Bur­gund für Genießer

7 Nächte — 3 Stationen

Preis pro Per­son im DZ, ab 899 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert. Preis für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage.

Dauer der Reise

7 Nächte — 3 Stationen

Ent­hal­tene Leistungen

  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im Dop­pel­zim­mer im klei­nen Bou­tique-Hotel in der Nähe von Beaune
  • 2 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im Dop­pel­zim­mer im Chambre d’hôte in der Nähe von Vézelay
  • 1 Abend­essen mit Getränke (Table d’hôte) bei der zwei­ten Station
  • 2 Über­nach­tun­gen im 4‑Sterne Hotel oder im Chambre d’Hô­tes in Süd-Bur­gund (Maconnais)
  • Ein Rei­se­buch „Car­net de Voyage“ für Sie mit vie­len Tipps

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise mit Ihrem eige­nen PKW
  • Mahl­zei­ten und Getränke, soweit nicht erwähnt
  • Alle zusätz­li­chen Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Pro­gramm­hin­weise

Jede Unter­kunft wurde von uns per­sön­lich aus­ge­sucht; Ihre freund­li­chen Gast­ge­ber wer­den sich bemü­hen, Sie auf Eng­lisch zu begrü­ßen. Sie wür­den sich aber freuen, wenn Sie Ihr Fran­zö­sisch auf­po­lie­ren möchten.

Wir haben beson­de­ren Wert dar­auf gelegt, Hotels und Cham­bres d’hôte mit Charme, Cha­rak­ter und moder­nem Kom­fort auszuwählen.

Alle Zim­mer sind Nichtraucherzimmer.

Zu den Unterkünften

Erste Sta­tion

Ein­ge­bet­tet in die berühm­ten Wein­berge des Bur­gund und nur 3 km von Beaune ent­fernt liegt die­ses herr­schaft­li­che Haus aus dem frü­hen 19 Jh. Das ehe­ma­lige Wein­gut wurde vor weni­gen Jah­ren zu einem bemer­kens­wer­ten Bou­tique-Hotel mit allem Kom­fort aus­ge­baut. Alt und neu tref­fen hier in idea­ler Weise zusammen.

Alles ist auf das Wohl­be­ha­gen der Gäste aus­ge­rich­tet. Die Zim­mer sind groß­zü­gig bemes­sen und sehr geschmack­voll ein­ge­rich­tet. Sie bie­ten Blick auf den Gar­ten oder die Wein­berge, die bis an das Haus her­an­rei­chen. Alle ver­fü­gen über ein moder­nes pri­va­tes Bad. WLAN und Park­plätze sind kos­ten­los ver­füg­bar, auf ein TV wurde aber absicht­lich verzichtet.

Ent­span­nen und abschal­ten kann man zudem im Gar­ten, am Pool, im SPA-Bereich (kos­ten­pflich­tig) oder im gemüt­li­chen Lese­zim­mer. Das haus­ei­gene Restau­rant bie­tet Spe­zia­li­tä­ten und Weine der Region, die der Gast auf der Ter­rasse oder im gemüt­li­chen Spei­se­saal genie­ßen kann. 

Die Lage des Hau­ses an der Route Beaune – San­tenay — Cluny ver­lockt gera­dezu, die Gegend mit dem Fahr­rad zu erkunden.

Zweite Sta­tion

Natha­lie und Sté­phane emp­fan­gen Sie im Her­zen des Bur­gund in ihrem geschichts­träch­ti­gen Gast­haus.  Das Haus gehört der Fami­lie seit 1820. Natha­lies Mut­ter hat das Haus von ihrer Mut­ter geerbt, die es selbst wie­derum von ihrer Mut­ter geerbt hat. Sie­ben Genera­tio­nen von Frauen haben das Haus ver­erbt. Als Natha­lies Mut­ter Witwe gewor­den war, haben Natha­lie und Sté­phane ent­schie­den, das gro­ßes Haus in ein Chambre d’hôte und Table d’hôte umzuwandeln.

Um ihre Gäste ver­wöh­nen zu kön­nen, hat Natha­lie eine Koch­aus­bil­dung mit dem Schwer­punkt Pâtis­se­rie gemacht; Sté­phane hat 6 Wochen Wei­ter­bil­dung bei dem berühm­ten Sterne-Koch Paul Bocuse absol­viert. Er war damals in der phar­ma­zeu­ti­schen Indus­trie tätig. Natha­lie und Sté­phane betrei­ben ihr Haus seit 7 Jah­ren mit viel Leidenschaft.

