Paris indi­vi­du­ell entdecken

Indi­vi­du­al­reise nach Paris. Woh­nen in lebens­wer­ten Quar­tiers und hoch­wer­ti­gen Hotels

Im Corona-Jahr 2020 hielt sogar Paris für einige Wochen und Monate den Atem an. Aus­geh­ver­bote beru­hig­ten den Puls die­ser Metro­pole auf einen der­art ruhi­gen Schlag, dass es unheim­lich war. Als sich all­mäh­lich vie­les wie­der öff­nete, wurde man­chen Pari­sern klar, was sie an ihrer Stadt eigent­lich haben und was sie so lie­ben: Für eine Zeit­lang war es wie­der da, die­ses läs­sige Leben in der Stadt der Liebe, das für jedes Quar­tier so typi­sche Lebens­ge­fühl, diese Ent­spannt­heit und der Genuss mit allen Sin­nen. So möchte ich Ihnen Paris auf einer Indi­vi­du­al­reise zei­gen. Mit mei­nem Ange­bot von das-beste-in-frankreich.de für ein Paris fernab der Massen.

Mein Name ist Sabine Lau­rent, ich bin Fran­zö­sin, in Loth­rin­gen auf­ge­wach­sen und lebe seit eini­gen Jah­ren mit mei­ner Fami­lie in Dort­mund. Mein Kon­zept für Indi­vi­du­al­rei­sen in die schöns­ten Regio­nen Frank­reichs und nach Paris geht so: Sie rei­sen indi­vi­du­ell mit dem eige­nen Auto an, ich buche Quar­tiere für Sie, die ich selbst fernab der Mas­sen aus­ge­sucht habe. Sie sind unab­hän­gig von einem fes­ten Pro­gramm oder Rei­se­ab­lauf. Statt­des­sen erstelle ich Ihnen für jede Reise ein indi­vi­du­el­les Rei­se­heft, das Car­net de Voyage. Darin fin­den Sie zahl­rei­che Insi­der-Tipps, die Sie so in ande­ren Rei­se­füh­rern nicht fin­den wer­den. Die Infor­ma­tio­nen dazu habe ich selbst recher­chiert, manch­mal kom­men sie auch von den Inha­bern der Unter­künfte, in denen Sie woh­nen. Als Ein­hei­mi­sche und Pari­ser ken­nen sie sich am bes­ten aus und sind immer auf einem aktu­el­len Wissensstand.

In der Nähe: Ely­sée, Opéra, Gale­ries Lafay­ette und Place de la Madeleine

Auf ihrer Indi­vi­du­al­reise nach Paris woh­nen Sie in ruhi­gen 3- und 4‑S­terne-Hotels im 8eme und 9eme Arron­dis­se­ment. Kon­zi­piert ist die Reise für 2 Per­so­nen und 3 Nächte im Dop­pel­zim­mer. In bei­den Arron­dis­se­ments errei­chen Sie welt­be­rühmte Sehens­wür­dig­kei­ten gut zu Fuß: Im 8eme sind dies zum Bei­spiel der Ely­sée­pa­last und die Place de Made­leine, im 9eme die Gale­ries Lafay­ette auf dem Bou­le­vard Hauss­mann und die Opéra. Es han­delt sich um geho­bene und sichere Stadt­vier­tel. Ganz in der Nähe Ihres Quar­tiers befin­den sich char­mante Pas­sa­gen, schöne kleine Geschäfte, Bis­tros, Bras­se­rien und natür­lich auch Sterne-Restau­rants. In allen Unter­künf­ten von Paris indi­vi­du­ell wird Ihnen ein gutes und reich­hal­ti­ges Früh­stück, das Petit Déjeu­ner, zube­rei­tet. Nach­mit­tags kön­nen Sie in einer gemüt­li­chen Innen­hof­lounge aus­ru­hen, Ihre Mini­bar ist mit Soft­drinks befüllt und diese sind inklu­sive. Dank schall­dich­ter Ver­gla­sun­gen wer­den Sie auch mit­ten in Paris ruhi­gen Schlaf finden. 

