Die Pro­vence, zwi­schen Ber­gen, Laven­del und Meer

10 Nächte — 3 Stationen

Preis pro Per­son im DZ

ab 1.799 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert.
Preise für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage.

High­lights

  • Woh­nen in lie­be­voll geführ­ten 4‑S­terne-Hotels und Bou­tique-Hotels im Her­zen der Provence
  • Unver­gess­lich und ein­ma­lig: die fan­tas­ti­sche Licht- und Bil­der­schau in dem rie­si­gen ehe­ma­li­gen Bau­xit-Berg­werk von Les Baux-de-Pro­vence – unter­malt mit klas­si­scher Musik. Gän­se­haut garantiert!
  • Betö­rende Laven­del­düfte von Ende Juni bis Ende August
  • Idyl­li­sche Bergdörfer
  • Ent­span­nen am Mittelmeer

Ent­hal­tene Leistungen

10 Nächte (3 Stationen)

  • 4 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung im 4‑S­terne-Hotel zwi­schen Saint-Remy-de-Pro­vence und Arles (Alpil­les)
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung im 4‑S­terne-Hotel in der Nähe von Manos­que (Alpes de Haute-Provence)
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung im 4‑S­terne-Hotel in der Nähe von Saint-Tro­pez (Côte‑d’Azur)
  • 1 Rei­se­heft

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Mahl­zei­ten, soweit nicht erwähnt
  • Alle zusätz­li­chen Ausflugsempfehlungen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Zu den Hotels

Erste Sta­tion: ein 4‑Sterne Hotel

Das Hotel ist ein Land­haus im typisch pro­ven­za­li­schen Stil mit Kies­we­gen, tra­di­tio­nel­len Ter­ra­kotta-Dach­zie­geln, sil­ber­grauen Fens­ter­lä­den aus Holz – und allem moder­nen Kom­fort. Der große Gar­ten mit sei­nen Oli­ven­bäu­men und Zypres­sen, der Duft von Ros­ma­rin und Hei­li­gen­kraut, dazu ein unge­wöhn­lich schö­ner Pool — eine wirk­li­che Oase. Es liegt im Her­zen der Alpil­les und am Fuß des Dor­fes Baux-de-Pro­vence mit sei­ner Fes­tung aus dem 13. Jahr­hun­dert. Der große Auf­ent­halts­raum mit Holz­bal­ken und einem Kamin aus wei­ßem Sand­stein aus Baux-de-Pro­vence ist aus­ge­spro­chen gemüt­lich und lädt zum Ver­wei­len ein.

Die Zim­mer sind ruhig gele­gen und bie­ten mit dem fan­tas­ti­schen Aus­blick auf die Alpil­les oder den Gar­ten eine ein­zig­ar­tige Atmo­sphäre. Sie sind geschmack­voll ein­ge­rich­tet und mit allen Annehm­lich­kei­ten aus­ge­stat­tet: Fern­se­her, Tele­fon, WLAN und eige­nem Bade­zim­mer mit Dusche oder Wanne, WC und Haartrockner.

Zweite Sta­tion: ein 4‑Sterne Hotel

Sie wer­den die­ses char­mante Hotel lie­ben. Es liegt Im Her­zen des Depar­te­ments Alpes-de-Haute-Pro­vence in der Nähe von Manos­que, umge­ben von rie­si­gen Laven­d­el­ferl­dern (Pla­teau von Valen­sole), einem 1 ha gro­ßen Park, Oli­ven­bäu­men und gepfleg­ten Rasen­flä­chen. Von hier bie­tet sich ein schö­ner Aus­blick auf die Gebirgs­kette des Luberon.

Hotel Alpes de Haute Provence

Das Hotel ver­fügt über einen SPA mit Whirl­pool und Hamam sowie einen gro­ßen beheiz­ten Pool – ideal zum Ent­span­nen und Erho­len.
Die Zim­mer groß­zü­gig und kom­for­ta­bel, jedes ist anders ein­ge­rich­tet: modern, raf­fi­niert und elegant.

Im ange­glie­der­ten Restau­rant des Hotels genie­ßen Sie pro­ven­za­li­sche Gerichte auf der Basis aus­ge­wähl­ter fri­scher Pro­dukte der Region..
Das Per­so­nal ist hilfs­be­reit und sehr freundlich.

