Das Loire-Tal, ein­mal anders

12 Nächte — 3 Stationen

Preis pro Per­son im DZ, 

ab 1.099 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen kon­zi­piert. Preis im Ein­zel­zim­mer auf Anfrage.

Ent­hal­tene Leistungen

12 Nächte (3 Stationen):

  • 4 Über­nach­tun­gen im DZ mit Früh­stück im Chambre d’Hô­tes in der Nähe von Orléans
  • 4 Über­nach­tun­gen im DZ mit Früh­stück im Chambre d’Hô­tes in der Nähe von Chenon­ceau oder Chinon
  • 4 Über­nach­tun­gen im DZ mit Früh­stück in der Nähe von La Rochelle
  • 1 Rei­se­heft “Das Beste in Frankreich” 

Nicht Ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Alle Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Pro­gramm­hin­weise

Jede Unter­kunft wurde von uns per­sön­lich aus­ge­sucht; Ihre freund­li­chen Gast­ge­ber wer­den sich bemü­hen, Sie auf Eng­lisch zu begrü­ßen. Sie wür­den sich aber freuen, wenn Sie Ihr Fran­zö­sisch auf­po­lie­ren möch­ten.
Wir haben beson­de­ren Wert dar­auf gelegt, Hotels und Cham­bres d’hôte mit Charme, authen­ti­schem Cha­rak­ter und moder­nem Kom­fort aus­zu­wäh­len. Alle Zim­mer sind Nichtraucherzimmer.

 

Erste Sta­tion

Private Unterkunft am Wasser Loiretal

Zweite Sta­tion

Private Unterkunft Chenonceau Loiretal

Dritte Sta­tion

Chambre dhotes in der Nähe von La Rochelle Nord

Schlös­ser der Loire

La Rochelle

La Rochelle Atlantikküste

Pro­gramm­über­sicht.

Hier fin­den Sie eine kurze Über­sicht über unsere Leis­tun­gen und Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Gusto nut­zen, kom­bi­nie­ren, vari­ie­ren können.

Erste Sta­tion

Orlé­ans

Wenn man von Orlé­ans spricht, denkt man gleich­zei­tig auch an Jeanne d’Arc. Die bekannte Stadt der Kunst und Geschichte, Uni­ver­si­täts- und Bischofs­sitz, hätte ohne die berühmte Jung­frau von Orlé­ans, von der sie am 8. Mai 1429 befreit wurde, nicht den Ruf, den sie heute hat. Ihr zu Ehren wurde das Mai­son de Jeanne d’Arc (Jeanne-d’Arc-Haus) ein­ge­rich­tet. Dort wer­den in Model­len und einem Dia­show Sta­tio­nen aus dem Leben der bekann­ten Jung­frau dargestellt.

Reise Loiretal Orléans

Die mit­tel­al­ter­li­che Stadt Beau­gency und das Schloss

Im Hun­dert­jäh­ri­gen Krieg zwi­schen Eng­land und Frank­reich spielte die gleich­na­mige Stadt eine bedeu­tende Rolle. Der erste Bewoh­ner des Schlos­ses war kein ande­rer als der Gefährte von Jeanne d’Arc, Jean de Dunois, den man auch den “Bâtard d´Orléans” (Bas­tard von Orlé­ans) nannte. Besich­ti­gen Sie den Ehren­hof, den Gar­den­saal, die Haus­ka­pelle, den Dach­bo­den und den hän­gen­den Gar­ten und ler­nen Sie hier die ganze Geschichte des Schlos­ses kennen.

Rundreise Schlösser der Loire

Das Schloss und die Gär­ten von Talcy

Nicht weit von Blois ent­fernt (ca. 25 km), am äuße­ren Ende des schö­nen Loire-Tals, erhe­ben sich die spit­zen Dächer des Schlos­ses Talcy aus den frucht­ba­ren Getrei­de­ebe­nen der “Klei­nen” Beauce. Besu­chen Sie die­ses eher einer Burg ähnelnde, rus­ti­kale Land­schloss aus dem 16. Jahr­hun­dert, des­sen Geschichte von Dich­tern geprägt wurde, und ent­de­cken Sie ein seit dem 17. Jahr­hun­dert fast unver­än­der­tes Ambi­ente. Sehens­wert ist eben­falls der Obst­gar­ten, der tra­di­tio­nell mit alten Obst-und Bir­nen­sor­ten bepflanzt wird.

Rundreise Schlösser der Loire

Das Schloss von Beauregard 

Die ein­zig­ar­tige Gale­rie der Por­träts ver­bin­det man sofort mit dem Namen die­ses Schlos­ses. Im 16. Jahr­hun­dert als Land­schloss erbaut, wurde es 1617 von Paul Ardier, einem Minis­ter des Königs, über­nom­men. Die­ser begann mit der Aus­stat­tung der Gale­rie des Illus­tres, einer gro­ßen Auf­gabe, die von den drei nach­fol­gen­den Genera­tio­nen mit Fleiß und Geschick wei­ter­ge­führt wurde. Ins­ge­samt ver­eint die Gale­rie der Berühmt­hei­ten 327 Por­träts und gibt somit eine Über­sicht über die natio­nale und inter­na­tio­nale poli­ti­sche Geschichte von über drei Jahrhunderten.

Rundreise Schlösser der Loire

Zweite Sta­tion

Chi­non: Ein abso­lu­tes Muss!

Die vom Gra­fen von Blois, Thibaut I., errich­tete Fes­tung, wel­che die Stadt über­ragt, erin­nert an die Zeit, in der die Geschichte Frank­reichs und die Geschichte Eng­lands eng mit­ein­an­der ver­knüpft waren. Im Jahre 1429 fand im gro­ßen Saal der Wohn­stätte die his­to­ri­sche Begeg­nung zwi­schen Johanna von Orleans und dem Thron­fol­ger, dem spä­te­ren Karl VII., statt.