Hotel 2. Station

Mit­ten in die­ser grü­nen Oase des Lichts genie­ßen Sie die Far­ben der Natur und der alten Bau­ma­te­ria­lien. Das Fami­li­en­gut ist mit zeit­ge­nös­si­schen und anti­ken Möbeln aus­ge­stat­tet – mit allem Kom­fort des moder­nen Lebens. Fern­se­her gibt es nicht.

Wie Gott in Frank­reich! Eine ein­la­dende Atmo­sphäre, ein beheiz­ter Pool, vor­züg­li­ches Essen und auf­merk­same Gast­ge­ber: Was brau­chen Sie mehr, um glück­lich zu sein?

Dritte Sta­tion

Für diese Sta­tion biete ich Ihnen zwei Unter­künfte zur Auswahl:

Ein Chambre d’Hôtes

Das rei­zende Chambre d‘Hôtes liegt nur 15 Minu­ten von Mâcon ent­fernt Die ehe­ma­lige Post wurde im Laufe der Jahre zu einem char­man­ten, ruhi­gen und erhol­sa­men Gäs­te­haus umge­baut, in dem Qua­li­tät und Inti­mi­tät ver­eint sind. Ohne den Geist die­ses geräu­mi­gen Gebäu­des aus dem 17. Jahr­hun­dert zwi­schen Stein­mau­ern und Holz­ar­bei­ten zu ver­än­dern, bie­tet die zarte Deko­ra­tion eine zeit­ge­nös­si­sche und natür­li­che Atmosphäre. 

Mit 5 hel­len und geräu­mi­gen Zim­mern ver­fügt das Haus auch über Gemein­schafts­räume. Eine große Lounge mit Kla­vier und eine reich aus­ge­stat­tete Biblio­thek ste­hen Ihnen zur Ver­fü­gung, ebenso wie der Bereich, in dem Sie freien Zugang zu Kaf­fee, Tee und kal­ten Geträn­ken haben.

Für das Abend­essen (Table d’Hôtes) und das Früh­stücks­buf­fet bevor­zu­gen Ihre freund­li­chen Gast­ge­ber lokale und bio­lo­gi­sche Pro­dukte. Viele Märkte ermög­li­chen es ihnen, Qua­li­täts- und Sai­son­pro­dukte anzubieten.

Oder ein 4‑Sterne Hotel mit Gour­met Restaurant

Das rei­zende kleine Hotel liegt am Fuß der Wein­berge im Her­zen des Mâcon­nais. Fré­dé­ric und Marie haben 2009 das ehe­ma­lige Her­ren­haus aus dem 18. Jh. kom­plett umge­baut und reno­viert und in ein char­man­tes 10-Zim­mer-Design­ho­tel ver­wan­delt. Sie haben die ehe­ma­lige Post­sta­tion nach ihren Vor­stel­lun­gen ein­ge­rich­tet: modern, ori­gi­nell und elegant.

Alle Zim­mer in den 3 Kate­go­rien Vin­tage, Roman­tique und Gla­mour ver­fü­gen unter ande­rem über Inter­net, Fern­se­her und Klimaanlage.

Hotel Maconnais

Zum Restau­rant des Hotels (1 Michelin-Stern)

Fré­dé­ric ist in der Nähe von Viré auf­ge­wach­sen, „un enfant du pays“, so sagt man. Er hatte schon immer eine Lei­den­schaft für die „grande cui­sine“ und ent­schied sich sehr früh, Koch zu wer­den. Bis er sich 2002 selbst­stän­dig machte, arbei­tete er in drei der bekann­tes­ten Küchen Frank­reichs: Paul Bocuse, Le Relais Louis XIII in Paris und Le Domaine de Roche­vi­laine in der Bre­ta­gne. Mit der Unter­stüt­zung sei­ner Frau hat er eine deli­kate und exqui­site Küche ela­bo­riert, die ihm voll ent­spricht. Die Menüs vari­ie­ren sehr oft, je nach Sai­son oder je nach Stim­mung. Der Ster­ne­koch bevor­zugt durch­weg regio­nale Pro­dukte (pro­duits du ter­roir), und Wein­lieb­ha­ber kön­nen sich schon auf die Wein­karte freuen…

Et encore …

Fré­dé­ric ver­wöhnt seine Gäste auch außer­halb der Küche. Auf Wunsch fährt er Sie mit sei­nem Jeep zu sei­nem Lieb­lings­win­zer, der sich hin­ter dem Hügel befin­det. Der freut sich schon auf Ihren Besuch!

