Geheim­tipp Pro­vence, zu Gast in einer ande­ren Welt

9 Nächte — 3 Stationen

Preis pro Per­son im DZ,

ab 1.099 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert. Preise für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage.
Die­ses Ange­bot ist nicht für kleine Kin­der geeignet.

High­lights

  • Sie woh­nen in lie­be­voll geführ­ten „Cham­bres d’hôtes“
  • Sie erle­ben das gemein­same Abend­essen bei Ihren Gastgebern
  • Sie ent­de­cken die Pro­vence mit Kanu und Fahrrad/E‑Bikes
  • Erkun­den Sie die ver­steckte Seite der Côte d’Azur
  • Sie wer­den von Ihren freund­li­chen und warm­her­zi­gen Gast­ge­bern verwöhnt
  • Genie­ßen Sie die atem­be­rau­ben­den Aus­sich­ten auf das Mittelmeer

Ent­hal­tene Leistungen

9 Nächte – 3 Stationen

  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung im Luberon
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung im Natur Park von Verdon
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung im Hin­ter­land der Côte d‘Azur
  • 1 Rei­se­heft mit vie­len Tipps

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Alle Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Wich­tige Hinweise

  • Bitte tei­len Sie uns Ihren Wunsch­ter­min unbe­dingt früh­zei­tig mit, da die Cham­bres d’hôtes in der Regel nur über 5 Zim­mer ver­fü­gen. Danke für Ihr Verständnis.
  • Die Chambre d’hôtes der 1. und 2. Sta­tio­nen bie­ten das Table d’hôtes an (Abend­essen). Es kos­tet 30€ bis 40 € pro Per­son, inkl. Getränke. Das Essen buchen Sie vor Ort direkt bei Ihren Gastgebern. 

Erste Sta­tion

Zweite Sta­tion

Dritte Sta­tion

Pro­gramm­über­sicht.

ERSTE STA­TION: LUBERON

Die erste Sta­tion bie­tet eine Viel­falt von ver­schie­de­nen Natur-Aktivitäten.

Sie kön­nen zum Bei­spiel auf die Sor­gue Kanu­fah­ren (Siehe Optio­nen). Ganz in der Nähe des Dor­fes Fon­taine-de-Vau­cluse ent­springt am Ende einer tief­grü­nen Schlucht die Sor­gue. Die Quelle ist eins der belieb­tes­ten Natur­denk­mä­ler. Zu Recht – han­delt es sich dabei doch um die größte Quelle Frank­reichs und die fünft­größte der Welt. Die Bäche, Kanäle und Arme der Sor­gue schlän­geln sich durch das Dorf…

Lust auf eine Fahr­rad­tour ent­lang der Sorgue?

Die schat­tige Tour führt von L’Isle sur la Sor­gue nach Le Thor. Eine ruhige, beschau­li­che Stre­cke durch die ver­schie­de­nen land­wirt­schaft­li­chen Anbau­ge­biete. Dabei ent­de­cken Sie auch die vie­len Bewässerungskanäle.

 

Mit dem Fahr­rad durch das Pla­teau von Sault

Diese Rad­tour, aus­ge­hend von der Gemeinde Sault, führt Sie über die wei­ten Land­schaf­ten zwi­schen Lub­e­ron und Ven­toux durch ein rie­si­ges Patch­work von Laven­del- und Wei­zen­fel­dern. Genie­ßen Sie herr­li­che Pan­ora­men. Legen Sie an alter­tüm­li­chen Brun­nen in male­ri­schen Dör­fern eine Pause ein schlen­dern Sie durch die Gas­sen, besu­chen Sie Bau­ern­höfe, Nou­gat-Her­stel­ler und Pflanzenöl-Destillerien.

 

 

Oder was wäre es mit einer Zeit­reise in die unter­ir­di­sche Welt?

