Die Atlan­tik­küste, viel­fäl­tig und atemberaubend

11 Nächte — 3 Stationen

Preis pro Per­son im DZ, 

ab 1.299 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert. Preise für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage.

High­lights

  • Sie woh­nen in klei­nen fami­liä­ren Cham­bres d’Hôtes.
  • Erkun­den Sie die Atlan­tik­küste mit dem Fahrrad.
  • Feine Sand­strände laden zum Fau­len­zen oder Sand­bur­gen­bauen ein.
  • Natur­lieb­ha­ber genie­ßen die wilde, geschützte Küste.
  • Fein­schme­cker kom­men voll auf ihre Kosten.

Ent­hal­tene Leistungen

11 Nächte (3 Sta­tio­nen): ab 1.299€ pro Person

13 Nächte (3 Sta­tio­nen): ab 1.499€ pro Per­son (Juli und August)

  • 4 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 3‑Sterne Hotel in der Nähe von La Rochelle
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im B&B in der Nähe von Arcachon (5 Nächte Mini­mum im Juli und August)
  • 4 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im B&B in der Nähe von Biarritz
  • 1 Car­net de Voyage/ Rei­se­heft „Das Beste in Frankreich“

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Alle zusätz­li­chen Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Pro­gramm­hin­weise

Jede Unter­kunft wurde von uns per­sön­lich aus­ge­sucht; Ihre freund­li­chen Gast­ge­ber wer­den sich bemü­hen, Sie auf Eng­lisch zu begrü­ßen. Sie wür­den sich aber freuen, wenn Sie Ihr Fran­zö­sisch auf­po­lie­ren möchten.

Wir haben beson­de­ren Wert dar­auf­ge­legt, Hotels und Cham­bres d’hôtes mit Charme, authen­ti­schem Cha­rak­ter und moder­nem Kom­fort auszuwählen.

Zu den Hotels

In die­sem Ange­bot fin­den Sie aus­ge­suchte Cham­bres d’Hô­tes. Wenn Sie alter­na­tiv Inter­esse an Über­nach­tun­gen in Bou­tique-Hotels haben kann ich das eben­falls ein­rich­ten. Spre­chen Sie mich an! 

Erste Unter­kunft

Die­ses unge­wöhn­li­chen und von einer Mauer umge­bene char­mante Gäs­te­haus, ein ehe­ma­li­ges Bau­ern­haus aus dem 19. Jahr­hun­dert, liegt nahe einem Aus­tern­ha­fen. Nach sei­ner Reno­vie­rung in der 80er-Jah­ren beher­bergt das Anwe­sen mit sei­nem herr­li­chen Gar­ten im ehe­ma­li­gen Kel­ler und der Wein­presse die­ses Gäs­te­haus, einen Hort der Ruhe und Abgeschiedenheit.

Charmantes Chambre d'Hôtes an der Atlantikküste

Jedes der vier Zim­mer ist ganz indi­vi­du­ell mit hel­len Far­ben gestal­tet und mit lie­be­voll zusam­men­ge­stell­ten Möbeln und Acces­soires aus dem Besitz der Fami­lie und im Laufe der Jahre gesam­mel­ten Kunst­wer­ken und Fund­stü­cken aus der Gegend aus­ge­stat­tet. Zu jedem Zim­mer gehört ein eige­nes Bad, Bett­wä­sche und Bad- und Poo­l­ar­ti­kel wer­den gestellt. 

Charmantes Chambre d'Hôtes an der Atlantikküste

Gefrüh­stückt wird in der Lounge oder auf der Ter­rasse im Innen­hof, wo fri­sche, sai­so­nale und haus­ge­machte Pro­dukte wie Mar­me­la­den, Pfann­ku­chen oder Waf­feln, Joghurts, fri­sche Eier vom Markt, Müsli, Käse, fri­scher Frucht­saft und Gebäck den Gast verwöhnen.

Charmantes Chambre d'Hôtes an der Atlantikküste

Dünen und Meer locken zu aus­gie­bi­gen Unter­neh­mun­gen ein, mit dem Rad erschließt man sich genuss­voll die schöns­ten Ecken der Côte Sau­vage – von leib­li­chen Genüs­sen ganz zu schweigen!