An der Côte d’Azur

Für diese Sta­tion biete ich Ihnen 2 Hotels zur Auswahl:

Ers­tes Hotel: 20 km ent­fernt von Saint-Tropez

Diese Unter­kunft ist ein erst 2017 eröff­ne­tes ele­gan­tes 4‑S­terne-Hotel in der Nähe von le Lavan­dou, umge­ben von schat­ti­gen Pini­en­wäl­dern und blü­hen­den Aka­zien.  Bis Saint-Tro­pez sind es ca. 20 km, zu den nächs­ten Sand­stän­den nur wenige hun­dert Meter. Dank sei­ner Lage bie­tet das Hotel einen groß­ar­ti­gen Aus­blick auf das Meer. Eben­falls für Genuss und Ent­span­nung sor­gen der Gar­ten mit dem Pool, ein Sola­rium mit Meer­blick und der Well­ness­be­reich. Außer­dem ste­hen ein Lese- und Spie­le­raum zur Verfügung.

Die Zim­mer sind modern und ele­gant in Pas­tell­tö­nen ein­ge­rich­tet; jedes ver­fügt über eine Kli­ma­an­lage, Sat-TV, WLAN, eine Mini­bar und eigene Ter­rasse oder Bal­kon mit tol­lem Aus­blick. In den Bädern ste­hen Haar­trock­ner und Bade­män­tel zur Verfügung.

Neben dem umfang­rei­chen Früh­stück (im Preis inbe­grif­fen) ver­wöhnt Sie das Restau­rant auf Wunsch auch mit köst­li­chen Gerich­ten der regio­na­len Küche. Fit hal­ten kön­nen Sie sich mit E‑Bikes, die Sie zur Erkun­dung der Umge­bung hier aus­lei­hen können.

Zwei­tes Hotel: In der Nähe von Saint-Tropez

Etwas ver­steckt, inmit­ten eines 12.000 m² gro­ßen Parks, liegt die­ses herr­li­che kleine Bou­tique-Hotel ganz in der Nähe von Saint Tro­pez und Port Gri­maud. Die Zim­mer sind alle unter­schied­lich, aber durch­weg stil­voll und behag­lich ein­ge­rich­tet. Beein­dru­ckend die gro­ßen Bäder, die son­ni­gen, blu­men­ge­schmück­ten Ter­ras­sen und die Aus­bli­cke in die freie Natur. Alle Zim­mer ver­fü­gen über eine  Mini­bar und kos­ten­freies WLAN. Zu Ihrer Ent­span­nung gibt es einen Fit­ness­raum und einen Außenpool.

Hotel Côte d'Azur

Das reich­hal­tige Früh­stück wird auf der Ter­rasse ser­viert. Genie­ßen Sie dabei das wohl­tu­ende Ambi­ente des gepfleg­ten Gar­tens und der gesam­ten präch­ti­gen Anlage. Die aus­ge­spro­chen freund­li­chen und auf­merk­sa­men Gast­ge­ber tra­gen ganz beson­ders zu der tol­len Atmo­sphäre die­ser pro­ven­za­li­schen Oase bei.

Hotel Erste Station

Luxus Hotel in der Naturpark Alpilles

Hotel zweite Station

Luxus Hotel in der Provence

Hotel 1 — dritte Station

Cote_dAzur Luxus Hotel mit Meerblick

Hotel 2 — dritte Station

Boutique Hotel in Saint-Tropez

Pro­gramm­über­sicht.

Im Fol­gen­den fin­den Sie eine kurze Über­sicht über Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Geschmack nut­zen, kom­bi­nie­ren und vari­ie­ren können.

Erste Sta­tion

Die Abtei von Montmajour

Sie wurde als Bene­dik­ti­ner­klos­ter Saint-Pierre gegrün­det, ihre Anfänge gehen bis auf das Jahr 1016 zurück. Die Abtei war ursprüng­lich von Sümp­fen umge­ben, die mit Gel­dern aus dem 1030 begon­ne­nen Ablass­han­del tro­cken­ge­legt wur­den. Ihr wehr­haf­tes Äuße­res lässt zunächst alles andere als eine Abtei ver­mu­ten; die monu­men­ta­len Klos­ter­bau­ten des 12. Jh. und 13. Jh. jedoch ver­deut­li­chen ihre eins­tige Bedeu­tung und Macht. In Laufe sei­ner wech­sel­vol­len Geschichte wurde das Klos­ter mehr­fach erwei­tert, ab 1703 wurde dazu ein Neu­bau begon­nen, der aber nie fer­tig­ge­stellt wurde. 