Erkun­den Sie die erstaun­li­che unter­ir­di­sche Welt! Die Grotte von Thou­zon wurde 1902 bei der Bewirt­schaf­tung eines Stein­bruchs ent­deckt und ist dank sofor­ti­ger Maß­nah­men intakt geblie­ben; Sie wan­dern durch das ver­stei­nerte Bett des unter­ir­di­schen Flus­ses, der vor Urzei­ten diese Gale­rie gegra­ben hat. Ein­zig­ar­tige natür­li­che Grotte in der Pro­vence. Ein zau­ber­haf­tes und per­ma­nen­tes Schau­spiel der Mine­ral­welt, in der die Arbeit des Was­sers ihre Spu­ren hin­ter­las­sen hat. Die Tem­pe­ra­tur in der Grotte liegt bei 13°C.

 

Berg­dör­fer im Luberon

Das Pla­teau des Lub­e­ron ist eine Gebirgs­kette, die west­lich bei Cavail­lon beginnt und im Osten bei Manos­que endet. Seine Dör­fer lie­gen an Hän­gen oder sind an Fel­sen gelehnt und bie­ten der Sonne ihre Dächer­kas­ka­den an. Enge Gas­sen mit Ate­liers von Kunst­hand­wer­kern, schat­ti­gen Plätz­chen, schäu­mende Brun­nen, über­wäl­ti­gende Aus­bli­cke auf die Ebene und die Wein­berge. Bei einem Urlaub in der Pro­vence lohnt sich ein Besuch die­ser pit­to­res­ken Dör­fer: Ansouis, Gor­des, Rouss­il­lon, Méner­bes, Ségu­ret, Ven­as­que, die zum Ver­band der „Schöns­ten Dör­fer Frank­reichs“ (Les plus beaux vil­la­ges de France) gehören.

 

 

ZWEITE STA­TION: VERDON

Bei der 2. Sta­tion erkun­den Sie die Ver­don-Schlucht und seine schö­nen Dör­fer… ein wah­res Para­dies auf der Erde.

Der Fluss ist mit sei­nem tür­kis­far­be­nenm Was­ser beein­dru­ckend anzu­schauen. Das inter­es­san­teste Stück sei­nes Lau­fes liegt aber zwi­schen der Stadt Cas­tel­lane und der Gale­tas-Brü­cke: Hier befin­det sich die Ver­don-Schlucht. Nahe der Gemeinde Sestriere hat sich der Fluss eine Fur­che in den Kalk­mas­si­ven der Haute-Pro­vence gegra­ben und somit die Ver­don-Schlucht, umgangs­sprach­lich auch der Grand Can­yon du Ver­don genannt, geformt, die von bis zu 250 Meter hohen Fels­wän­den über­ragt wird.

 

Der Grand Can­yon du Verdon

Der über 20 km lange und bis zu 700 m tiefe Can­yon von Ver­don ist neben der Tara-Schlucht in Mon­te­ne­gro einer der größ­ten Can­yons Euro­pas und Haupt­be­stand­teil des nach ihm benann­ten Regio­na­len Natur­parks Ver­don. Die Schlucht bil­det über weite Stre­cken die Grenze zwi­schen dem Depar­te­ment Var im Nor­den und Alpes-de-Haute-Pro­vence im Norden.

Der Can­yon mün­det in dem Stau­see Lac de Sainte-Croix. Sowohl der Stau­see als auch die Schlucht selbst, bie­ten Besu­chern eine Viel­zahl von Akti­vi­tä­ten. Teile der Schlucht kön­nen mit Kanus befah­ren wer­den und die unbe­rührte Natur lädt zu Wan­de­run­gen ein.

 

 

Rund um die Schlucht von Ver­don herum befin­det sich der Regio­nale Natur­park Ver­don. Hier war­ten nicht nur ein­drucks­volle Land­schaf­ten auf Sie, auch die Gemein­den und Dör­fer sind einen Besuch wert.

