Vom zau­ber­haf­ten Péri­gord bis zur wil­den Küste

11 Nächte — 3 Stationen

Preis pro Per­son im DZ, 

ab 979 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert. Preise für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage. Die­ses Ange­bot ist nicht für Rei­sende mit klei­nen Kin­dern geeignet.

High­lights

  • Sie woh­nen in lie­be­voll geführ­ten „Cham­bres d’hôtes
  • Sie erle­ben das gemein­same Abend­essen bei Ihren Gastgebern
  • Sie rei­sen in wun­der­schö­ner Natur durch die Geschichte Frankreichs
  • Sie genie­ßen fran­zö­si­sche Lebens­art pur – bei fan­tas­ti­scher Küche und groß­ar­ti­gen Weinen

Ent­hal­tene Leistungen

11 Nächte (April bis Juni & Sep­tem­ber & Okto­ber) – 3 Sta­tio­nen: ab 979,-€ pro Person

13 Nächte (Juli & August) – 3 Sta­tio­nen: ab 1.199,-€ pro Person

  • 5 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung im male­ri­schen Péri­gord Noir
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung zwi­schen Péri­gord Pourpre und Bordeaux
  • 3 (oder 5) Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in Dop­pel­be­le­gung am Meer – Im Juli und August sind 5 Nächte Mini­mum zu buchen
  • 1 Rei­se­heft “Das Beste in Frank­reich” mit vie­len Tipps

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Alle zusätz­li­chen Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 € bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Wich­ti­ger Hinweise

Bitte tei­len Sie uns Ihren Wunsch­ter­min unbe­dingt früh­zei­tig mit, da die Cham­bres d’hôtes in der Regel nur über 5 Zim­mer ver­fü­gen. Danke für Ihr Verständnis.

Über die Cham­bres d’Hôtes

Erste Unter­kunft: Peri­gord Noir

Das wun­der­schöne Land­gut emp­fängt Sie im Umkreis von Sar­lat im Her­zen des schwar­zen Péri­gords im Départ­ment Dordo­gne. Die schöns­ten Sehens­wür­dig­kei­ten des Péri­gords: Sar­lat, Las­caux, les Eyzies, Dordo­gne­tal, sind in weni­ger als 20 Minu­ten zu erreichen.

Es ver­fügt über 5 raf­fi­niert und phan­ta­sie­voll deko­rierte Zim­mer. Sie sind indi­vi­du­ell ein­ge­rich­tet und lie­gen nach Süden mit Blick auf den Garten.

Wie roman­tisch! Das Früh­stück wird an klei­nen Tischen auf dem frisch gemäh­ten Rasen ser­viert: Raf­fi­nierte Kon­fi­tü­ren, 3 Brot­sor­ten, haus­ge­mach­tes Gebäck, Nuss­ku­chen, kara­mel­li­sierte Äpfel mit Zimt, Wald­erd­bee­ren, Him­bee­ren … Auf Wunsch und nach Vor­anmel­dung kön­nen unsere Gäste auch an den „Table d’hôtes“ teil­neh­men und auf diese Weise die ande­ren Gäste kennenlernen.

Keine Lust auf Aus­flüge? Dann genie­ßen Sie doch den schö­nen Pool inmit­ten des 1 ha gro­ßen Parks oder Ihre Feri­en­lek­türe im Schat­ten Jahr­hun­derte alter Bäume.

Zweite Unter­kunft: Peri­gord Pourpre

Was für ein wun­der­schön restau­rier­tes Mai­son d’hô­tes! Die 4 hel­len Zim­mer sind geschmack­voll und modern eingerichtet.

Das Haus liegt zwi­schen Hügel­land und Wald in der Nähe der berühm­ten Wein­berge von Saint Emi­lion, Sainte Foy Bor­deaux und Ber­ge­rac. Haus, Umge­bung und herz­li­che Gast­lich­keit laden zum genuss­vol­len Ver­wei­len und Ent­span­nen ein.

Beim Table d’Hôtes wer­den Sie mit Spe­zia­li­tä­ten aus der Region ver­wöhnt. Ihre freund­li­che eng­lisch­spra­chige Gast­ge­be­rin freut sich auf Sie!

Dritte Unter­kunft: Am Meer

Am Fuße einer Düne am Strand liegt die­ses ori­gi­nelle weiß getünchte Holz­haus, ganz im Stil eines moder­nen kali­for­ni­schen Strand­hau­ses. Genie­ßen Sie den Blick auf unver­fälschte Natur und den nur 6 Geh­mi­nu­ten ent­fern­ten Sandstrand.