Zweite Unter­kunft

Am Fuße einer Düne liegt die­ses ori­gi­nelle weiß getünchte Holz­haus, ganz im Stil eines moder­nen kali­for­ni­schen Strand­hau­ses. Genie­ßen Sie den Blick auf unver­fälschte Natur und den nur 6 Geh­mi­nu­ten ent­fern­ten Sandstrand. 

Private Unterkunft am Ozean

Alle Zim­mer sind nach Süden und Wes­ten aus­ge­rich­tet und tra­gen die Namen berühm­ter Surf­s­pots. Sie sind ele­gant ein­ge­rich­tet und ver­strö­men ein natür­li­ches Ambi­ente von Meer, Strand und Wald. Jedes Zim­mer ver­fügt über einen eige­nen Ein­gang, Flach­bild-TV und DVD-Player. Auf dem Flach­dach bie­tet eine große Ter­rasse Aus­sicht auf die Dünen.

Das Früh­stück mit regio­na­len Köst­lich­kei­ten wird im moder­nen Wohn­be­reich ser­viert. Ent­span­nung pur bie­tet der Innen­hof mit Pool und kom­for­ta­blen Lie­gen, umge­ben von üppi­ger Vegetation. 

Dritte Unter­kunft

Nur ein paar Geh­mi­nu­ten von den Strän­den eines klei­nen bas­ki­schen Bade­or­tes ent­fernt, liegt die­ses schmu­cke Chambre d’Hôtes. Ein­ge­bet­tet zwi­schen Berge und Meer bie­tet diese kleine Oase Gele­gen­heit zur Ruhe und Ent­span­nung mit tol­len Aus­bli­cken auf die bas­ki­sche Hügellandschaft.

Charmante private Unterkunft im Baskenland

Die fünf ele­gan­ten Zim­mer wei­sen auf den ter­ras­sen­för­mig ange­leg­ten Gar­ten mit dem Pool im Schat­ten der gro­ßen Schirm­pi­nie. Die Zim­mer selbst sind kli­ma­ti­siert und mit schö­nen Far­ben und Stof­fen aus­ge­spro­chen fein deko­riert. Neben einem gro­ßen Bett und eige­nem Bad gibt es einen klei­nen Kühl­schrank, ein Flach­bild-TV und natür­lich kos­ten­lo­ses WLAN.

Charmante private Unterkunft im Baskenland

Zum fran­zö­si­schen Früh­stück ser­viert die Gast­ge­be­rin am gro­ßen Tisch im Salon oder auch unter der gro­ßen Pinie Lecke­reien aus eige­ner Pro­duk­tion und von aus­ge­such­ten loka­len Pro­du­zen­ten. Gegen Auf­preis gibt es auch Käse und Schin­ken aus dem Baskenland.

Charmante private Unterkunft im Baskenland

So gestärkt kann man sich auf Ent­de­cker­tour bege­ben: Land und Berge, Küste und Dünen und ein Bad im Meer oder im beheiz­ten Pool laden dazu ein. Aber auch die ört­li­che Gas­tro­no­mie hat eini­ges zu bieten.

Unter­kunft erste Station

Charmantes Chambre d'Hôtes an der Atlantikküste

Unter­kunft  zweite Station

Unter­kunft dritte Station

Charmante private Unterkunft im Baskenland

Impres­sio­nen

Pro­gramm­über­sicht.

Hier fin­den Sie eine kurze Über­sicht über unsere Leis­tun­gen und Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Gusto nut­zen, kom­bi­nie­ren und vari­ie­ren können.

Erste Sta­tion

Auf einer Halb­in­sel im Mün­dungs­be­reich der Cha­rente liegt Fou­ras mit sei­nen 4000 Ein­woh­nern, der etwas andere Bade­ort. Schon seit dem 19. Jh. ent­wi­ckelte sich aus dem ehe­ma­li­gen Fischer­dorf ein belieb­tes Seebad.