 

Fahr­rad­fah­ren in der Gegend

Durch die­ses immense Tal, bedeckt von Wei­zen- und Lavan­d­el­fel­dern, inmit­ten von male­ri­schen Dör­fern, schlän­geln sich zahl­rei­che Rad­wege, deren ver­hält­nis­mä­ßig fla­cher Cha­rak­ter das Fah­ren leichtmacht.

 

Gré­oux-les-Bains

Auf­grund sei­ner Ther­mal­quel­len ist Gré­oux-les-Bains zu einem belieb­ten Kur­ort gewor­den. Aber Gré­oux-les-Bains hat neben den Ther­mal­quel­len noch mehr zu bie­ten. Auf einem Hügel liegt die impo­sante Schloss­ruine, die Tem­pel­rit­ter­burg (Châ­teau des Tem­pliers) – ein beein­dru­cken­des Erbe aus dem Mit­tel­al­ter, das aller­dings nur von außen besich­tigt wer­den kann.

 

 

Mous­tiers-Sainte-Marie

Die Ort­schaft Mous­tiers heißt mit vol­lem Namen Mous­tiers-Saint-Marie und zählt rund 700 Ein­woh­ner. Sie gilt als eines der schöns­ten Dör­fer in ganz Frank­reich und ist seit vie­len Jah­ren ein tou­ris­ti­scher Schwer­punkt im Gebiet der Verdon-Schlucht.

 



Riez

Die Gemeinde befin­det sich im Her­zen des „Pla­teau de Valen­sole“, wel­ches im gesam­ten Frank­reich als eines der Zen­tren ins­be­son­dere für den Anbau von Laven­del gilt. Beson­ders bekannt ist Riez für sei­nen Markt, der jeweils am Mitt­woch und Sams­tag statt­fin­det. Sams­tags ist das Ange­bot jedoch wesent­lich grö­ßer. Der Markt genießt mitt­ler­weile über­re­gio­nale Bedeu­tung, auch die Ein­woh­ner der umlie­gen­den Dör­fer und Städte kom­men gerne zum Ein­kau­fen hierher.

 

Tri­gance

Das Dorf Tri­gance ist vor allem durch seine impo­sante Fes­tung bekannt, die von den Mön­chen einer Abtei in Mar­seille im neun­ten Jahr­hun­dert errich­tet wurde. Man fin­det auch kleine Gale­rien ins­be­son­dere für moderne Kunst sowie die Ate­liers zahl­rei­cher Maler.
Ansons­ten gibt sich das Dorf sehr ursprüng­lich, mit klei­nen Stra­ßen und eben­sol­chen Häu­sern, die mit bun­ten Zie­geln geschmückt sind. Über dem Gan­zen liegt — zumin­dest im Früh­jahr und Som­mer — der Duft von Laven­del, wel­cher bei vie­len Besu­chern einen unver­gess­li­chen Ein­druck hinterlässt.

 

 

Tour­tour

Das Dorf zählt zu den schöns­ten Dör­fern Frank­reichs (Les plus beaux vil­la­ges de France) und bie­tet auf­grund sei­ner Lage auf einem Hügel eine weite Aus­sicht über die Umge­bung. Am höchs­ten Punkt des Dor­fes steht die roma­ni­sche Kir­che Saint-Denis, der Aus­blick von hier ist folg­lich auch beson­ders schön. Der Dorf­kern selbst ist im Som­mer auto­frei und lädt umge­ben von alten Häu­sern im Schat­ten gro­ßer Pla­ta­nen zum Ver­wei­len. Außer­dem gibt es im Ort eine alte Ölmühle für Oli­venöl die besich­tigt wer­den kann, im Herbst wird hier sogar noch pro­du­ziert, in der rest­li­chen Zeit wer­den meist Gemälde ausgestellt.

 

 

Aups

Der kleine pro­ven­za­li­sche Ort blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Schon zu Zei­ten der Römer sie­del­ten hier Men­schen und der damals Oppi­dum de Alpi­bus genannte Ort lag an der römi­schen Straße zwi­schen Fré­jus und Riez. Jahr­hun­derte spä­ter im 10. Jahr­hun­dert zer­stör­ten Sara­ze­nen das Dorf. Auch in den fol­gen­den Jahr­hun­der­ten war Aups mehr­fach ein blu­ti­ger Schauplatz.