In dem Genuss­pa­ket, das wir Ihnen anbie­ten, ist ein Pick­nick ent­hal­ten. Mit Blick auf die Wein­gü­ter kön­nen Sie ent­spannt ein gedie­ge­nes Pick­nick und die Land­schaft genie­ßen. Ein per­fek­tes roman­ti­sches Erleb­nis, oder?

Essen

Wenn Sie beson­dere Wün­sche (z. B. vege­ta­ri­sches Essen) oder beson­dere Hin­weise (z. B. auf All­er­gien) haben, bit­ten wir Sie, uns dies spä­tes­tens bei der Anmel­dung mitzuteilen.

Hotel erste Station

Hotel zweite Station

Hotels dritte Station

Die Gas­tro­no­mie

Die Dör­fer

Die Geschichte

Pro­gramm­über­sicht.

Hier fin­den Sie eine kurze Über­sicht über unsere Leis­tun­gen und Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Gusto nut­zen, kom­bi­nie­ren, vari­ie­ren kön­nen – bis auf die fest gebuch­ten Orte und Ter­mine, die in dem jewei­li­gen Reiseheft/Carnet de Voyage genau beschrie­ben sind.

Erste Sta­tion: Beaune

Das Hotel-Dieu

Es wurde 1441 gegrün­det und ist ein her­aus­ra­gen­des Zeug­nis der flä­misch-bur­gun­di­schen Kunst sowie der Spi­tal­ge­schichte in der Region. Das bunte Zie­gel­dach ist in der gan­zen Welt berühmt.

Beaune

Die “Caves Patriarche”

Sie sind ein­ge­la­den, eine fas­zi­nie­rende Welt zu ent­de­cken. Der Patri­ar­che-Kel­ler befin­det sich im ehe­ma­li­gen Klos­ter „Cou­vent des Visi­ten­di­nes“ und gehört zu den größ­ten Kel­lern in Bur­gund. Seine Lager­stät­ten bil­den ein ein­zig­ar­ti­ges Netz von fünf Kilo­me­tern unter der Stadt Beaune und stam­men aus dem 13. bis 18.  Jh. Von einer bemer­kens­wer­ten ehe­ma­li­gen Kapelle gelangt man zum Kel­ler, in dem Mil­lio­nen von Fla­schen Wein reifen.

Danach besu­chen Sie die Manu­fak­tur des letz­ten Beau­ner Senf­meis­ters. Hier zeigt man Ihnen anhand moderns­ter Mul­ti­me­dia­prä­sen­ta­tio­nen die tra­di­tio­nel­len über­lie­fer­ten Her­stel­lungs­me­tho­den, auf die in der Mou­tar­de­rie Fal­lot immer noch größ­ter Wert gelegt wird.

Moutarderie Fallot

Run­den Sie Ihren Besuch in Beaune ab mit einer Besich­ti­gung des Uhren­turms aus dem 14. Jh. oder einem Rund­gang über die Stadt­mauer aus dem 12. bis 15. Jh., eine 2 km lange Befes­ti­gungs­an­lage mit War­ten und Wehrtürmen.

Zweite Sta­tion: Rund um Vézelay

Auf dem Weg nach Vézelay besu­chen Sie einen klei­nen Win­zer und ler­nen Sie sei­nen Vézelay Weiß­wein, sei­nen Pinot Noir oder seine Liköre ken­nen. Seine Frau wird sich freuen, mit Ihnen Deutsch spre­chen zu können!

Nach die­sem ange­neh­men Zwi­schen­halt fah­ren Sie in das Dorf Vézelay, das Tau­sende von Pil­gern, Fürs­ten und Köni­gen auf ihrem Weg nach Sant­iago de Com­pos­tela beher­bergt hat. Die Basi­lika auf dem Gip­fel des „ewi­gen“ Hügels gehört zu den Meis­ter­wer­ken roma­ni­scher Bau­kunst und zeich­net sich durch bemer­kens­wer­ten Skulp­tu­ren­schmuck aus.

Vezelay

Wir emp­feh­len Ihnen auch die Besich­ti­gung des Château de Bazo­ches. Die­ses Schloss in den Wäl­dern des Mor­van ver­dankt sei­nen Ruhm dem Mar­schall Vauban. Er erhielt die alte Burg aus dem 12. Jh. als Geschenk von Lud­wig XIV. und baute sie ganz nach sei­nem Geschmack und Bedarf um. In der gro­ßen Gale­rie war das dem Mar­schall unter­stellte Inge­nieur­büro unter­ge­bracht, wo die Pläne für zahl­rei­che Fes­tungs­bau­ten ent­stan­den, die Vauban im Dienste des Son­nen­kö­nigs entwarf.

