Bre­ta­gne Spe­zia­li­tä­ten: Die bre­to­ni­sche Küche

Der Reich­tum des Mee­res und krea­tive Küchen­chefs haben der Bre­ta­gne den Ruf einer der füh­ren­den Gas­tro­no­mie-Regio­nen Frank­reichs ein­ge­tra­gen. Machen Sie es wie die Bre­to­nen und genie­ßen Sie die Bre­ta­gne Spe­zia­li­tä­ten Fisch, Muscheln und Krus­ten­tiere, frisch und von höchs­ter Qua­li­tät roh oder zube­rei­tet, tra­di­tio­nell oder raffiniert.

Can­cale, „site remar­qu­able du goût“ („Bedeu­tende Stätte des Wohl­ge­schmacks“) ist welt­weit bekannt für die beson­dere Qua­li­tät sei­ner Aus­tern. Schon die fran­zö­si­schen Könige schick­ten Boten in die kleine Hafen­stadt zwi­schen Saint-Malo und dem Klos­ter­berg Mont-Saint-Michel, um sich die begehr­ten Aus­tern an den Pari­ser Hof lie­fern zu lassen.

Ein wei­te­res Aus­hän­ge­schild der Bre­ta­gne Spe­zia­li­tä­ten ist die Köni­gin aller Muscheln, die Jakobs­mu­schel. Von her­vor­ra­gen­der Qua­li­tät wird sie in den klei­nen Hafen­or­ten an der Nord­küste geern­tet. Schauen Sie den Fischern im Hafen von Erquy beim Aus­la­den zu – und genie­ßen Sie die Muscheln anschlie­ßend in einem der Restau­rants nebenan.

Bre­ta­gne, die Hei­mat der Crêpes

So viel­fäl­tig wie ihre bre­to­ni­sche Hei­mat sind diese beson­de­ren Spe­zia­li­tä­ten: die Crê­pes und Galet­tes. Crê­pes wer­den aus hel­lem Teig zube­rei­tet und aus­schließ­lich süß gefüllt. Die Grund­lage der herz­haf­ten Galet­tes ist dunk­les Buch­wei­zen­mehl. Tra­di­tio­nell ist die galette com­plète mit Schin­ken, Käse und Ei belegt. Aber der Fan­ta­sie sind kaum Gren­zen gesetzt, es gibt sie auch mit Zie­gen­käse und Fei­gen­kon­fi­türe oder Ente mit Kar­tof­fel­pü­ree. Die süßen Crê­pes gibt es eben­falls in den ver­schie­dens­ten Varia­tio­nen. Eine wahre Spe­zia­li­tät sind die Gavot­tes – hauch­dünne getrock­nete Crê­pes, zu klei­nen Rol­len geformt, pur oder mit Scho­ko­lade über­zo­gen. Eine beson­dere Spe­zia­li­tät ist der bre­to­ni­sche But­ter­ku­chen, der Kou­ign Amann. Der Teig wird mit gesal­ze­ner But­ter, wenig Mehl und wenig Zucker zube­rei­tet, dann in dün­nen Schich­ten mit But­ter bestri­chen, über­ein­an­der­ge­legt und nur kurz geba­cken. Den bes­ten Kou­ign Amann fin­det man in Douar­n­e­nez und Locronan im Süd­wes­ten der Bretagne. 

Die Getränke zu den bre­to­ni­schen Spezialitäten

Wer an die Bre­ta­gne denkt, denkt an Cidre. Beson­ders die Cor­nouaille im Süd­wes­ten und das Rance-Tal im Nord­os­ten sind für ihren geschmack­vol­len Cidre als Bre­ta­gne Spe­zieli­tät bekannt. Ein Gläs­chen davon mit einem Schuss Johan­nis­be­er­li­kör ist als Kir bre­ton ein belieb­ter Ape­ri­tif. Pro­bie­ren Sie auch den Royal Guil­le­vic, den ein­zi­gen Cidre, der das Güte­sie­gel „Label Rouge“ trägt.


Nicht zu ver­ach­ten sind die bre­to­ni­schen Biere und der Chou­chen, ein Likör, der nach tra­dier­ten kel­ti­schen Rezep­ten nur aus Honig, Was­ser und Hefe her­ge­stellt wird

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