Alle Zim­mer sind nach Süden und Wes­ten aus­ge­rich­tet und tra­gen die Namen berühm­ter Surf­s­pots. Sie sind ele­gant ein­ge­rich­tet und ver­strö­men ein natür­li­ches Ambi­ente von Meer, Strand und Wald. Jedes Zim­mer ver­fügt über einen eige­nen Ein­gang, Flach­bild-TV und DVD-Player. Auf dem Flach­dach bie­tet eine große Ter­rasse Aus­sicht auf die Dünen.

Das Früh­stück mit regio­na­len Köst­lich­kei­ten wird im moder­nen Wohn­be­reich ser­viert. Ent­span­nung pur bie­tet der Innen­hof mit Pool und kom­for­ta­blen Lie­gen, umge­ben von regio­na­ler Vegetation. 

Unter­kunft erste Station

Unter­kunft zweite Station

Unter­kunft dritte Station

Impres­sio­nen

Pro­gramm­über­sicht.

Hier fin­den Sie eine kurze Über­sicht über Mög­lich­kei­ten und Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Gusto nut­zen, kom­bi­nie­ren und vari­ie­ren können.

Erste Sta­tion: Das male­ri­sche Périgord 

Das Péri­gord, Inbe­griff fran­zö­si­scher Lebens­art: Abwechs­lungs­rei­che üppig-grüne Land­schaf­ten, mit­tel­al­ter­li­che Dör­fer, eine Viel­zahl alter Bur­gen und Schlös­ser – und eine exzel­lente Fein­schme­cker­kü­che! Aber wo anfangen?

Der Fluss Dordogne

Die Dordo­gne erhält ihren Namen durch den Zusam­men­fluss der bei­den Quell­flüsse Dore und Dogne am Fuße des Zen­tral­mas­sivs. Über 60 km mäan­dert der Fluss durch den Nor­den des Depar­te­ments Lot. Vor­bei an dem sehens­wer­ten Ort Sous­cey­rac geht es bis Souil­lac an den Pfor­ten zum Périgord.

Die Schlös­ser

Weni­ger bekannt als die Loire mit ihren Schlös­sern bie­tet die Dordo­gne mit 1500 Schlös­sern, Guts­häu­sern und Her­ren­häu­sern eine viel grö­ßere Dichte an ade­li­gen Wohn­sit­zen in Frank­reich. Neben dem ein­ma­li­gen Natur­er­leb­nis in die­ser von der UNESCO als Bio­sphäre klas­si­fi­zier­ten Fluss­land­schaft genießt der Besu­cher die ver­schie­de­nen Bau­stile unter­schied­li­cher Epo­chen, die einen Ein­blick in die Geschichte der Region und der archi­tek­to­ni­schen Ent­wick­lun­gen und Stile vermittelt.

Hier eine kleine Auswahl:

Die Burg von Castelnaud-la-Chapelle

Zehn Kilo­me­ter süd­lich von Sar­lat erhebt sich im Her­zen des Schwar­zen Péri­gord diese mit­tel­al­ter­li­che Höhen­burg, eine der meist besuch­ten Süd­frank­reichs. Ihre Sil­hou­ette über­ragt weit­hin sicht­bar die Ufer der Dordo­gne und die Bur­gen Bey­nac, Mar­queys­sac und Fayrac. 

Das Schloss von Milandes

Das Bemer­kens­werte an dem male­ri­schen Châ­teau des Milan­des sind seine Lage, seine schö­nen Gär­ten – und beson­ders seine neuere Geschichte, die eng mit dem Namen Jose­phine Baker ver­bun­den ist. Anders als in ihrer ame­ri­ka­ni­schen Hei­mat hat­ten die Fran­zo­sen kei­ner­lei Res­sen­ti­ments wegen ihrer Haut­farbe, ihres frei­zü­gi­gen Auf­tre­tens und der Mischung aus Stimme, Ero­tik und Tanz 1937 nahm sie die fran­zö­si­sche Staats­bür­ger­schaft an, mie­tete im sel­ben Jahr das Schloss, um es 1947 zu kau­fen und innen voll­stän­dig zu restaurieren.

Das “Mai­son Forte” de Reignac

Zwi­schen Mon­tignac Las­caux und Les Eyzies schmiegt sich unter den Über­hang einer stei­len Fels­wand über dem Vézère-Tal diese Burg aus dem 15. Jh., klas­si­fi­ziert als His­to­ri­sches Monu­ment. Die­ser Fes­tungs­bau ist wesent­lich grö­ßer, als es seine Fas­sade ver­mu­ten lässt, da sich die Räume in unter­ir­di­sche Höh­len fort­set­zen. Seit der Früh­zeit haben Men­schen in die­sen Höh­len Schutz vor Kälte und Fein­den gesucht. 

