Andrea und Klaus Wojtynek

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Don­ners­tag, 26 Sep­tem­ber 2019 15:20
Chère Madame Lau­rent, wir sind zurück in den hei­mi­schen Gefil­den und möch­ten uns noch ein­mal ganz herz­lich bei Ihnen für die her­vor­ra­gende Pla­nung und Orga­ni­sa­tion unse­rer Bre­ta­gne- Reise bedan­ken. Die uns zur Ver­fü­gung gestell­ten Rei­se­hefte waren ein hilf­rei­cher Rei­se­be­glei­ter, über­sicht­lich und infor­ma­tiv. Sie fir­mie­ren ja unter der Bezeich­nung “Das Beste in Frank­reich” und wir haben tat­säch­lich den Ein­druck gewon­nen, zumin­dest das Beste in der Bre­ta­gne gese­hen zu haben, obgleich es noch viel mehr zu ent­de­cken gege­ben hätte. Dafür reich­ten dann 14 Tage Urlaub doch nicht ganz aus. Mit den von Ihnen aus­ge­wähl­ten Hotels waren wir mehr als zufrie­den, so unter­schied­lich sie auch waren. Doch gerade das machte ja auch den Reiz aus. Jedes Haus hatte seine Beson­der­heit, sei es die wun­der­bare Lage in einer Mee­res­bucht oder in einem klei­nen Hafen, der beson­dere Ser­vice und die Freund­lich­keit der Gast­ge­ber, das lie­be­voll zube­rei­tete Früh­stück oder die schöne Umge­bung. Wir haben uns jeden­falls über­all wohl­ge­fühlt. Nach die­ser Reise kön­nen wir nun ein ganz klein wenig ermes­sen, wie schön und vor allem land­schaft­lich viel­fäl­tig die fran­zö­si­sche Atlan­tik­küste ist und müs­sen erst ein­mal all die auf uns ein­ge­ström­ten Reize ver­ar­bei­ten. Auch gab es immer wie­der geschicht­li­che Bezüge, ver­stärkt noch dadurch, dass ich auf der Reise ein Buch über die deutsch- fran­zö­si­sche Geschichte des 19. Jahr­hun­derts gele­sen habe — soweit über­haupt noch Zeit bei unse­rem umfang­rei­chen Pro­gramm blieb. Wir sind viel gewan­dert, haben mit­tel­al­ter­lich anmu­tende Städt­chen besucht und immer wie­der die große Blu­men­pracht und die kunst­vol­len Arran­ge­ments bewun­dert. Die Bre­ta­gne scheint das Land der Hor­ten­sien zu sein. Auch die Kul­tur kam nicht zu kurz: von der Gra­nit- Skulp­tu­ren Aus­stel­lung bei Per­ros-Gui­rec, über die Geschichte der Mode­zeit­schrift “Le petit echo de la mode” im Kul­tur­zen­trum von Cha­tel­aud­ren und das Gau­go­uin- Museum in Port- Aven bis hin zu den Mega­li­then- Alleen bei Car­nac. Und, und, und… Herz­li­che Grüße

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