Ent­lang der Ufer­pro­me­na­den kün­den Vil­len von die­ser glanz­vol­len Zeit der „Belle Épo­que“. Besu­chen Sie das Fort Vauban, in dem sich das Hei­mat­mu­seum befin­det, und bestau­nen Sie von der Platt­form des Wach­turms das fas­zi­nie­rende Atlan­tik­pan­orama mit den vor­ge­la­ger­ten Inseln Madame, Aix und Olé­ron. Genie­ßen Sie die 4 km fei­nen Sand­strände und das ein­ma­lige Licht, in das die­ses bezau­bernde Ensem­ble getaucht ist.

Auf hal­bem Weg zwi­schen Roche­fort und La Rochelle ist Fou­ras auch seit lan­gem bevor­zug­ter Ort der Aus­tern- und Muschel­zucht: Das milde Klima und die warme Atlan­tik­strö­mung bie­ten aus­ge­zeich­nete Bedin­gun­gen für ihre Zucht und Ver­meh­rung. Die Aus­tern­fi­scher brin­gen in ihren Zucht­par­zel­len Kol­lek­to­ren aus – zu bestau­nen am „Pointe de la Fumée“ -, an denen sich die frei trei­ben­den Lar­ven fest­set­zen und her­an­wach­sen. Nach 18–20 Mona­ten wer­den die Aus­tern in grob­ma­schi­gen Net­zen in den Gezei­ten­strom ver­bracht, wo sie zu vol­ler Größe und Köst­lich­keit gedeihen. 

La Rochelle: Ein Muss!

Im Golf von Bis­caya an der fran­zö­si­schen Atlan­tik­küste gele­gen, ist La Rochelle ein wich­ti­ges Schiff­fahrts- Han­dels- und Frem­den­ver­kehrs­zen­trum. Die Stadt besticht mit ihrem mari­ti­men Charme, aber auch mit ihrer male­ri­schen Alt­stadt und ihrem kul­tu­rel­len Angebot.

Meh­rere Häfen prä­gen das Stadt­bild: Der Han­dels­ha­fen, Frank­reichs wich­tigs­ter Hafen für die Ein­fuhr von Holz, der Fische­rei­ha­fen und die drei Yacht­hä­fen: der „Port de Plaisance des Mini­mes“, mit 4900 Anle­ge­plät­zen einer der größ­ten Yacht­hä­fen der Welt, der gegen­über gele­gene „Port Neuf“ und der „Vieux Port“ mit den berühm­ten Tür­men im Her­zen der Alt­stadt von La Rochelle.

Die “île d’Oléron”

Die „Île d’Oléron“, nach Kor­sika die zweit­größte Insel Frank­reichs in Europa, ist ein Natur­pa­ra­dies. Vor allem Wäl­der, Sümpfe, Dünen und Strände sind es, die ihre Land­schaft prä­gen. Rund 140 Pflan­zen- und Blu­men­ar­ten, die haupt­säch­lich in den Feucht­ge­bie­ten wach­sen, zirka 250 Vogel­ar­ten und über 30 Säu­ge­tier­ar­ten las­sen die Insel zusätz­lich zu einem Eldo­rado für Natur­lieb­ha­ber werden.

Zu emp­feh­len ist ein Besuch des Wild­tier-Parks (Le Marais aux Oise­aux) in Dolus d‘Oléron. Dort kann man über 60 ver­schie­dene Tier­ar­ten, vor allem Vögel, beob­ach­ten. Unter ande­rem gibt es dort einen Wild­tier-Lehr­pfad und ein Vogel-Observatorium.

Inter­es­sant ist auch das mili­tär­his­to­ri­sche Bau­werk, die von Vauban errich­tete „Cita­delle du Châ­teau d’Oléron“ mit der „Bas­tion de la Brè­che“, in der sich ein mili­tär­his­to­ri­sches Museum über die fran­zö­si­sche Kolo­ni­sie­rung Nord­ame­ri­kas befin­det. Riche­lieu befahl ihre Errich­tung auf den Über­res­ten eines frü­he­ren mit­tel­al­ter­li­chen Schlos­ses von 1630.

Nach der Zita­delle besu­chen Sie den klei­nen Aus­tern­ha­fen mit sei­nen bun­ten Hüt­ten. Bei Flut ist es ein rich­ti­ges Spek­ta­kel, die fla­chen Schiffe zum Mee­res­arm aus­fah­ren zu sehen. 

