Eine Ent­de­ckungs­reise in die Welt der Champagner

7 Nächte — 2 Stationen

Preis pro Per­son im Dop­pel­zim­mer, ab 999 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert.
Preise für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage.

High­lights

  • Sie woh­nen in rei­zen­den 4‑S­terne-Hotels in einem klei­nen Cham­pa­gne-Dorf und inmit­ten einer Kulturstadt
  • Ent­de­cken Sie das UNESCO Welt­kul­tur­erbe mit welt­weit bekann­ten Champagnerhäusern
  • Erfah­ren Sie mehr über die Cham­pa­gner­her­stel­lung im Gespräch mit klei­nen Win­zern und las­sen Sie sich von den Nuan­cen des Getränks überraschen
  • Und genie­ßen Sie die lokale Küche in aus­ge­such­ten Bis­tros und Brasseries.

Ent­hal­tene Leistungen

7 Nächte — 2 Stationen

  • 4 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 4‑S­terne-Hotel oder im Chambre d’Hô­tes in der Nähe von Reims
  • 1 Cham­pa­gner­probe für 2 Per­so­nen bei einem klei­nen Winzer
  • 1 geführte Tour eines Wein­guts mit Pick­nick in den Wein­ber­gen für 2 Personen
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im Chambre d’Hôte (B&B) in Troyes
  • 1 Car­net de Voyage/ Rei­se­heft „Das Beste in Frankreich“

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Alle zusätz­li­chen Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Zu den Unterkünften

Erste Sta­tion

Für diese Sta­tion biete ich Ihnen zwei Unter­künfte zur Auswahl:

Ein Chambre d’Hô­tes  beim Winzer

Die kleine Pen­sion liegt nur einige Kilo­me­ter von Reims im Her­zen eines rei­zen­den Cham­pa­gne-Dor­fes, das von Wein­ber­gen umge­ben ist.

Die Begrü­ßung beim Check-In ist schon etwas Beson­de­res. Noch bevor man den Zim­mer­schlüs­sel bekommt hat man ein Glas Cham­pa­gner in der Hand und ist so gleich rich­tig ein­ge­stimmt auf den Urlaub in der Champagne.

Das Chambre d´hôtes ist gleich­zei­tig ein Cham­pa­gner­haus, und bie­tet des­halb natür­lich auch Cham­pa­gner­ver­kos­tun­gen an. Die Zim­mer sind modern gestal­tet, mit gro­ßem Fern­se­her und schnel­lem Inter­net. In einer – von allen Zim­mern nutz­ba­ren — Lounge mit einer Sofa­land­schaft steht eine Nes­presso Maschine mit Kap­seln zur freien Ver­fü­gung sowie ein Wein­kühl­schrank voll Cham­pa­gner. Hier kann man die Fla­schen ver­kos­ten zum nor­ma­len Ver­kaufs­preis einer Flasche.

Das Früh­stück ist außer­ge­wöhn­lich. Mit Blick auf den Gar­ten und die dahin­ter­lie­gen­den Wein­berge genießt man eine große Aus­wahl an selbst­ge­mach­ten Kuchen, Quiche und Joghurts. Egal ob Käse, Wurst, Schin­ken, Lachs oder fri­sches Obst – alles ist von sehr guter Qua­li­tät und wird von der auf­merk­sa­men Gast­ge­be­rin immer nach­ge­legt. Selbst­re­dend wird auch hier zum Früh­stück ein Glas Cham­pa­gner angeboten.

Oder ein 4‑Sterne Hotel

Das Schloss­ho­tel liegt nur einige Kilo­me­ter von Reims im Her­zen eines rei­zen­den Cham­pa­gne-Dor­fes, das von Wein­ber­gen umge­ben ist.

Das Schloss, in einem Haus aus dem 18. Jahr­hun­dert unter­ge­bracht und mit weit­läu­fi­gem Gar­ten, ist weit­ge­hend his­to­risch ein­ge­rich­tet und wird Ihnen die noble Seite des Land­le­bens näherbringen.

Einige Zim­mer bie­ten Ihnen eine Ter­rasse mit einem Blick auf die Wein­berge. Ein­zig­ar­tige, für jeden Raum indi­vi­du­ell aus­ge­wählte Möbel­stü­cke und edle Stoffe cha­rak­te­ri­sie­ren Ihr gemüt­li­ches Zim­mer. Dank der länd­li­chen Lage inmit­ten eines Natur­parks ist Ruhe garantiert.

Im Restau­rant genie­ßen Sie Gerichte der Sai­son, die Ihnen im Som­mer auch auf der Ter­rasse mit Gar­ten­blick ser­viert wer­den. Ver­kos­ten Sie die Spe­zia­li­tä­ten der fran­zö­si­schen Küche und erle­ben Sie tra­di­tio­nelle Gastfreundschaft.

In Sauna, Whirl­pool und Mas­sa­ge­raum des Spas kön­nen Sie sich zusätz­lich ent­span­nen und den Stress des All­tags ablegen.

