Die Abtei von Fon­tenay im Burgund

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Die Abtei von Fon­tenay wird 1118 vom Hei­li­gen Bern­hard in einem sump­fi­gen Bach­tal in der Nähe von Mont­bard gegründet…

Die Depen­dance der Abtei von Clairvaux erlebt bis ins 16. Jahr­hun­dert hin­ein viele fette Jahre. Inter­es­sens­kon­flikte mit der Krone (durch die Ernen­nung der Äbte durch den König) und die Reli­gi­ons­kriege lei­ten ihren Nie­der­gang ein.

Nach ihrem Ver­kauf als Natio­nal­gut wäh­rend der Revo­lu­tion, wurde die Abtei von den Mont­gol­fier zur Papier­fa­brik umfunk­tio­niert. Édouard Aynard, ein Schwie­ger­sohn der Fami­lie, kauft sie 1906 zurück und restau­riert sie. Seine Nach­kom­men schil­dern Ihnen heute genau, wie sich das Leben der Zis­ter­zi­en­ser­mön­che im 12. Jahr­hun­dert abge­spielt hat.

Die Abtei­kir­che zeugt von der har­mo­ni­schen Schlicht­heit der zis­ter­zi­en­si­schen Archi­tek­tur, die dem Vor­bild des klös­ter­li­chen Lebens folgt. Den Schlaf­saal der Mön­che schließt nach oben ein Dach­werk mit Kiel­bö­gen aus dem 15. Jahr­hun­dert ab. Wan­deln Sie durch das roma­ni­sche Klos­ter. Es zählt zu den weni­gen, die bis heute erhal­ten geblie­ben sind. Die in Fluss­nähe errich­tete Schmiede birgt einen der ältes­ten Metall­ver­hüt­tungs­plätze Europas.

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