Das Loire-Tal mit Auto und Fahrrad

8 Nächte — 3 Stationen

Preis pro Per­son, im DZ:

ab 899 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert.
Preise für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage.

 

High­lights

  • Woh­nen in rei­zen­den 3‑S­terne-Hotels, ent­we­der auf dem Land oder mit­ten in der Stadt
  • Lie­bens­wür­dige und hilfs­be­reite Gastgeber
  • Ken­nen­ler­nen der berühm­ten Schlösser
  • Mit dem Fahr­rad am Fluss entlang
  • Sie kön­nen den Rei­se­ter­min selbst bestimmen!

 

Ent­hal­tene Leistungen

8 Nächte — 3 Stationen

  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 3‑S­terne-Hotel in der Nähe von Chaumont-sur-Loire
  • 2 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 3‑S­terne-Hotel  in der Nähe von Tours
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 3‑S­terne-Hotel in Saumur
  • Fahr­rä­der bei der 1., 2. und 3. Sta­tion, für 2 Per­so­nen und 3 Tage
  • 1 Rei­se­heft “Das Beste in Frankreich” 

 

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Alle zusätz­li­chen Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

 

Pro­gramm­hin­weise

Jede Unter­kunft wurde von uns per­sön­lich aus­ge­sucht; Ihre freund­li­chen Gast­ge­ber wer­den sich bemü­hen, Sie auf Eng­lisch zu begrü­ßen. Sie wür­den sich aber freuen, wenn Sie Ihr Fran­zö­sisch auf­po­lie­ren möchten.

Wir haben beson­de­ren Wert dar­auf gelegt, Hotels und Cham­bres d’hôte mit Charme, authen­ti­schem Cha­rak­ter und moder­nem Kom­fort auszuwählen.

Alle Zim­mer sind Nichtraucherzimmer.

Hotel 1. Station

Hotel 2. Station

Hotel 3. Station

Pro­gramm­über­sicht.

Hier fin­den Sie eine kurze Über­sicht über unsere Leis­tun­gen und Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Gusto nut­zen, kom­bi­nie­ren, vari­ie­ren kön­nen – bis auf die fest gebuch­ten Orte und Ter­mine, die in dem jewei­li­gen Reiseheft/Carnet de Voyage genau beschrie­ben sind.

 

Tag 1

Ein­che­cken im Hotel

 

Tag 2

Heute star­tet Ihre Reise in die Welt der Schlös­ser der Loire.

 

Blois

 

Blois

 

Das Königs­schloss von Blois war Wohn­sitz von sie­ben Köni­gen und von zehn Köni­gin­nen von Frank­reich und zeich­net dem­zu­folge ein bered­tes Bild der Macht und des All­tags­le­bens am könig­li­chen Hof in der Renais­sance wider; das zei­gen ein­drucks­voll die könig­li­chen Gemä­cher, möbliert und mit wun­der­schö­nen viel­far­bi­gen Dekors verziert.

Seine archi­tek­to­ni­sche Pracht – mit sei­nen Flü­geln aus vier ver­schie­de­nen Stil­rich­tun­gen — spie­gelt die Viel­falt der zahl­rei­chen Schlös­ser wider, die im Loire­tal vom Mit­tel­al­ter bis zum XVII. Jahr­hun­dert gebaut wur­den. Rund um den Schloss­hof, über­ragt von der majes­tä­ti­schen Treppe Franz I., ent­fal­tet sich eine wahre Blü­ten­lese fran­zö­si­scher Archi­tek­tur, von der Gotik und Renais­sance bis hin zur Klas­sik. Im Jahre 1845 war das Schloss die erste his­to­ri­sche Wohn­stätte, die restau­riert und somit zum Vor­bild für die Instand­set­zung zahl­rei­cher ande­rer Schlös­ser wurde.

Nach der Besich­ti­gung las­sen Sie sich in einem klei­nen Restau­rant in Blois ver­wöh­nen und fah­ren dann wei­ter zum Schloss von Chambord.

 

Cham­bord

 

Chambord

 

Mit Cham­bord hat Franz I., König von Frank­reich, einen Traum ver­wirk­licht. Er kehrte von sei­nen Schlach­ten in Ita­lien mit zahl­rei­chen Künst­lern zurück, unter ande­rem mit Leo­nardo da Vinci. Nie­mand kennt den Archi­tek­ten von Cham­bord, jedoch scheint die­ses Meis­ter­werk von Skiz­zen des gro­ßen ita­lie­ni­schen Meis­ters inspi­riert, beson­ders zu sehen an der berühm­ten Doppelwendeltreppe.