Zweite Unter­kunft

Das Her­ren­haus aus dem 19. Jahr­hun­dert liegt im Her­zen der Stadt Troyes. Die­ses Chambre d’Hôtes ist der ideale Ort, um die Schätze der Alt­stadt zu erkun­den. Nur ein paar Schritte ent­fernt befin­den sich viele Restau­rants und zahl­rei­che Braue­reien. Drau­ßen fin­den Sie einen Innen­hof mit pri­va­ten Parkplätzen.

Die Zim­mer sind mit einem moder­nen und ele­gan­ten Bad aus­ge­stat­tet. Im Bad fin­den sie Pfle­ge­pro­dukte sowie einen Fön. Jedes Zim­mer ist außer­dem mit einerm Mini­kühl­schrank, einem Flach­bild­fern­se­her, einem WiFi-Anschluss und Kli­ma­an­lage  aus­ge­stat­tet. Für jedes Zim­mer wurde bei der Wahl der Bett­wä­sche große Sorg­falt auf­ge­wen­det, und die Matrat­zen sind an den rich­ti­gen Stel­len fest und weich, was das Schla­fen fördert. 

Ihre Gast­ge­ber ser­vie­ren jeden Mor­gen ein lecke­res Früh­stück mit loka­len Pro­duk­ten. Sie kön­nen ent­we­der im Wohn­zim­mer oder in der Veranda frühstücken.

Ein Ruhe­be­reich mit einer Biblio­thek mit schö­nen Büchern aus der Region steht Ihnen zur Verfügung. 

Unter­kunft 1. Station

Unter­kunft 2. Station

Troyes

Dör­fer und Landschaft

Cham­pa­gner

Gas­tro­no­mie

Pro­gramm­über­sicht.

Hier fin­den Sie eine kurze Über­sicht über unsere Leis­tun­gen und Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Gusto nut­zen, kom­bi­nie­ren, vari­ie­ren kön­nen – bis auf die fest gebuch­ten Orte und Ter­mine, die in dem jewei­li­gen Reiseheft/Carnet de Voyage genau beschrie­ben sind.

Erste Sta­tion

Reims

Dort kön­nen Sie einige der welt­be­kann­ten Cham­pa­gner-Häu­ser ken­nen­ler­nen, zum Bei­spiel das „Domaine Pom­mery“ des­sen Anwe­sen im eli­sa­be­tha­ni­schen Stil im 19. Jahr­hun­dert von Madame Pom­mery ent­wor­fen und erbaut wurde. Ent­de­cken Sie bei einer Füh­rung (in Eng­lisch) durch die Wein­kel­ler einige der gal­lo­rö­mi­schen Krei­de­brü­che (Reser­vie­rung erfor­der­lich).

Der Leucht­turms von Verzenay

Abso­lut emp­feh­lens­wert ist ein Besuch des Leucht­turms von Verzenay.

Stei­gen Sie die 101 Stu­fen (25 Meter) hin­auf und schauen Sie auf ein Meer aus grü­nen Reb­stö­cken. Auf der spe­zi­ell ein­ge­rich­te­ten Aus­sichts­platt­form genie­ßen Sie das atem­be­rau­bende 360°-Panorama.

Im Innern des Turms war­tet das Reben­mu­seum auf Sie. Im Museum erfah­ren Sie alle Ein­zel­hei­ten über die Ent­ste­hung des Cham­pa­gners. Die Besich­ti­gung des Muse­ums erfolgt mit einem Audio­guide, der in Deutsch ver­füg­bar ist. Der Rund­gang dau­ert ca. 1,5 Stun­den und wird leb­haft und anschau­lich unter­malt durch die vie­len Geräu­sche, die in den Wein­ber­gen zu erha­schen sind, vom Vogel­ge­zwit­scher über das Klap­pern der Gar­ten­schere bis hin zum Pri­ckeln der Cham­pa­gner­bläs­chen im Glas!

Der Wald von Verzy

Der Wald behei­ma­tet die welt­weit größte Ansamm­lung von Sün­tel-Buchen (frz. faux aus lat. fagus, Buche). Es han­delt sich dabei um einen Buchen Able­ger mit gewun­de­nen Zwei­gen und Ästen, deren Ursprung für die Bota­ni­ker nach wie vor im Dun­keln liegt. Die Faux de Verzy, außer­ge­wöhn­li­che Bäume, die sehr lang­sam wach­sen und extrem lang­le­big sind, tra­gen ganz erheb­lich zur Ein­ma­lig­keit des Parks bei.

Diese Bäume ent­deckt man beim Durch­ge­hen eines ange­leg­ten Natur­lehr­fa­des.

Nach geta­ner „Arbeit“ fah­ren Sie zurück zur Unter­kunft und genie­ßen Sie ein Glas Cham­pa­gner auf der Ter­rasse oder im Garten…

Haut­vil­lers

Heute erwar­tet Sie eine Zeit­reise in dem Geburts­ort des Champagners.