Indi­vi­du­al­reise nach Paris. Im Her­zen der Metro­pole und den­noch ruhig schlafen

Paris ist lei­der nicht berühmt für ein durch­ge­hend hohes Niveau sei­ner Unter­künfte. Oft sind bil­lige Quar­tiere hell­hö­rig, das Per­so­nal schlecht gelaunt und das karge Früh­stück besteht aus einer Rie­sen­schüs­sel Kaf­fee und einem Crois­sant. Auf Ihrer indi­vi­du­ell geplan­ten Reise nach Paris mit das-beste-in-frank­reich wer­den Sie das genaue Gegen­teil ken­nen und lie­ben lernen.

Sie begin­nen den Tag mit einem reich­hal­ti­gen Früh­stück, das sei­nen Namen ver­dient. Direkt vor Ihrer Haus­tür fin­den Sie kleine Gas­sen und ruhige Stra­ßen mit Restau­rants, Cafés und über­dach­ten Gale­rien, deren Besuch an reg­ne­ri­schen Tagen immer eine gute Idee ist. In die­sen Arron­dis­se­ments gibt es noch zahl­rei­che inha­ber­ge­führte Geschäfte, die keine Wün­sche offen las­sen: Ganz gleich, ob Sie Mode, Schmuck, Kunst, fran­zö­si­sche kuli­na­ri­sche Spe­zia­li­tä­ten oder Bücher kau­fen möchten.

Das-beste-in-frankreich.de möchte Ihnen das typi­sche Paris fernab der Mas­sen zeigen

Star­ten Sie in den Tag. Ent­de­cken Sie die gro­ßen Sehens­wür­dig­kei­ten, vor allem aber auch die ver­steck­ten Schön­hei­ten in der Stadt der Liebe. Am Bes­ten geht das mit der Metro, ande­ren öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln oder mit einem Leih­fahr­rad von einer der vie­len Vélib-Sta­tio­nen. Sabine Lau­rent: „Ich möchte mei­nen Gäs­ten das typi­sche Paris näher brin­gen, denn das gibt es noch mit sei­nen engen Gas­sen und vie­len uri­gen Restau­rants und Bras­se­rien. Aber auch mit den schö­nen Parks und Grün­an­la­gen, die das Bild der Stadt ebenso prä­gen wie der hek­ti­sche Ver­kehr zum Bei­spiel an der Place d‘Étoile.“

Paris ent­de­cken in Bars und Bis­tros fernab der Massen

Neh­men Sie sich Zeit für das Ent­de­cken Ihrer direk­ten Umge­bung, denn das wird sich loh­nen. Bis zum Hotel ist es nicht weit, so dass Sie zwi­schen­durch auch ein­mal die Beine hoch­le­gen, duschen, rela­xen oder einen klei­nen Mit­tags­schlaf hal­ten kön­nen. Im Hotel selbst ist ihre Mini­bar stets frisch gefüllt. Ganz in der Nähe fin­den Sie Bars, in denen Pari­ser unter Nach­barn ihren Apé­ri­tif oder Diges­tif genie­ßen und den neu­es­ten Klatsch aus­tau­schen. So erle­ben Sie Paris fernab der Mas­sen. Sie erle­ben Paris indi­vi­du­ell, sind völ­lig unge­bun­den und müs­sen nicht auf die Abfahrts­zeit Ihres Rei­se­bus­ses ach­ten. Das ist ein gro­ßer Vor­teil, denn wenn es Ihnen irgendwo beson­ders gut gefällt, blei­ben Sie ein­fach sit­zen und bestel­len noch einen Wein, ein Bier, einen Café oder leckere Spei­sen. Zurück zum Hotel kom­men Sie immer und rund um die Uhr mit der Metro oder wenn es sein muss, auch mit dem Taxi. 