 

 

Aups ist auch eines der Zen­tren für Trüf­fel in der Pro­vence und hat den dritt­größ­ten Markt für schwarze Trüf­fel in ganz Frank­reich. Vom letz­ten Don­ners­tag im Novem­ber bis Ende Februar ist der Markt jeden Don­ners­tag­vor­mit­tag geöff­net. Am vier­ten Sonn­tag im Januar wird der schwarze Trüf­fel in Aups beson­ders gefei­ert, dann fin­det neben einem Trüf­fel­markt und zahl­rei­chen ande­ren Akti­vi­tä­ten rund um den schwar­zen Trüf­fel auch ein Wett­be­werb der Trüf­fel­such­hunde statt.

 

DRITTE STA­TION

Sie ver­brin­gen die letz­ten Tage Ihrer Reise im Hin­ter­land der Côte d’Azur. Sie wer­den fest­stel­len, dass diese Region auch viel zu bie­ten hat. Hier einige die­ser Schätze:

 

Tour­rette-sur-Loup

Das traum­hafte Dorf liegt auf einem Fels­vor­sprung ober­halb des Flus­ses Loup und pro­fi­tiert von einer idea­len Lage zwi­schen Meer und Ber­gen. Von den Fil­me­ma­chern bereits ab 1925 geschätzt, wurde der Ort Ende der 40er Jahre zur Hoch­burg von Künst­lern und Hand­wer­kern, die Tour­ret­tes-sur-Loup wegen des bezau­bern­den Pan­ora­mas und wegen des Charmes der alten Stra­ßen und Häu­sern für sich erobert haben. Noch heute gibt es in Tour­ret­tes-sur-Loup kleine Ate­liers und hüb­sche Geschäfte mit hand­ge­fer­tig­ten Produkten.

 

 

Die Umge­bung von Tour­ret­tes-sur-Loup ist durch zahl­rei­che Ter­ras­sen geprägt auf denen z.T. noch immer die Veil­chen von Tour­ret­tes (“Vik­to­ria” genannt) ange­baut wer­den. Der Anbau von Veil­chen seit nun­mehr mehr als ein­ein­halb Jahr­hun­der­ten, brachte dem Dorf auch den Namen “Cité des vio­let­tes” (Stadt der Veil­chen) ein. Anfang März wird diese Win­ter­blume mit zar­tem Duft bei dem tra­di­tio­nel­len Fest “Fête des Vio­let­tes” mit Blu­men­um­zug, Hand­wer­ker­markt und wei­te­ren Pro­gramm­punk­ten gefei­ert und kün­digt den Früh­lings­an­fang an.

 

Biot

Der Ort Biot (der sich “Biott” aus­spricht) ist ein bezau­bern­des Dorf mit einem ganz beson­de­ren Ambi­ente. Biot liegt wenige Kilo­me­ter vom Mit­tel­meer ent­fernt an einem Hang, umge­ben von einer stän­di­gen Blu­men­pracht aus Mimo­sen, Rosen, Nel­ken, und ist in der gan­zen Welt für seine Kera­mik- und Glas­blä­ser­kunst bekannt. Wie die meis­ten Städte der Côte d’Azur, die nahe der ita­lie­ni­schen Grenze lie­gen, hat auch Biot eine bewegte Ver­gan­gen­heit geprägt von Inva­sio­nen, Rui­nen, Epi­de­mien, usw. Biot ist mehr­mals ver­wüs­tet wor­den, der alte Stadt­kern ist jedoch stets erhal­ten geblieben.