Die “Île de Ré”

Die Île de Ré, auch „die Weiße“ genannt, erstreckt sich über 30 km Länge und bie­tet Natur­freun­den und Ruhe Suchen­den eine beein­dru­ckende Viel­falt an land­schaft­li­cher Schön­heit und reiz­vol­len Ent­de­cker-Tou­ren. Dünen. Pini­en­wäl­der und Wein­berge prä­gen das Land­schafts­bild. Dazu leuch­ten die typi­schen wei­ßen Häu­ser, die wei­ten Sand­strände und die Salz­gär­ten im Wes­ten im hel­len Son­nen­licht und ver­lei­hen der Insel einen ganz eige­nen Charakter. 

Für eine Viel­zahl ein­hei­mi­scher Vögel und Pflan­zen stel­len die Salz­gär­ten ein idea­les Bio­top dar. Ein­ma­lig und ideal ist für den Besu­cher auch die unmit­tel­bare Nach­bar­schaft von Wäl­dern, Wein­ber­gen und ein­sa­men wil­den oder auch beleb­ten Stränden

Am bes­ten erkun­det man die Insel per Fahr­rad. Einer­seits sind im Som­mer viele Orts­durch­fahr­ten für den Auto­ver­kehr gesperrt, und zudem ist das Rad­we­ge­netz mit rund 100 km sehr gut ausgebaut. 

Zweite Sta­tion

Arcachon

Das einst kleine Fischer­dorf ent­wi­ckelte Ende des 19. Jh. zum belieb­ten Bade­ort vor den Toren Bor­deaux. Seit­her hat sich Arcachon zu einem mon­dä­nen und bei Ein­hei­mi­schen wie Tou­ris­ten belieb­ten Urlaubs­ziel ent­wi­ckelt. Neben den vie­len Feri­en­häu­sern prä­gen Traum­vil­len und Hotels direkt am Was­ser das Gesicht des Ortes, der auch mit sei­nem sie­ben Kilo­me­ter lan­gen Sand­strand einen unver­gess­li­chen Urlaub verheißt. 

Ein Para­dies für Fahrradfahrer…

Erkun­den Sie die Gegend rund um das Becken von Arcachon am bes­ten per Fahr­rad. Auf den 85 km Rad­weg der „Vélo­dys­sée“ durch­que­ren Sie die ganze Viel­falt der Land­schaft mit ihren Salz­wie­sen, Dör­fern und typi­sche Aus­tern­hä­fen. Die gut mar­kierte Route lädt zum unbe­schwer­ten Radeln, aber auch zu attrak­ti­ven Stopps ein, um einen Spa­zier­gang am Strand ein­zu­le­gen, ein Bad zu neh­men, regio­nale Köst­lich­kei­ten zu genie­ßen und in das Ambi­ente der klei­nen Dör­fer einzutauchen.

Die Aus­tern­hä­fen von Gujan Mestras 

Wer „Bas­sin d´Arcachon“ hört, denkt unwill­kür­lich auch an Aus­tern! Rund um das Becken lie­gen Hun­derte von Hüt­ten der Aus­tern­züch­ter ver­streut; in vie­len kann man die­ses köst­li­che Geschenk der Natur genie­ßen – dégusta­tion à la cabane! Die Sonne im Rücken, die Füße im Was­ser, und ein Glas Weiß­wein dazu? Ein Mekka für Genießer!

Die „Dune du Pilat“ 

Die Düne von Pilat ist mit ihren 110–115 Metern Höhe die größte Wan­der­düne Euro­pas. Sie gehört zu den „Grands Sites de France” und bewegt sich jedes Jahr zwi­schen einem und fünf Metern auf den hin­ter ihr lie­gen­den Wald zu. Mit Gins­ter­be­pflan­zung ver­sucht man, ihren Vor­marsch auf­zu­hal­ten bzw. umzu­lei­ten, um bewohnte Gebiete zu schüt­zen. Wer bis zum Gip­fel­kamm der Düne hin­auf­kra­xelt, wird mit einer sen­sa­tio­nel­len Aus­sicht auf das Cap Fer­ret, die Sand­bank Banc d’Arguin und das Bas­sin d’Ar­cachon belohnt. 