1668 kam der Mönch Pierre Péri­gnon, genannt Dom Péri­gnon (um 1638–1715), aus einem Klos­ter bei Ver­dun nach Saint-Pierre d’Hautvillers und war dort bis zu sei­nem Tod, der für die wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung des Klos­ters zustän­dige Bru­der. Da die Wein­pro­duk­tion eine der Haupt­ein­nah­me­quel­len des Klos­ters war, kam diese unter seine Auf­sicht, womit er de facto auch zum Kel­ler­meis­ter wurde. In die­ser Rolle, brachte er als ers­ter den Cham­pa­gner­wein zum Schäu­men (Mous­sie­ren), unter­suchte das Phä­no­men der Dop­pel­gä­rung und ver­schnitt als ers­ter Weine ver­schie­de­ner Lagen zu einem Cuvée.

Zweite Sta­tion

Troyes

Aus der Vogel­per­spek­tive betrach­tet haben die Kon­tu­ren der Alt­stadt von Troyes die prä­zise Form eines Cham­pa­gner­kor­kens. Das Unge­wöhn­li­che hieran ist, dass das his­to­ri­sche Stadt­zen­trum bereits fünf Jahr­hun­derte vor der Erfin­dung des berühm­ten könig­li­chen Weins ent­stand. Aber Troyes hat noch mit vie­len ande­ren Rei­zen auf­zu­war­ten. Fla­nie­ren Sie durch ihr Laby­rinth schma­ler Stra­ßen und machen Sie Ent­de­ckun­gen in atem­be­rau­ben­den Win­keln, an stil­len Plät­zen und in ver­bor­ge­nen Innen­hö­fen und Durchgängen.

Sehr zu emp­feh­len ist eine Besich­ti­gung der mit­tel­al­ter­li­chen Stadt mit einem Audio­guide, erhält­lich im Fremdenverkehrsamt.

Troyes ist auch die euro­päi­sche Haupt­stadt der Out­let-Cen­ter: an den süd­li­chen und öst­li­chen Toren zum Bal­lungs­raum kön­nen welt­be­kannte Mar­ken zu Nied­rigst­prei­sen erwor­ben wer­den (mehr im Reiseheft).

In Troyes kön­nen Sie auch natür­lich Cham­pa­gner ver­kos­ten. Adres­sen bekom­men Sie im Reiseheft.

Die Charles-de-Gaulle-Gedenk­stätte

Für Geschichts­lieb­ha­ber emp­feh­len wir Ihnen einen Besuch der Charles-de-Gaulle-Gedenk­stätte, einem his­to­ri­schen Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum. Die Gedenk­stätte ord­net das Wir­ken des 1. Prä­si­den­ten der Fünf­ten Repu­blik his­to­risch ein. Gleich­zei­tig wird ein sehr per­sön­li­cher Zugang zu der Per­son und sei­ner Liebe zu Colom­bey-les-Deux-Egli­ses geschaf­fen. Die Stätte, die von außen übri­gens an den Sockel des Loth­rin­gi­schen Kreu­zes erin­nert, bie­tet neben ver­schie­de­nen Dauer- und Son­der­aus­stel­lun­gen auch ein Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum mit bedeu­ten­den biblio­gra­fi­schen Funden.

Für den Besuch des Muse­ums pla­nen Sie min­des­tens 3 Stun­den.

Die tou­ris­ti­sche Cham­pa­gner­straße der „Côte des Bar“

Die am Fuße eines grü­nen Hangs lie­gende Stadt Bar-sur-Seine, die einst von einer furcht­erre­gen­den und stür­mi­schen Geschichte gezeich­ne­ten Burg über­ragt wurde, ist noch heute das Spie­gel­bild ihres Wohl­stands zur Zeit des XVI. und XVII. Jahr­hun­derts. Die Fach­werk­häu­ser der Grande Rue, das Renais­sance-Haus mit ihrer wun­der­schö­nen Fach­werk­fas­sade oder die Saint-Eti­enne-Kir­che, eine unge­wöhn­li­che Mischung aus goti­schem und Renais­sance-Stil, laden zu einer spi­ri­tu­el­len Reise ein.

Bis zur Grenze der Aube zei­gen sich die Land­schaf­ten mit pit­to­res­ken Dör­fern und laden zu einem Aus­flug ein, der in Mussy-sur-Seine, der ehe­ma­li­gen Som­mer­re­si­denz der Bischöfe von Lan­g­res, endet. Hier stößt der Besu­cher auf das mit­un­ter reichste und ori­gi­nellste Kul­tur­erbe des Depar­te­ments, umge­ben von einer impo­san­ten Stifts­kir­che und einem Laby­rinth aus ver­schlun­ge­nen Stra­ßen im Her­zen der Alt­stadt mit ihrem bezau­bern rus­ti­ka­len Ambiente.

Auf dem Weg genie­ßen Sie das Mit­tag­essen in einem der von Das Beste in Frank­reich emp­foh­le­nen Restau­rants (im Rei­se­heft) oder stop­pen Sie bei einem klei­nen Cham­pa­gner-Haus, um den Schaum­wein zu verkosten.

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