 

Abtei Montmajour

Arles

Die Stadt liegt nur 25 km vom Meer ent­fernt zu bei­den Sei­ten der Rhône. Zu Arles gehö­ren große Teile der Camar­gue; mit einer Flä­che 760 km² ist sie flä­chen­mä­ßig die größte Gemeinde Frank­reichs. Von den Kel­ten als Arelas/Arelate (kelt. „Sumpf­ort“) gegrün­det, gelangte die Stadt, ab 45 v. Chr. unter römi­scher Herr­schaft, zu gro­ßer Bedeu­tung und unter Kon­stan­tin zur vol­len Blüte. Diese Zeit hat groß­ar­tige Spu­ren hin­ter­las­sen und der Stadt ein rei­ches kul­tur­his­to­ri­sches Erbe beschert. Viele der anti­ken Bau­werke zäh­len zum Weltkulturerbe.

Arles

Mit sei­nen engen Gas­sen und alten Häu­sern ist Arles eine sehr gemüt­li­che Stadt. Für mehr als ein Jahr lebte auch Van Gogh in Arles und ent­wi­ckelte hier sei­nen unver­wech­sel­ba­ren Mal­stil. In über 300 Bil­dern por­trai­tierte er die Stadt und die Umge­bung, aller­dings ist kei­nes der Bil­der in der Stadt geblie­ben, nicht ein­mal in der „Foun­da­tion Van Gogh“, die zeit­ge­nös­si­sche Künst­ler aus­stellt. Seit den 1990er Jah­ren wer­den ein­zelne Stel­len, die er gemalt hat – z. B. „Das Nacht­café“ – sei­nen Bil­dern ent­spre­chend für den Tou­ris­mus hergerichtet.

Der Pont du Gard

Der römi­sche Aquä­dukt Pont du Gard war Teil der 50 km lan­gen Was­ser­lei­tung, die den Fluss Gard (oder Gar­don) von der Quelle bei Uzès bis Nîmes lei­tete. Mit sei­nen 49 Metern Höhe auf drei Ebe­nen bie­tet die­ses stolze Bau­werk einen atem­be­rau­ben­den Anblick. Atem­be­rau­bend auch die Leis­tung der römi­schen Bau­meis­ter des 1. Jh., die in fünf der ins­ge­samt fünf­zehn Jahre Gesamt­bau­zeit die­ses tech­ni­sche Meis­ter­werk voll­brach­ten. Der Bau der Lei­tung war so exakt geplant, dass ein durch­schnitt­li­ches Gefälle von 24 cm auf 1 km den gleich­mä­ßi­gen Ablauf des Was­sers gewähr­leis­tete und die Stadt Nîmes täg­lich mit 20.000 Liter Frisch­was­ser versorgte.

Pont du Gard

Uzès

Seit Jahr­hun­der­ten fest in der Geschichte als Markt- und Her­zogs­sitz ver­an­kert, hat sich Uzès dank der Vita­li­tät sei­ner Bewoh­ner ein unver­gleich­li­ches Erbe bewahrt. 2008 erhielt Uzès das Sie­gel „Stadt der Kunst und Geschichte”. Las­sen Sie sich vom authen­ti­schen Zau­ber die­ses klei­nen Juwels ver­füh­ren, vom ein­ma­li­gen Ambi­ente der mit­tel­al­ter­li­chen Gas­sen, ver­bor­ge­nen Gär­ten und plät­schern­den Brun­nen.. Ent­de­cken Sie die erstaun­li­che Geschichte des her­zog­li­chen Schlos­ses und der Renaissance-Stadthäuser.

Uzès

Mal raus aus dem Auto?

Les Baux-de-Pro­vence liegt auf dem Gip­fel eines 245 Meter hohen Fel­sens und ver­strömt mit sei­nem his­to­ri­schen Orts­kern, den wink­li­gen engen Gas­sen und atem­be­rau­ben­den Aus­bli­cken pro­ven­za­li­sches Ambi­ente pur. Auf kei­nen Fall ver­pas­sen soll­ten Sie eine ein­zig­ar­tige fan­tas­ti­sche Licht- und Bil­der­schau, musi­ka­lisch unter­malt, in dem rie­si­gen ehe­ma­li­gen Bau­xit-Berg­werk. Gän­se­haut garan­tiert! Frü­her wur­den hier der weiße Kalk­stein, aus dem das Châ­teau und Les Baux gebaut wur­den, sowie Bau­xit gewon­nen, das dem Ort sei­nen Namen verdankt.