Am Ende des Tages erwar­tet Sie ein kuli­na­ri­sches Erleb­nis bei Ihrer zwei­ten gast­freund­li­chen Unter­kunft. Natha­lie und Sté­phane emp­fan­gen Sie in ihrem geschichts­träch­ti­gen Chambre d’hôte. Das wun­der­schöne Haus, geschützt hin­ter schmie­de­ei­ser­nen Toren, ist von einem bewal­de­ten Park umge­ben, wo das Licht die Archi­tek­tur der ehe­ma­li­gen Fabrik zur Wir­kung bringt.

Sie wer­den Ihnen ein gutes Restau­rant in der Nähe emp­feh­len. Wir raten Ihnen, mög­lichst früh­zei­tig einen Tisch zu reser­vie­ren. „Das Beste in Frank­reich“ ist Ihnen hier­bei gerne behilflich.

Fla­vi­gny-sur-Oze­r­ain

Das Dorf gehört zu den schöns­ten Orten Frank­reichs und ist wegen sei­ner „Anis de Fla­vi­gny“-Bon­bons berühmt, außer­dem wur­den Teile des Films „Cho­co­lat“ mit Juli­ette Binoche und Johnny Depp hier gedreht.

Die Abtei von Fontenay

Sie wurde 1118 vom Hei­li­gen Bern­hard in der Nähe von Mont­bard gegrün­det. Sie ver­dankt ihren guten bau­li­chen Zustand ihrer Lage in dem schwer zugäng­li­chen Tal. „L´Abbaye de Fon­tenay“ steht auf der UNESCO-Liste der Welt­kul­tur­ebe, sie ist Besu­cher­ma­gnet und Ort der stil­len Ein­kehr zugleich. Zahl­rei­chen Film­schaf­fen­den hat sie als Dreh­ku­lisse gedient und bie­tet den per­fek­ten Rah­men für Konzerte.

Abbaye de Fontenay Burgund

Lust auf Geschichte?

Fah­ren Sie jetzt zum Schloss Ancy-le-Franc. Es wurde im 16. Jh. nach Plä­nen des ita­lie­ni­schen Archi­tek­ten Ser­lio für den Gra­fen Antoine von Cler­mont errich­tet, der am Hofe König Hein­richs II. ein- und aus­ging. Das Dekor im Stil der ita­lie­ni­schen Renais­sance stammt von bur­gun­di­schen Künst­lern. Ver­ges­sen Sie nicht den Park zu besich­ti­gen, eine char­mante und roman­ti­sche Oase.

Ancy le Franc

Zum Abend­essen genie­ßen Sie das „table d’hôte“ bei Ihren Gast­ge­bern, zusam­men mit den ande­ren Gäs­ten. Da wer­den viele Spra­chen gespro­chen, meis­tens aber Eng­lisch. Sté­phane hat ein Prak­ti­kum bei dem berühm­ten Paul Bocuse gemacht, um sei­nen Gäs­ten das Beste anbie­ten und sie ver­wöh­nen zu kön­nen. Die bes­ten fri­schen Pro­dukte des „ter­roir“ wer­den mit Liebe und Lei­den­schaft zube­rei­tet. Die­ses Erleb­nis ist ein High­light des Tages.

Dritte Sta­tion: Der “Mâcon­nais”

Wäh­rend Ihres Auf­ent­halts im Mâcon­nais haben Sie viel­fäl­tige Mög­lich­kei­ten, Ihr Geschichts­wis­sen zu ver­tie­fen und Ihre Wein­kennt­nisse zu verfeinern.

Sie kön­nen zum Bei­spiel das Schloss Cor­ma­tin, 20 km west­lich von Tour­nus besu­chen. Cor­ma­tin besitzt die schöns­ten Appar­te­ments im Stil der 1630er Jahre Lud­wigs XIII. Male­reien, Schnit­ze­reien und Ver­gol­dun­gen über­zie­hen jeden Win­kel. Die Burg Berzé diente einst der Ver­tei­di­gung der Abtei Cluny und ist heute die bedeu­tendste Fes­tung im Südburgund.

Cormatin

Genauso emp­feh­lens­wert ist die Besich­ti­gung des Wein­dor­fes Hameau Duboeuf, 50 km süd­lich von Tour­nus. Dort kön­nen Sie den gan­zen Tag ver­brin­gen. Auf 30.000 m2 im Her­zen des Beau­jo­lais ler­nen Sie auf spie­le­ri­sche und ori­gi­nelle Art die Geheim­nisse der Wein­berge von Duboeuf, ihre Ursprünge, ihre Anbau­flä­chen und ihre Bewirt­schaf­tung kennen.

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