Chinon

Das Schloss von L’islette

Das Schloss von L’Is­lette in Azay-le-Rideau beher­bergte die lei­den­schaft­li­che Liebe zwi­schen zwei gro­ßen Bild­hau­ern: Camille Clau­del und Auguste Rodin. Das Schloss war für diese bei­den Gigan­ten der Skulp­tur eine Oase des Frie­dens. Da Ihre Liai­son nicht offi­zi­ell war han­delte es sich für sie um eine Stätte, wo man in aller Ruhe zurück­zie­hen konnte… Die­ses Schloss ist nicht so bekannt aber auf jeden Fall ein Besuch wert, beson­ders im Som­mer. Man kann im Park Pick­ni­cken und den Gar­ten am Fluss genießen.

Schloss Islette

Das Schloss von Vil­landry.

Das Renais­sance­schloss ist umge­ben von ter­ras­sen­för­mig ange­leg­ten Gär­ten. Es ist das letzte der gro­ßen Renais­sance­schlös­ser, die an der Loire errich­tet wur­den. Beein­dru­ckend sind die Har­mo­nie des gesam­ten Ensem­bles, beson­ders aber die Gär­ten, die auf drei Ebe­nen ver­teilt Ästhe­tik, Viel­falt und Har­mo­nie mit­ein­an­der vereinen.

Schloss Villandry

Das Schloss von Chenonceau

Das Schloss mit sei­ner wech­sel­vol­len Geschichte, mal Pri­vat­be­sitz, mal Eigen­tum der Krone und könig­li­cher Wohn­sitz, ist eines der ori­gi­nells­ten und ele­gan­tes­ten der Loire-Schlös­ser, und nach Ver­sailles, das meist­be­suchte in Frankreich.

Schlösser der Loire Chenonceau

Berühmt ist es neben sei­ner außer­ge­wöhn­li­chen Schön­heit auch wegen sei­ner beson­de­ren Lage am Ufer des Cher, von Was­ser umge­ben – und auf Grund sei­ner Geschichte: Man nennt es auch Châ­teau des Dames, denn fast immer waren es Frauen, die es lieb­ten und seine Geschi­cke bestimmten.

Dritte Sta­tion

La Rochelle

Im Golf von Bis­caya an der fran­zö­si­schen Atlan­tik­küste gele­gen, ist La Rochelle ein wich­ti­ges Schiff­fahrts- Han­dels- und Frem­den­ver­kehrs­zen­trum. Die Stadt besticht mit ihrem mari­ti­men Charme, aber auch mit ihrer male­ri­schen Alt­stadt und ihrem kul­tu­rel­len Angebot.

Rundreise Atlantikküste La Rochelle

Meh­rere Häfen prä­gen das Stadt­bild: Der Han­dels­ha­fen, Frank­reichs wich­tigs­ter Hafen für die Ein­fuhr von Holz, der Fische­rei­ha­fen und die drei Yacht­hä­fen: der „Port de Plaisance des Mini­mes“, mit 4900 Anle­ge­plät­zen einer der größ­ten Yacht­hä­fen der Welt, der gegen­über gele­gene „Port Neuf“ und der „Vieux Port“ mit den berühm­ten Tür­men im Her­zen der Alt­stadt von La Rochelle.

Roche­fort

Roche­fort, eine Stadt der Kunst und Geschichte am Ufer des Flus­ses Cha­rente, hat viele Zeug­nisse ihrer mari­ti­men Ver­gan­gen­heit bewahrt.

Rochefort und die königliche Seilfabrik

Das von Col­bert im 17. Jahr­hun­dert geschaf­fene Mari­ne­ar­se­nal wurde mit der König­li­chen Sei­le­rei ent­deckt, von deren eine die Rekon­struk­tion der Fre­gatte Her­mione beherbergte.

Die „Cor­de­rie Royale“, eine ehe­ma­lige Fabrik mit einer Länge von 374 Metern, ver­sorgte die Royal Navy mit Sei­len. In die­sem Gebäude befin­det sich heute das Inter­na­tio­nale Mari­time Zentrum.

Die “Île de Ré”

Die Île de Ré, auch „die Weiße“ genannt, erstreckt sich über 30 km Länge und bie­tet Natur­freun­den und Ruhe Suchen­den eine beein­dru­ckende Viel­falt an land­schaft­li­cher Schön­heit und reiz­vol­len Ent­de­cker-Tou­ren. Dünen. Pini­en­wäl­der und Wein­berge prä­gen das Land­schafts­bild. Dazu leuch­ten die typi­schen wei­ßen Häu­ser, die wei­ten Sand­strände und die Salz­gär­ten im Wes­ten im hel­len Son­nen­licht und ver­lei­hen der Insel einen ganz eige­nen Charakter.

Ile de Ré an der AtlantikküsteFür eine Viel­zahl ein­hei­mi­scher Vögel und Pflan­zen stel­len die Salz­gär­ten ein idea­les Bio­top dar. Ein­ma­lig und ideal ist für den Besu­cher auch die unmit­tel­bare Nach­bar­schaft von Wäl­dern, Wein­ber­gen und ein­sa­men wil­den oder auch beleb­ten Strän­den. Am bes­ten erkun­det man die Insel per Fahr­rad. Einer­seits sind im Som­mer viele Orts­durch­fahr­ten für den Auto­ver­kehr gesperrt, und zudem ist das Rad­we­ge­netz mit rund 100 km sehr gut ausgebaut.

Ile de Re an der Atlantikküste

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Das Loire-Tal, ein­mal anders