Das Petit Déjeu­ner als Start in den Tag neh­men Sie im Hotel ein, die ande­ren Mahl­zei­ten aller­dings irgendwo auf Ihren Aus­flü­gen bei der Indi­vi­du­al­reise in Paris. Hier kommt wie­der Ihr per­sön­li­ches Rei­se­heft ins Spiel, gut Essen und Trin­ken neh­men hierin einen gro­ßen Platz ein. Meine Emp­feh­lun­gen sind echte Emp­feh­lun­gen, weil mir Ihre Zufrie­den­heit am Her­zen liegt. Daher nennt Ihnen das Car­net de Voyage auch Lokale in der Nähe Ihres Hotels, die Sie nach mei­ner Erfah­rung, denen der Hote­liers und nach denen ande­rer Rei­se­gäste auf ihrer Indi­vi­du­al­reise in Paris bes­ser mei­den sollten.

Es muss nicht immer das teure Sterne-Restau­rant sein

Die fran­zö­si­sche Haupt­stadt weist die wahr­schein­lich welt­weit höchste Dichte an Sterne-Restau­rants auf. Aber bestimmt haben Sie wenig Lust dar­auf, für jedes Essen zu zweit 100 Euro und mehr auf den Tisch zu legen. Ich nenne Ihnen im Rei­se­heft Sterne-Restau­rants, deren Preise noch ver­tret­bar sind. Ebenso fin­den Sie darin zahl­rei­che Emp­feh­lun­gen für kleine Bis­tros und Bras­se­rien, in denen sich zu erschwing­li­chen Prei­sen erst­klas­sig genie­ßen lässt. Mein Lieb­lings­re­stau­rant in Paris hat übri­gens nur 6 Tische, an denen es ein 6- bis 8‑gängiges Über­ra­schungs­din­ner anbietet.

Meine Tipps: So fin­den Sie ein gutes Lokal

Woran erken­nen Sie in Paris in gutes Lokal?

  • Suchen Sie sich im Rei­se­heft eine Loca­tion aus und reser­vie­ren Sie einen Tisch.
  • Fra­gen Sie das Per­so­nal in Ihrem Hotel, wo eine Ein­kehr lohnt. Die Gas­tro-Szene ändert sich in Paris nahezu täg­lich, so dass es unmög­lich wäre, im Car­net de Voyage alles aktu­ell auf­zu­füh­ren, was geschlos­sen oder neu eröff­net hat.
  • Mei­den Sie im Freien 1a-Lagen wie die Champs Ely­sées oder den freien Blick auf Notre Dame. Wie an einer Mee­res­pro­me­nade gilt auch in Paris:
    Top Lage = teu­res Essen.
  • Schauen Sie sich in den Stra­ßen neben und hin­ter den gro­ßen Hot­spots um.
  • Wer sitzt drin? Ein­hei­mi­sches und fran­zö­si­sches Publi­kum sind meist gute Zei­chen, große inter­na­tio­nale Rei­se­grup­pen weniger.

Das soll­ten Sie sehen! Und dort müs­sen Sie nicht unbe­dingt hin…

Tipps für sol­che Adres­sen, die wirk­lich einen Besuch loh­nen, fin­den Sie reich­lich in Ihrem per­sön­li­chen Car­net de voyage. Ebenso Tele­fon­num­mern und E‑Mail-Adres­sen, mit denen Sie einen Tisch reser­vie­ren kön­nen. Für jeden Tag macht Sabine Lau­rent Ihnen Vor­schläge für Spa­zier­gänge und Aus­flugs­ziele, die Sie garan­tiert nicht in jedem Rei­se­füh­rer fin­den wer­den. Sie hält stän­dig Kon­takt zu den Betrei­bern ihrer Hotels in Paris und weiß daher, wo ein neues Restau­rant oder ein Bis­tro eröff­net hat, das einen Besuch lohnt. Das Rei­se­heft wird dem­entspre­chend immer dann aktua­li­siert, wenn sich im Vier­tel etwas getan hat, das Sie nicht ver­pas­sen soll­ten. In Ihrem Car­net de voyage fin­den Sie auch den ande­ren Hin­weis dazu, was Sie guten Gewis­sens ver­pas­sen kön­nen oder sogar mei­den sollten.

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