Ein Juwel der Renais­sance! Das Schloss von Cham­bord ent­spricht den Anfän­gen der fran­zö­si­schen Renais­sance, einer gekonn­ten Mischung aus ita­lie­ni­schen Grund­sät­zen und fran­zö­si­scher Tra­di­tion. Cham­bord ist ein Schloss mit per­fek­ten Pro­por­tio­nen, wel­ches durch die Har­mo­nie von majes­tä­ti­scher Größe und präch­ti­gen Dekors sou­ve­räne Erha­ben­heit ausstrahlt.

Schrei­ten Sie die Leo­nardo-Treppe hin­auf, bewun­dern Sie hoch oben vom Berg­fried den Blick auf die Dächer mit den unzäh­li­gen Türm­chen, Kami­nen und in schwin­deln­der Höhe befind­li­chen Dach­fens­tern und genie­ßen Sie die unver­bau­bare Aus­sicht auf eine Domäne, die so groß wie Paris ist. 

 

Tag 3

Heute steht der Besuch bei zwei Damen de´Medici auf dem Programm.

 

Chau­mont-sur-Loire

 

Chaumont sur Loire

 

Das Schloss von Chau­mont-sur-Loire liegt über dem Tal „Val­lée de la Loire“ und gehört zum Welt­kul­tur­erbe der UNESCO. Es stellt ein ein­drucks­vol­les Zeug­nis goti­scher Fes­tungs- und bür­ger­li­cher Renais­sance-Archi­tek­tur dar. Cate­rina de´Medici, Besit­ze­rin des Schlos­ses und Anhän­ge­rin von Nos­tradamus und Rug­gieri, den sie zu ihrem per­sön­li­chen Astro­lo­gen ernannte, wies es spä­ter Diana von Poi­tiers zu. Das Schloss erlebte im 18. Jahr­hun­dert und 19. Jahr­hun­dert seine intel­lek­tu­elle Glanz­zeit, als die Fami­lie Le Ray de Chau­mont abwech­selnd den Bild­hauer Nini, den Ame­ri­ka­ner Ben­ja­min Fran­k­lin und den Schrift­stel­ler Ger­maine de Staël behei­ma­tete. Der Prinz und die Prin­zes­sin von Bro­glie, die letz­ten pri­va­ten Eigen­tü­mer des Schlos­ses, ver­lie­hen der Domaine ein außer­ge­wöhn­li­ches, moder­nes, fan­ta­sie­vol­les und mon­dä­nes Ambiente.

Seit 1992 wer­den beim Inter­na­tio­na­len Gar­ten­fes­ti­val krea­tive Pro­jekte aus der inter­na­tio­na­len Land­schafts­gärt­ne­rei prä­sen­tiert. Im Ver­laufe von 21 Sai­sons wur­den etwa 550 Gär­ten, Pro­to­ty­pen für Gär­ten von mor­gen, geschaffen.

Nach der Besich­ti­gung gön­nen Sie sich Ihre Mit­tags­pause in einem der Restau­rants des Schlos­ses. Anschlie­ßend geht es wei­ter nach Cheverny. 

 

Che­verny

 

Cheverny

 

Che­verny gilt als das am groß­ar­tigs­ten möblierte Loire-Schloss. Bewun­derns­wert die Pracht sei­ner Deko­ra­tion und die Reich­hal­tig­keit sei­nes wun­der­schö­nen Mobiliars.

Die gesamte Innen­ge­stal­tung ist das Werk von Jean Monier aus Blois. Köni­gin Maria de´Medici begeis­terte sich für den jun­gen Maler und stat­tete ihn mit einer Pen­sion aus. So konnte er nach Ita­lien gehen und dort sein Talent ver­voll­komm­nen. Nach sei­ner Rück­kehr beschäf­tigte ihn Maria de´Medici im Palais du Luxem­bourg. Danach kam er in seine Geburts­stadt Blois zurück. Dank sei­nes Erfol­ges wird er nach Che­verny geru­fen, um seine Kunst dort unter Beweis zu stellen.

 

Tag 4

Auf dem Weg zur 2. Sta­tion erwar­tet Sie der Besuch des Schlos­ses von Amboise.

 

Amboise

 

Amboise

 

Betre­ten Sie die mär­chen­hafte Welt die­ses Königs­schlos­ses, eines wei­te­ren kul­tur­his­to­ri­schen Zeug­nis­ses der fran­zö­si­schen Geschichte und der Blü­te­zeit der Renais­sance Ende des 15. und des 16. Jahr­hun­derts. Ver­fol­gen Sie das Schick­sal der Herr­scher und der Günst­linge des Valois-Hofes und ent­de­cken Sie den Reich­tum der Gemä­cher die­ses Wohn­sit­zes, die von den Köni­gen Frank­reichs bis Hein­rich II. so geschätzt wurden.

Las­sen Sie sich nach der Besich­ti­gung des Schlos­ses ein wenig durch die klei­nen Gas­sen der Alt­stadt von Amboise trei­ben und gön­nen Sie sich eine genuss­volle Pause in einem von „Das Beste in Frank­reich“ emp­foh­le­nen Restaurant.