Baux de Provence

Eine tolle Alter­na­tive zum Auto bie­tet eine Erkun­dungs­tour mit dem Fahr­rad. Ihre Gast­ge­ber küm­mern sich um die Aus­leihe von Rädern und zei­gen Ihnen die schöns­ten Wege in der Nähe. Sie kön­nen im Hotel sogar ein Pick­nick bestellen.

Zweite Sta­tion

Auf dem Weg zur 2. Sta­tion besich­ti­gen Sie zunächst Aix-en-Pro­vence.

Aix ist die Stad des Lichts, der Kunst und der Ele­ganz. Auf den zahl­rei­chen Plät­zen und pla­ta­nen­be­stan­de­nen Alleen herrscht  immer reges Trei­ben. Im Café auf den Ter­ras­sen des Cour Mira­beau kön­nen Sie sich fast wie in Paris füh­len. Genie­ßen Sie das hei­tere Trei­ben des täg­li­chen Lebens und die Zeu­gen eines rei­chen kul­tu­rel­len Erbes. Aix ver­bin­det die Schön­heit der Archi­tek­tur und baro­cke Pracht mit der Mög­lich­keit, bei einem geruh­sa­men Stadt­bum­mel die Geheim­nisse der vie­len Brun­nen und die Geschichte der vie­len Stadt­pa­lais zu ent­de­cken. Vom Shop­pen kön­nen Sie sich in einem der zahl­rei­chen Parks und Gär­ten erho­len. Die Stadt zeigt zu jeder Jah­res­zeit ein ein­la­den­des Gesicht; es gibt viel zu sehen, zu erle­ben und zu entdecken.

For­cal­quier

Gele­gen zwi­schen dem Lure-Gebirge und dem Lub­e­ron, ist For­cal­quier ein ech­tes Kleinod der Haute Pro­vence. Von den Hän­gen und Tälern durch­we­hen Laven­del- und Kräu­ter­düfte die engen Gas­sen des his­to­ri­schen Zen­trums am Fuße des Zita­del­len­hü­gels. Ent­de­cken Sie bei einem Spa­zier­gang  durch die Alt­stadt den Platz Saint-Michel mit dem goti­schen Spring­brun­nen, die Kathe­drale Notre-Dame-du-Bour­guet und den Cou­vent des Cor­de­liers, alles Zeu­gen einer wech­sel­vol­len Ver­gan­gen­heit, die sich der Ort bewahrt hat. Von der Zita­delle aus, wo einst das Schloss der Gra­fen von For­cal­quier stand, genießt man atem­be­rau­bende Aus­bli­cke auf die Dächer der Stadt und die umlie­gende pro­ven­za­li­sche Landschaft.

Dau­phin

Mit sei­nen Häu­sern aus hel­lem Kalk­stein ist es vor dem Hin­ter­grund bewal­de­ter Hügel eines der schöns­ten Berg­dör­fer der Pro­vence. Ent­de­cken Sie bei einem Spa­zier­gang durch das Zen­trum des Dor­fes die vie­len präch­ti­gen Stein­fas­sa­den der Häu­ser aus dem 16. Und 17. Jh; beson­ders bemer­kens­wert ist einer der für die Region typi­schen befes­tig­ten Bau­ern­höfe aus dem 15. Jh. Wer zur Ter­rasse des ehe­ma­li­gen Schlos­ses auf dem Dorf­hü­gel hin­auf­steigt, der wird mit einer tol­len Aus­sicht auf die Dör­fer von Saint Maine und Mane und auf die Zita­delle von For­cal­quier belohnt.

Dauphin

Manos­que

Die kleine Stadt an der Durance hat sich den authen­ti­schen Cha­rak­ter einer Ville de Pro­vence bewahrt. Betre­ten Sie die Alt­stadt durch das schöne Stadt­tor Porte Sau­ne­rie, das Wahr­zei­chen des Ortes. Auf klei­nen gepflas­ter­ten Stra­ßen begeg­nen Ihnen zahl­rei­che Zeu­gen einer beweg­ten Ver­gan­gen­heit, pla­ta­nen­be­stan­de­nen Plätze, kleine Läden und gemüt­li­che Restau­rants, die zum Ver­wei­len und Genie­ßen einladen.

Wenn Sie die Düfte der Pro­vence lie­ben, dann soll­ten Sie „L’Occitane“ besu­chen. Die Fabrik liegt etwas außer­halb; Sie kön­nen sie besu­chen und einen Blick hin­ter die Kulis­sen wer­fen. Eigent­lich ein abso­lu­tes Muss!