Cap Fer­ret

Die Halb­in­sel Cap Fer­ret trennt die Bucht fast voll­stän­dig vom Atlan­tik, auf der einen wie der ande­ren Seite der Halb­in­sel fin­det man herr­li­che Sand­strände und pit­to­reske Dör­fer, die noch viel von ihrem ursprüng­li­chen Charme bewahrt haben. Auch hier wird die Zucht der berühm­ten Aus­tern betrieben.

Bekannt ist Cap Fer­ret eben­falls wegen sei­nes Leucht­turms am Süd­ende der Halb­in­sel, von dem man einen wun­der­ba­ren Aus­blick auf den Atlan­tik und das Bas­sin d’Ar­cachon hat. Bei Vogel­kund­lern ebenso bekannt ist Vogel­schutz­in­sel Île aux Oise­aux mit ihren Pfahl­bau­hüt­ten („Caba­nes tchan­quées”), die der Insel ihr eigen­tüm­li­ches Aus­se­hen ver­lei­hen. Auf kei­nen Fall sollte man die Besich­ti­gung der „Insel der Vögel” mit einer Pinasse, dem tra­di­tio­nel­len Boot des Bas­sin d’Ar­cachon, ver­säu­men (Mehr im Reiseheft).

Dritte Sta­tion

Biar­ritz

Einst ein klei­ner Fischer­ort, von dem aus mutige Män­ner auf Wal­fang gin­gen, wurde Biar­ritz bereits Mitte des 19. Jh. zum mon­dä­nen Kur- und Bade­ort. Napo­leon III. ließ sei­ner Frau, der Kai­se­rin Eugé­nie eine Resi­denz errich­ten, nach­dem sie sich dort einige Monate auf­ge­hal­ten hatte. Von da an wurde Biar­ritz nicht nur vom Kai­ser­paar, son­dern auch von ande­ren gekrön­ten Häup­tern und Adli­gen aus ganz Europa zur Som­mer­fri­sche erkoren.

Seit den 1960er-Jah­ren muss Biar­ritz auf den ganz gro­ßen Gla­mour der Royals, Stars und Künst­ler ver­zich­ten, doch hat es sich viel von sei­nem Charme bewahrt und zum belieb­ten Urlaubs­ort und begehr­ten Surf- und Par­ty­spot ent­wi­ckelt. Die Mischung aus ein­drucks­vol­len Monu­men­ten, gran­dio­sen Aus­sich­ten auf Meer und Berge und der Grande Plage mit­ten im Zen­trum ver­leiht Biar­ritz einen ganz eige­nen Zauber.

Saint-Jean de Luz

Der ehe­ma­lige Kor­sa­ren- und Fischer­ort hat sich im Laufe der Geschichte zu einem ech­ten Schmuck­stück ent­wi­ckelt. Präch­tige Barock- und Art-Déco-Vil­len säu­men die Strand­pro­me­nade und die roman­ti­schen Gas­sen der Alt­stadt. Über­all fin­det man in den tra­di­tio­nell rot-wei­ßen Fach­werk­häu­sern Läden mit typi­schen Waren des Bas­ken­lan­des wie Espa­dril­les (Stroh­slip­per), Tou­rons (Gebäck), Makro­nen und Cho­rizo (Papri­ka­wurst).  Per se ist der Ort idea­ler Aus­gangs­punkt, um das Bas­ken­land zu erkunden. 

Auf dem 25 km lan­gen Küs­ten­weg (Sen­tier de Lit­to­ral) kön­nen Wan­de­rer aus­gie­big die grüne Natur und das präch­tige Küs­ten­pan­orama genie­ßen. Und das Spiel der zum Teil mäch­ti­gen Wel­len, die Sur­fer von über­all her auf der Suche nach der „Big Wave“ an den „Hot­spot“ Saint-Jean de Luz locken. 

Ein Tipp: Wer sich inten­si­ver mit den bas­ki­schen Köst­lich­kei­ten befas­sen will, darf auf kei­nen Fall einen Besuch der Markt­halle versäumen!