Nach dem Mit­tag­essen fah­ren Sie wei­ter zu dem ele­gan­ten Renais­sance-Schloss von Vil­landry und sei­nen bemer­kens­wer­ten Gär­ten, die auf drei Ebe­nen ver­teilt sind und Ästhe­tik, Viel­falt und Har­mo­nie mit­ein­an­der vereinen.

Nach die­sem stram­men Pen­sum che­cken Sie bei Ihrer zwei­ten Unter­kunft ein.

 

Tag 5

Heute las­sen Sie das Auto ste­hen und fah­ren mit dem Fahr­rad an der Loire ent­lang, hin und zurück 56 km. Die Stre­cke ist eben und nicht sehr anspruchs­voll, dazu fast autofrei.

 

Ers­ter Stopp: Das Schloss von Langeais

 

Langeais

 

Das Schloss von Lan­ge­ais befin­det sich in der Region Centre-Val de Loire, an der Grenze zum Anjou und zur Tou­raine. Eigent­lich weist Lan­ge­ais zwei außer­ge­wöhn­li­che Schlös­ser auf: den Turm von Foul­ques Nerra und das Schloss Lud­wig XI. Eine wei­tere Beson­der­heit: Bei dem Turm, dem Don­jon, han­delt es sich um den ältes­ten Berg­fried Frank­reichs; das Schloss selbst hat zwei Gesich­ter: feu­dal auf der Stadt­seite und Renais­sance-inspi­riert auf der Schlosshofseite.

Erle­ben Sie hier im Schloss von Lan­ge­ais ein epo­cha­les Groß­ereig­nis des Mit­tel­al­ters: In einer ergrei­fend rea­li­täts­na­hen Nach­bil­dung mit Wachs­fi­gu­ren wird die his­to­ri­sche Ver­ei­ni­gung, die sich hier abge­spielt hat, nachgestellt.

Nach der Besich­ti­gung kön­nen Sie, bevor Sie zur nächs­ten Sta­tion wei­ter­fah­ren, in Lan­ge­ais eine Klei­nig­keit zu sich neh­men. Tipps bekom­men Sie spä­ter im Reiseheft.

 

Zwei­ter Stopp: Das Schloss von Ussé.

 

Usse

 

Das Schloss Ussé soll den fran­zö­si­schen Schrift­stel­ler Charles Per­rault zu sei­ner fran­zö­si­schen Ver­sion von Dorn­rös­chen, “La belle au bois dor­mant”, was so viel wie “Die schla­fende Schöne am Wald” heißt, inspi­riert haben.

In die­sem Schloss, Inbe­griff eines roman­ti­schen Mär­chen­schlos­ses, gibt es zahl­rei­ches Mobi­liar, alte Tapissierien/ flä­mi­schen Wand­tep­pi­che, Gemälde und eine Waf­fen­samm­lung zu ent­de­cken.  Loh­nend sind eben­falls die bemer­kens­werte Renais­sance­ka­pelle und die Ter­ras­sen­gär­ten, gestal­tet von Le Nôtre. Am Che­min de Ronde (Rund­weg) kön­nen die Kin­der die Figu­ren des Mär­chens Dorn­rös­chen bewundern.

Las­sen Sie sich auf dem Weg zurück zum Hotel ein wenig Zeit und fla­nie­ren Sie am schö­nen Ufer der Loire entlang.

 

Tag 6

Auf dem Weg zur drit­ten Sta­tion ist ein Besuch der Abtei von Fon­te­v­raud und des Schlos­ses von Brézé ein abso­lu­tes Muss!

 

Fontevraud

 

Gegrün­det im 12. Jahr­hun­dert von dem ein­fluss­rei­chen Wan­der­pre­di­ger Robert d’Abrissel, wurde Fon­te­v­raud über die Jahr­hun­derte stets erwei­tert und aus­ge­baut. So prä­sen­tiert sich die Anlage als archi­tek­to­ni­sches Gesamt­kunst­werk, in der sich Roma­nik, Gotik, Renais­sance und wei­tere Stile ver­bin­den. Ein ein­zig­ar­ti­ges Ensem­ble, das von der UNESCO zum Welt­kul­tur­erbe erklärt wurde.