Die Besich­ti­gung des Werks ist kos­ten­los,  aber Sie müs­sen sich vor­her anmel­den: 04.92.70.32.08 oder reservations.visites@loccitane.com

Der Pla­teau de Valensole

Heute erwar­tet Sie ein ech­tes Erleb­nis, beson­ders, wenn Sie die Chance haben, im Juli zu rei­sen: die Laven­d­el­fel­der! Kaum eine Stunde ent­fernt liegt das Pla­teau de Valen­sole auf einer Flä­che von 800 km². Das Pla­teau ist über­sät von Laven­del- und Hartweizenfeldern.

Lavendel

Eine Route-Emp­feh­lung fin­den Sie im Rei­se­heft… Auf die­ser Route kön­nen Sie im Juli die Fel­der bewun­dern und schöne Dör­fer besu­chen (unge­fähr 160 km hin und zurück auf klei­nen Straßen).

Banon

Banon ist berühmt für seine Lage, den fast unwirk­lich blauen Him­mel, seine leuch­tende Laven­d­el­fe­der und den berühm­ten Käse „Le Banon“. Der Banon ist ein fran­zö­si­scher Weich­käse aus Zie­gen­milch. Er reift ein­ge­wi­ckelt in Blät­ter der Ess­kas­ta­nie, die eigens auf dem Pla­teau d’Albion, in den Ceven­nen, an der Ardè­che und sogar auf Kor­sika gesam­melt wer­den. Seit 2003 wird der Banon durch das AOC-Sie­gel geschützt. Tipps zur Ver­kos­tung fin­den Sie im Reiseheft.

Banon

Simiane-la-Rotonde

Das Dorf ver­dankt sei­nen Namen dem Turm „La rotonde“. er gehört zum Schloss der Fami­lie Ago­ult Simiane (12. Jh.) und domi­niert mit sei­nen 18 Metern den Ort und das ganze Tal mit den vie­len Laven­d­el­fel­dern. Im Som­mer wer­den in dem Turm Kon­zerte veranstaltet.


Der alte Dorf­kern bezau­bert mit klei­nen Gäss­chen, einem alten über­deck­ten Markt und vie­len Her­ren­häu­sern aus dem 16. und 17. Jh, ver­ziert mit wun­der­schö­nen Haus­tü­ren und stei­ner­nen Tür­um­ran­dun­gen. Einen Besuch lohnt auch die Kir­che „Sainte Vic­toire“ vom Ende des 16. Jh.

Dritte Sta­tion: Die Côte d’Azur

Nun geht´s ans Mit­tel­meer! Nach den erleb­nis­rei­chen Tagen der Pro­vence-Ent­de­ckun­gen dür­fen Sie sich jetzt erho­len – Sie haben es sich ver­dient! Genie­ßen Sie diese Zeit für eigene Erkun­dun­gen. Nach­fol­gend ein paar Tipps:

Wan­der­wege

In der Nähe des Hotels befin­den sich viele Wan­der­wege wie z. B.  der „Val­lon du Pont des fées“,  wo Sie Ruhe fin­den, die Tier­welt (Schmet­ter­linge, Zika­den, Schild­krö­ten, Vögel) beob­ach­ten und die medi­ter­rane Flora (Oli­ven­bäume, Orchi­deen  …) stu­die­ren kön­nen. Eine grüne Oase …

Strände

Emp­feh­lun­gen bekom­men Sie im Reiseheft.

Gri­maud und Port-Grimaud

Das äußerst sehens­werte Berg­dorf Gri­maud liegt an den Hän­gen des Mau­ren­mas­sivs ober­halb der Bucht von Saint-Tro­pez. Es bie­tet neben einer alten Burg und der roma­ni­schen Kir­che Saint-Michel aus dem 12. Jh. vor allem ein male­ri­sches Gesamt­bild von alten Gas­sen und zahl­rei­chen lie­be­voll gestal­te­ten Häu­sern. Über­all blüht es, teil­weise sind die Haus­fas­sa­den mit rie­si­gen Bou­gain­vi­lea bewach­sen. Gri­maud hat eine lange Geschichte. Schon seit dem 11. Jh. erregte die stra­te­gisch güns­tige Lage des Fel­sens Auf­merk­sam­keit und wurde ent­spre­chend genutzt.