 

 

Vence

Auf den Hügeln des Hin­ter­lan­des ver­setzt Vence die Besu­cher durch seine Schön­heit in Erstau­nen und zeigt sich in sei­ner gan­zen Authen­ti­zi­tät. Das Dorf ist stolz auf seine Ver­gan­gen­heit und ver­dient die Auf­merk­sam­keit sei­ner Geschichte und sei­ner Sehens­wür­dig­kei­ten, die den Charme und das Kul­tur­erbe sehr stark prä­gen: Die his­to­ri­sche Alt­stadt mit ihren Stadt­mau­ern aus dem 13. Jahr­hun­dert, die Kathe­drale, die Brun­nen von denen die „Peyra“ als Denk­mal geschützt ist und die zahl­rei­chen Kapel­len sind Zeu­gen der sakra­len Bau­kunst im Laufe der Jahr­hun­derte.

Saint-Paul-de-Vence

Ursprüng­lich ein Stand­ort zur natür­li­chen Abwehr ist Saint-Paul de Vence von einer Stadt­mauer der ers­ten Hälfte des 16. Jahr­hun­derts, auf Befehl von Fran­çois dem Ers­ten erbaut, umge­ben. Von da an wurde das Dorf zum “König­lich befes­tig­ten Ort” gegen­über der mäch­ti­gen Zita­delle von Nizza.

Beim Pro­me­nie­ren durch die male­ri­schen Gas­sen des Dor­fes wer­den Sie schöne, , mit­tel­al­ter­li­che und baro­cke Fas­sa­den ent­de­cken. Schlen­dern Sie ent­lang der Gas­sen mit ihren ver­steck­ten Gär­ten, klei­nen Plät­zen, Brun­nen, Toren und fein ver­zier­ten Fens­tern, die ein schö­nes Motiv für Foto­gra­fen abge­ben. Die Schön­heit des Ortes, seine Lebens­weise und sein außer­ge­wöhn­li­ches Licht haben zahl­rei­che Künst­ler, Schrift­stel­ler, Dich­ter und berühmte Maler inspi­riert sich dort niederzulassen.

 

 

Die Par­fum­stadt Grasse

Die als «Stadt der Kunst und der Geschichte (Ville d’Art et d’Histoire), aus­ge­zeich­nete Stadt Grasse besitzt ein bedeu­ten­des Kul­tur­erbe. Als Stadt des Par­fums, besitzt sie einige der schöns­ten Samm­lun­gen an alten Gegen­stän­den aus der Geschichte des Par­fums. Zahl­rei­che Par­fum­fa­bri­ken, Destil­lie­ren, Sei­fen­fa­bri­ken und Museen laden zu Besich­ti­gun­gen ein, ebenso wie die “Ate­liers der Nasen”, in denen Par­fum-Spe­zia­lis­ten neue Düfte an ihren aus­ge­fal­le­nen Arbeits­plät­zen, die sich wie eine Art Mini-Labo­ra­to­rium dar­stel­len, kre­ieren.
Von der Ver­ar­bei­tung der Roh­stoffe (Enfleu­rage, Destil­la­tion, Extrak­tion) bis zur Zusam­men­stel­lung eines Par­fums ent­hüllt das inter­na­tio­nale Par­fu­me­rie­mu­seum alle Geheim­nisse für die Her­stel­lung eines Par­fums. Die Tech­ni­ken zur Her­stel­lung von Schminke, Sei­fen und Kos­me­tika sind mit der Par­füm­kunst untrenn­bar ver­bun­den und neh­men daher eben­falls einen gro­ßen und wich­ti­gen Inhalt des Muse­ums ein.

 

 

Müh­len zur Olivenölherstellung

Die länd­li­che Gegend um Grasse war jahr­hun­der­te­lang vom Getreide‑, Wein- und Oli­ven­an­bau geprägt. Bis heute spielt der Oli­ven­an­bau eine wich­tige Rolle in der loka­len Land­wirt­schaft. Zahl­rei­che sehr alte Oli­ven­bäume zeu­gen von die­ser Zeit.