Bayonne

Bayonne, Stadt der Kunst und Geschichte, „Ville d’art et d’His­toire“ – und der Gas­tro­no­mie … Es ist ein Genuss, sich ent­lang der Quais und durch die wink­li­gen Gas­sen der Alt­stadt trei­ben zu las­sen, das fest­li­che Ambi­ente der vie­len Ver­an­stal­tun­gen zu erle­ben, die anein­an­der­ge­reih­ten schma­len hüb­schen Fach­werk­häu­ser zu betrach­ten und in einem der vie­len Restau­rants bas­ki­sche Spe­zia­li­tä­ten wie z. B. den berühm­ten Bayonne-Schin­ken zu genie­ßen. Die bemer­kens­werte Archi­tek­tur der kul­tu­rel­len Haupt­stadt des fran­zö­si­schen Bas­ken­lan­des zeugt von sei­ner rei­chen und beweg­ten Geschichte. 

Espelette: Haupt­stadt des Espelette-Pfef­fers –  und ein Bilderbuch-Dorf 

Nur 10 km von der spa­ni­schen Grenze und 20 km vom Meer ent­fernt liegt am Fuße des „Mont Mon­d­ar­rain“ das hüb­sche Dorf Espelette, geschmückt mit rot­wei­ßen Fach­werk­häu­sern, dem neu reno­vier­ten Schloss, der Kir­che Saint-Eti­enne – und end­lo­sen Gir­lan­den aus feu­er­ro­ten Scho­ten, die hier über­all zum Trock­nen auf­ge­hängt sind: Es han­delt sich um den bei Fein­schme­ckern aus aller Welt bekann­ten Espelette-Pfef­fer, der hier ange­baut und ver­trie­ben wird. Wie aus dem Bilderbuch…

Guét­hary — die kleine Perle an der Küste

Die kleinste Gemeinde an der bas­ki­schen Küste, einst Fischer- und Wal­fän­ger­ort, beein­druckt heute als Bade­ort mit sei­ner typisch bas­ki­schen Archi­tek­tur, dem Museum für zeit­ge­nös­si­sche Kunst, sei­ner typi­schen Gas­tro­no­mie – und sei­ner expo­nier­ten Lage hoch über dem Atlan­tik. Von der „Ter­rasse“ genießt man den Blick auf das Meer und die Viel­zahl der Sur­fer, die sich hier tummeln. 

Ain­hoa — ein typisch bas­ki­sches Dorf 

Zu schön, um sich vor dem Tou­ris­mus zu ver­ste­cken: Ain­hoa, das letzte Dorf vor der spa­ni­schen Grenze. Eine mit­tel­al­ter­li­che Stra­ßen-Bas­tide, natür­lich auch deko­riert mit Espelette-Pfef­fer-Gir­lan­den, das mit sei­nen rot-wei­ßen Häu­sern und der Kir­che aus dem 13. Jh. zum Kreis der „Plus beau vil­lage de France“ gehört. Von hier star­ten zahl­rei­che Wan­der­tou­ren in die nahen Pyrenäen.

San Sebas­tian

Es ist schwer, San Sebas­tian (bas­kisch Dono­s­tia) zu sehen und sich nicht unmit­tel­bar in diese Stadt zu ver­lie­ben. Sie liegt nur 20 km von der fran­zö­si­schen Grenze ent­fernt im Bogen des Golfs von Bis­kaya. San Sebas­tian glänzt mit sei­ner ein­ma­li­gen Lage, sei­ner präch­ti­gen Archi­tek­tur, sei­nen fan­tas­ti­schen Stadt­strän­den Playa de la Con­cha, Playa de Ond­ar­reta und dem Sur­ferstrand Playa de Gros – und vor allem mit sei­ner Gas­tro­no­mie. Mit mehr als 8 Miche­lin-Sterne-Restau­rants ist San Sebas­tian ein Para­dies für Fein­schme­cker und führt regel­mä­ßig die Hit­liste der „Best pla­ces to eat“ an. 

Tag 12

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Die Atlan­tik­küste, viel­fäl­tig und atemberaubend

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