Atlan­tik­küste

Die fran­zö­si­sche Atlan­tik­küste besitzt neben ihrer Nähe zum Atlan­tik einen beson­de­ren land­schaft­li­chen, kul­tu­rel­len und geschicht­li­chen Reiz.

Sonja Merkle Mar­tini & Michael Martini
Frei­tag, 25 Sep­tem­ber 2020 15:06

Es war eine sehr schöne Reise. Nach­dem Fern­rei­sen zur­zeit schwer mög­lich sind, haben wir Frank­reich neu ent­de­cken kön­nen, und es hat sich gelohnt. Die Reise war ein­ge­bet­tet in Auf­ent­halte bei Freun­den in den Pyre­näen und am Gen­fer See. So (…)

Elvira + Die­ter Beck
Don­ners­tag, 16 Juli 2020 16:45

Liebe Frau Laurent,
wir sind wie­der zurück von einem wun­der­schö­nen Urlaub oder bes­ser ein­zig­ar­ti­gen Erleb­nis. Danke.
Als klei­nes Dan­ke­schön ein Foto vom Son­nen­un­ter­gang auf der Düne von Pyla an unse­rem letz­ten Abend.
Viele liebe Grüße

Rei­se­infos.

Das Bas­ken­land

Zwi­schen den schö­nen Buch­ten der atlan­ti­schen Küste im Wes­ten und den mäch­ti­gen Pyre­näen im Süden fin­den sich zwi­schen Biar­ritz und Saint-Jean-Pied-de-Port einige der male­rischs­ten Städte Frankreichs.

Welt­weit bekannte Gastronomie

Das Bas­ken­land ist ein Mekka für Fein­schme­cker. Um die 40 Restau­rants sind hier mit Miche­lin-Ster­nen aus­ge­zeich­net. Diese Aus­zeich­nung ver­heißt meist neben exqui­si­ter Küche auch hohe Preise; im Bas­ken­land jedoch kos­tet ein Restau­rant­be­such häu­fig deut­lich weniger.

Bas­ki­sche Spezialitäten

An ers­ter Stelle ist hier der Bayonne-Schin­ken zu nen­nen, der im gesam­ten Bas­ken­land her­ge­stellt wird. Einige feine Schei­ben davon, dazu ein Glas Irou­lé­guy Wein – Will­kom­men im Baskenland!

Auf­grund der geo­gra­fi­schen Lage bestim­men natür­lich Fisch und Mee­res­früchte den Spei­se­plan der bas­ki­schen Küche. Wie wäre es mit „Piquil­los far­çis à la morue“ (kleine Paprika mit Kabel­jau gefüllt) oder See­hecht „Mer­luza à la plan­cha“ im Bel­harra direkt gegen­über den Buch­ten am Strand Socoa? Sehr zu emp­feh­len ist auch „Mar­mitako“, ein tra­di­tio­nel­ler Ein­topf mit Thun­fisch, Kar­tof­feln und Gemüse. Typisch – und köst­lich – sind auch „chip­i­ro­nes en su tinta“, kleine Tin­ten­fisch in ihrer eige­nen Tinte, dazu einen Sagarno (bas­ki­scher Cidre): Was will man mehr?!

Fes­ter Bestand­teil vie­ler Gerichte wie z. B. die berühmte Pipe­rade sind die „Piments d’E­s­pelette”, kleine rot glän­zende, ein wenig pikante und sehr fruch­tige Pfef­fer­scho­ten. In vie­len bas­ki­schen Städt­chen und Dör­fern zie­ren ganze „Piment“-Girlanden die Mau­ern und Bal­kone der Häu­ser und Gas­sen. Sehr malerisch!