Grimaud

Weni­ger städ­tisch ist Port Gri­maud, eine Pri­vat­an­sied­lung mit luxu­riö­sen Wohn­ge­bäu­den. Auf dem ehe­ma­li­gen Sumpf­land prä­sen­tiert sich heute eine Lagu­nen­stadt nach dem Vor­bild Vene­digs. Kanäle, Brü­cken und ruhige gemüt­li­che Gas­sen prä­gen das Bild von Port Grimaud.

„Domaine du Rayol“ in Canadel-sur-Mer

Der Gar­ten „Domaine du Rayol“  bie­tet eine Reise durch die Vege­ta­tion ver­schie­de­ner Bin­nen­meer-Anrai­ner der Welt, inspi­riert von den Regio­nen Mit­tel­meer, Kana­ren, Kali­for­nien, Aus­tra­lien, Süd­afrika und Chile.

Die “Domaine du Rayol” war ursprüng­lich im Besitz von Alfred Theo­dor Cour­mes, ab 1940 des Flug­zeug­kon­struk­teurs Henry Potez und wurde 1989 von der Küs­ten­schutz­be­hörde gekauft. Sofort wur­den die exo­ti­schen Gär­ten wie­der zum Leben erweckt und nach den Plä­nen des Land­schafts­ar­chi­tek­ten Gil­les Clé­ment neu strukturiert.

So sind aus dem ursprüng­li­chen Gar­ten meh­rere Gär­ten her­vor­ge­gan­gen, die die Pflan­zen­welt und Atmo­sphäre der ver­schie­de­nen Bin­nen­meer­land­schaf­ten auf der Erde dar­stel­len. Heute kön­nen hier u. a. mexi­ka­ni­sche Kak­teen, chi­ne­si­scher Bam­bus, neu­see­län­di­sche Baum­farne bewun­dert wer­den. Die Gär­ten der „Domaine du Rayol” wur­den 2005 vom Kul­tur­mi­nis­te­rium mit dem Label „Bemer­kens­wer­ter Gar­ten” ausgezeichnet.

Saint-Tro­pez

Saint-Tro­pez! Die Haupt­stadt des inter­na­tio­na­len Jet-Set, ist ein tren­di­ger Ort und gehört mit zu den bekann­tes­ten der Welt. Obwohl mon­dä­ner Treff­punkt der „Schö­nen und Rei­chen“, über­rascht Saint-Tro­pez durch seine Schlicht­heit und sein rus­ti­ka­les, tra­di­tio­nel­les Erschei­nungs­bild, zu dem u. a. die klei­nen um den Place des Lices lie­gen­den Gas­sen und die Strände gehö­ren. Bei einem Gang durch den Hafen von Saint-Tro­pez aller­dings kann der Anblick der pracht­vol­len Super­yach­ten den einen oder ande­ren ganz schön ins Träu­men versetzen.

Saint Tropez

Bor­mes-les-Mimo­sas

Das Dorf ist – wie der Name ver­mu­ten lässt – vor allem für seine Mimo­sen­bäume bekannt, die bereits Ende Januar anfan­gen zu blü­hen. Es sprießt an allen Ecken. Gele­gen auf einem Berg mit engen abschüs­si­gen Gas­sen, begeis­tert der Ort mit pit­to­res­kem und far­ben­fro­hem Charme.

Von der Burg­ruine am höchs­ten Punkt des Ortes hat man einen herr­li­chen Blick auf das Meer, auf Bor­mes und die angren­zen­den Orte.
Die Mimo­sen­bäume ste­hen zwi­schen Januar und März in vol­ler Blüte; Wegen des mil­den Kli­mas – die Tem­pe­ra­tu­ren lie­gen wäh­rend die­ser Jah­res­zeit zwi­schen 10 und 15 Grad – lohnt sich ein Besuch. Auf jeden Fall aber zwi­schen Mai und Juni, wenn sich die gesamte ander­wei­tige Blü­ten­pracht entfaltet.

Bormes les Mimosas

Abbaye du Thoronet

Die Abtei Le Tho­ro­net zählt mit Sén­an­que und Sil­va­cane zur Gruppe der berühm­ten roma­ni­schen Zis­ter­zi­en­ser­klös­ter der Pro­vence, bekannt als die „drei pro­ven­za­li­schen Schwes­tern“. Auch hier beherrscht geo­me­tri­sche Strenge die kühle und schmuck­lose, fast ehr­furcht­ge­bie­tende Architektur. 

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