Der fran­zö­si­sche Apéritif

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Der fran­zö­si­sche Apéritif

Hier gibt es eine Unter­schei­dung die wich­tig ist. Die Ein­la­dung zu einem Apé­ri­tif ist etwas völ­lig ande­res als ein Apé­ri­tif vor dem Essen.

Letz­te­res kennt man auch in Deutsch­land gut. Man ist zum Essen ein­ge­la­den und hat ein Glas Sekt davor mit eini­gen Knab­be­reien und danach beginnt das Essen. In Frank­reich ist es üblich, dass das Essen min­des­tens aus Vor­speise, Haupt­speise und Nach­tisch umfasst. In aller Regel geben sich die Gast­ge­ber hier viel Mühe und der Abend dau­ert nicht sel­ten sehr lang.

Eine Ein­la­dung zum Apé­ri­tif ist etwas anders und eine char­mante Form des Zusam­men­seins. Typi­scher­weise erfolgt eine Ein­la­dung zu einem Apé­ri­tif am frü­hen Abend (so gegen 18:00 Uhr) Man trinkt einen Cré­mant, einen Kir Royal oder ein Glas Cham­pa­gner und hat einige Klei­nig­kei­ten zum Essen. Kleine Stü­cke Quiche, etwa Käse, Oli­ven und kleine Knabbereien.

Typi­scher­weise endet dann der Apé­ri­tif nach 1 ½ bis 2 Stun­den – man isst danach ja noch zu Abend. Es ist eine schöne Mög­lich­keit Nach­barn und Freunde ein­zu­la­den ohne dann den gan­zen Tag in der Küche zu ste­hen um das Abend­essen vorzubereiten.

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