In Bayonne wurde nicht nur das „Bajo­nett“ erfun­den, hier lan­de­ten um 1490 auch die ers­ten Kakao­boh­nen aus Süd­ame­rika. Seit­her ist die Stadt bekannt für ihre Scho­ko­la­den-Spe­zia­li­tä­ten. Es gibt sogar ein Scho­ko­la­den­mu­seum, und in der Art-Deco-Lounge des Mai­son Caze­nave kann man heiße Scho­ko­lade in köst­li­chen Varia­tio­nen kos­ten. Eine wei­tere süße Sünde ist der bas­ki­sche Kuchen „gâteau bas­que”, ser­viert mit Crème oder den schwar­zen Kir­schen von Itxassou.

Aber nicht nur Fisch, auch Fleisch bil­det einen essen­zi­el­len Bestand­teil der regio­na­len bas­ki­schen Küche. Köst­lich das „Pou­let en pipe­rade“, ein bun­ter Hähn­chen­topf, in Weiß­wein geschmort. Eine andere Spe­zia­li­tät ist das Kalbs-Axoa ein Ragout aus Kalb­fleisch und Piment, beson­ders gut im Ondo­ria in Itxas­sou. Die­ses Dorf ist zudem bekannt für die schwarze Kir­sche, die als Kon­fi­türe per­fekt zu Schafs­käse passt.

Fes­ter Bestand­teil vie­ler Gerichte wie z. B. die berühmte Pipe­rade sind die „Piments d’E­s­pelette”, kleine rot glän­zende, ein wenig pikante und sehr fruch­tige Pfef­fer­scho­ten. In vie­len bas­ki­schen Städt­chen und Dör­fern zie­ren ganze „Piment“-Girlanden die Mau­ern und Bal­kone der Häu­ser und Gas­sen. Sehr malerisch!

In Bayonne wurde nicht nur das „Bajo­nett“ erfun­den, hier lan­de­ten um 1490 auch die ers­ten Kakao­boh­nen aus Süd­ame­rika. Seit­her ist die Stadt bekannt für ihre Scho­ko­la­den-Spe­zia­li­tä­ten. Es gibt sogar ein Scho­ko­la­den­mu­seum, und in der Art-Deco-Lounge des Mai­son Caze­nave kann man heiße Scho­ko­lade in köst­li­chen Varia­tio­nen kos­ten. Eine wei­tere süße Sünde ist der bas­ki­sche Kuchen „gâteau bas­que”, ser­viert mit Crème oder den schwar­zen Kir­schen von Itxassou.

Wie fliegt man von Deutsch­land zum Baskenland?

Biar­ritz hat einen eige­nen Flug­ha­fen, auf der auch nor­male Urlaubs­flie­ger lan­den kön­nen. Dar­über hin­aus gibt es in der Region auch noch den Flug­ha­fen von Bil­bao in Spa­nien oder etwas wei­ter weg den Flug­ha­fen von Bordeaux. 

Von Biar­ritz aus gibt es zum Bei­spiel Flüge mit Air France über Paris nach Düs­sel­dorf. Die Gesamt­rei­se­zeit beträgt etwa 6–7 Stun­den (mit Umstei­ge­zeit in Paris CDG). Da die meis­ten Flug­ver­bin­dun­gen ohne­hin über Paris lau­fen, ist die Gesamt­rei­se­zeit auch zu ande­ren deut­schen Städ­ten vergleichbar.

Regel­mä­ßig wer­den die Flug­hä­fen in Aqui­taine von ver­schie­de­nen Bil­lig­flie­gern angeflogen.

Flüge

  • Luft­hansa: ab Mün­chen und Frankfurt
  • Air­Ber­lin: ab Stutt­gart und Düsseldorf
  • Ger­manwings: ab Köln/Bonn
  • Swiss Air Lines: ab Zürich
  • Aus­trian Air­lines: ab Wien

Miet­wa­gen

Wenn Sie nach Frank­reich flie­gen, brau­chen Sie ein Auto. Hier kön­nen Sie die Anbie­ter schnell mit­ein­an­der vergleichen:

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