 



Nizza

Nizza ist eine Stadt der Wider­sprü­che, eine extra­va­gante, auf­re­gende und hei­tere Stadt. Sie liegt im Her­zen einer der belieb­tes­ten Regio­nen der Welt vor den Toren der größ­ten euro­päi­schen Mil­lio­nen­städte, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und wird von einem wun­der­bar mil­den und son­ni­gen Klima sowie ihrer geo­gra­fi­schen Lage zwi­schen Meer und Gebir­gen ver­wöhnt. Als Sym­bol süd­li­cher Lebens­art ver­kör­pert sie Sehn­sucht und Fern­weh. Auch ihre Umge­bung lädt zu archi­tek­to­ni­schen und kul­tu­rel­len Ent­de­ckun­gen ein, zum gemüt­li­chen, gemäch­li­chen Schlen­dern durch Museen und alte Paläste, zum Genie­ßen der Strände und Gär­ten und der gas­tro­no­mi­schen Erleb­nisse, die von Tau­send und einer Geschmacks­note geprägt sind.

 

 

Gour­don

Die mit­tel­al­ter­li­che Stadt Gour­don über­ragt in 760 m Höhe das kleine Tal Val­lée du Loup. Von der Place Vic­to­ria im Dorf Gour­don aus, wel­che 1940 als His­to­ri­sches Monu­ment klas­si­fi­ziert wurde, haben Sie einen unein­ge­schränk­ten Blick auf 80 km Mit­tel­meer­küste, von Nizza bis Théoule. Das Dorf wird Sie durch sei­nen typisch süd­fran­zö­si­schen Charme ver­füh­ren, wäh­rend Sie an der roma­ni­schen Kir­che aus dem 13. Jahr­hun­dert vor­bei­spa­zie­ren und die pro­ven­za­li­schen Häu­ser und das blü­hende Kunst­hand­werk bewun­dern. Gour­don gehört zum Ver­band der “schöns­ten Dör­fer Frankreichs”.

 

 

Èze

Das hoch lie­gende Dorf Èze beherrscht in 427 Meter Höhe. Die Aus­sicht von dort oben ist atem­be­rau­bend! Die­ses blü­hende Dorf hat eine schöne archi­tek­to­ni­sche Ein­heit bewah­ren kön­nen und ist an vie­len klei­nen inti­men Win­keln reich. Es ist sehr ange­nehm, dort zu bum­meln!
Der exo­ti­sche Gar­ten der mit Kak­tus geschmückt ist, schenkt ein fabel­haf­tes Pan­orama auf das Meer und die Umgebung.

 

 

Das Berg­dorf Peillon

Das ist wahr­schein­lich das schönste Berg­dorf der Côte d’Azur. Peil­lon liegt auf einem Gebirgs­vor­sprung, umge­ben von einer tie­fen Schlucht. Die Sträß­chen der Gemeinde sind teils durch Trep­pen ver­bun­den. Die am höchs­ten gele­ge­nen Häu­ser befin­den sich auf 720 Metern Höhe. Ent­de­cken Sie die mit­tel­al­ter­li­che Archi­tek­tur, die ver­win­kel­ten Trep­pen und engen Fuß­wege. Ver­brin­gen Sie etwas Zeit in die­sem rei­zen­den Berg­dorf.  Bum­meln Sie in den klei­nen Gas­sen und ent­de­cken Sie jedes alte Haus im Detail.

 

 

Lei­der ist Ihre Reise nun zu Ende! Schade, oder? Wie wäre es mit einer Ver­län­ge­rung am Meer? In Mar­seille, in der Camar­gue oder an der Côte d’Azur? Spre­chen Sie mich an und ich küm­mere mich gerne darum.

 

Kon­tak­tie­ren Sie uns und buchen Sie jetzt ihre Traum­reise für:

Geheim­tipp Pro­vence, zu Gast in einer ande­ren Welt

Kontaktieren Sie uns und buchen Sie jetzt ihre Traumreise für:

Geheim­tipp Pro­vence, zu Gast in einer ande­ren Welt