Das Schloss von Brézé wurde zwi­schen dem 11. und dem 14. Jahr­hun­dert errich­tet. Ent­de­cken Sie ein unter­ir­di­sches Uni­ver­sum, das hier wie ein in den sand­hal­ti­gen Krei­de­fels ein­gra­vier­tes Geschichts­buch anmu­tet. Die Besu­cher sehen den ehe­ma­li­gen befes­tig­ten Herr­scher­sitz, die aus­ge­gra­be­nen Rund­gänge, die tro­glo­dy­ti­sche Zug­brü­cke, die Kel­ler­räume der Herr­scher, die unter­ir­di­schen Pres­sen, die Küche und den dazu­ge­hö­ri­gen Ofen, den Eis­kel­ler und wei­tere in den Fel­sen gegra­bene Tun­nel. Die­ses mine­ra­li­sche Uni­ver­sum erstreckt sich zu den tiefs­ten tro­cke­nen Fes­tungs­grä­ben von ganz Europa, die bis in eine Tiefe von bis 18 m hinabreichen.

 

 
Ein erleb­nis­rei­cher Tag geht zu Ende, nun haben Sie Saumur erreicht und che­cken im Hotel ein.

 

Tag 7

Lust auf eine zweite Rad­tour am Fluss ent­lang? Von Saumur fah­ren Sie nach Mont­soreau über Sou­zay-Cham­pi­gny und Tur­quant (hin und zurück 20 km).

Den Ufern der Loire fol­gend, kön­nen Sie die Welt des wei­chen Stei­nes erkun­den: Tuff­stein­höh­len (Tro­glo­dy­ten) in Hang­lage sowie zahl­rei­che in das Steil­ufer gebaute Her­ren­häu­ser aus Tuff­stein, wel­cher aus rie­si­gen ört­li­chen Stein­brü­chen gewon­nen wird. In Sou­zay-Cham­pi­gny steht die auf­re­gende Fahrt auf einer unter­ir­di­schen Straße bevor, die im Mit­tel­al­ter gebaut wurde, um meh­rere Stein­brü­che mit­ein­an­der zu verbinden.

Legen Sie eine kleine  Pause ein und stär­ken Sie sich in einem der Tuff­stein­höh­len­re­stau­rants, deren Spe­zia­li­tät das Fouée (oder Fou­ace) ist, ein im Stein­ofen geba­cke­nes klei­nes run­des Brot.

Ihr nächs­ter Halt ist Tur­quant, das Dorf des Kunst­hand­werks. Schauen Sie den Meis­tern in ihren Werk­stät­ten über die Schul­ter oder betrach­ten Sie deren Kunst­werke im 200 m² gro­ßen „Espace troglodytique“!

 

Turquant

 

Zum Abschluss des Tages  besu­chen Sie eines der schöns­ten Dör­fer Frank­reichs, Mont­soreau, das beson­ders durch den Roman „La Dame de Mons­o­reau“ von Alex­andre Dumas berühmt wurde.

 

Montsoreau

 

Tag 8

Zum Schluss ein wei­te­res Highlight:

 

Schloss von Saumur

Am Zusam­men­fluss von Loire und Thouet liegt die ganz aus Tuff­stein gebaute weiße Stadt Saumur, über­ragt von der Sil­hou­ette ihres stol­zen Schlos­ses. Dane­ben fin­den sich wei­tere 54 denk­mal­ge­schützte Bauten.

Die Stadt, die an Sprit­zig­keit ihrem berühm­ten Wein in nichts nach­steht, ist außer­dem die Haupt­stadt der Pferde. Das ganze Jahr über fin­den Tur­niere, Mili­tär­pa­ra­den, Ver­an­stal­tun­gen und Gala­abende statt — nicht erstaun­lich für die Hei­mat­stadt der berühm­ten natio­na­len Reit­schule Cadre Noir, in der die Elite der fran­zö­si­schen Rei­ter aus­ge­bil­det wird.

 

Saumur

 

Schloss von Montreuil-Bellay

Diese außer­or­dent­li­che mit­tel­al­ter­li­che Burg umgibt eine 650 Meter lange Umfas­sungs­mauer mit 13 Tür­men. Errich­tet wurde die Burg 1025. Aus die­ser Zeit sind noch die Was­ser­grä­ben und Fes­tungs­wälle sowie die beein­dru­ckende Küche mit zen­tra­ler Feu­er­stelle erhal­ten.
Im 15. Jahr­hun­dert wurde die Burg um einige ele­gante Bau­werke erwei­tert: das Burg­tor, die Stifts­kir­che, das Logis der Stifts­her­ren und das neue Schloss mit präch­ti­gen Gewölbekellern.

Wis­sens­wert: Das voll­stän­dig möblierte Schloss Mon­treuil-Bel­lay ist eben­falls ein jahr­hun­der­te­al­tes Wein­gut, des­sen Weine vor Ort ver­kos­tet wer­den können.

 

Montreuil Bellay

 

Tag 9

Ihre Reise ist lei­der schon zu Ende! Schade… Eine Ver­län­ge­rung am Meer an der Atlantikküste?

 

Fouras und Oleron

 

Spre­chen Sie mich an und ich küm­mere mich auch gerne um die Orga­ni­sa­tion der nächs­ten Station…

 Hotel Atlantik Küste

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