Das Schloss von Beynac

10 km von Sar­lat ent­fernt, liegt Bey­nac-et-Cazenac. Es zählt zu den schöns­ten Dör­fern Frank­reichs. Auf einem Fel­sen hoch über der Dordo­gne thront das impo­sante Schloss aus dem 13. bis 15. Jh. Es ist eines der best­erhal­te­nen und renom­mier­tes­ten Schlös­ser der Region und inte­griert sich wun­der­schön zwi­schen Fluss und Fel­sen in die typi­sche Land­schaft des Péri­gords. Der mäch­tige Haupt­don­jon aus dem 13. Jh. über­ragt das ganze Szenario. 

La Roque saint-Christophe

La Roque Saint-Chris­to­phe ist eine impo­sante 1 km lange und 80 m hohe Kalk­stein­wand, in die die Natur­ge­wal­ten des Flus­ses und des Wet­ters die tiefe Fels­spalte von Saint Chris­to­phe in Pey­zac-Le-Mous­tier gegra­ben haben. Seit über 55 000 Jah­ren haben Men­schen sich diese Spalte zunutze gemacht und im Laufe der Zeit eine impo­sante Höh­len­stadt geschaffen.

Die Route der Bastiden

Bas­ti­den (aus Okzi­ta­nisch ´bastir´= bauen) sind kleine befes­tigte Städte, im Süd­wes­ten Frank­reichs um die 400. Das Péri­gord besitzt eine Viel­zahl die­ser äußerst char­man­ten Stadt­an­la­gen aus dem 13. Und 14. Jh. Häu­fig wur­den sie – aus poli­ti­schen, wirt­schaft­li­chen oder mili­tä­ri­schen Grün­den –  in einem Zug um einen zen­tra­len Platz herum gebaut und ver­füg­ten im All­ge­mei­nen über einen zen­tra­len Platz mit Markt­halle und Kir­che, in der Regel von Arka­den umge­ben, und ein streng geo­me­tri­sches Stra­ßen­netz. Manch­mal rund, recht­eckig oder acht­eckig, mal streng, ori­gi­nell oder hoch oben gele­gen – jede Bas­tide besitzt ihren ganz eige­nen Charme.

Die Höh­len des Périgord

Mit sei­nen 25 Höh­len mit dar­stel­len­den Höh­len­ma­le­reien stellt das Tal der Vézère, auch “Tal der Prä­his­to­rie” genannt, ein außer­ge­wöhn­li­ches eth­no­lo­gi­sches und anthro­po­lo­gi­sches Erbe dar.

Hier eine Aus­wahl der bemerkenswertesten:

Die Höhle von Proumeyssac

Hier fin­det sich die größte Tropf­stein­höhle des Péri­gord, die für Besu­cher geöff­net ist. In einer ein­zig­ar­ti­gen Licht- und Ton­in­stal­la­tion wird die “Cathé­drale de Cris­tal” (Kris­tall-Kathe­drale) gebüh­rend in Szene gesetzt. Ein Auf­zug (max. 11 Per­so­nen, Zusatz­ti­cket) führt hinab in den 50 Meter hohen Wald von Sta­lag­mi­ten und Sta­lak­ti­ten, erst 1907 von einem Brun­nen­bauer ent­deckt. Lei­der kann ich keine Bil­der vom Inne­ren zei­gen, weil das Foto­gra­fie­ren nicht erlaubt ist. Aber es lohnt sich auf jeden Fall! 

Die Höhle von Lascaux

1940 ent­deck­ten vier Jugend­li­che aus Mon­tignac diese Höhle. Sie weckte sofort das wis­sen­schaft­li­che Inter­esse renom­mier­ter Prä­his­to­ri­ker und wurde 1948 für die Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht. Der große Besu­cher­an­sturm (ca. 1500 Per­so­nen pro Tag) führte jedoch dazu, dass die Atem­luft für Schim­mel­be­fall und damit zu einer erns­ten Gefähr­dung die­ser best­erhal­te­nen prä­his­to­ri­schen Male­reien Euro­pas sorgte. Des­halb ist die Höhle seit 1963 geschlos­sen. Als Kul­tur­erbe der UNESCO wird ihr Zustand streng und sorg­sam über­wacht, damit sie der Mensch­heit erhal­ten bleibt. 

Las­caux II und Las­caux III und Las­caux IV

Um einer brei­ten Öffent­lich­keit den Besuch die­ser ein­ma­li­gen prä­his­to­ri­schen Meis­ter­werke den­noch zu ermög­li­chen, wurde 1983 mit Las­caux II eine natur­ge­treue Nach­bil­dung der Höhle eröff­net (nur für kleine Grup­pen mög­lich). Seit Ende 2016 gibt es eine kom­plette Repro­duk­tion der Höhle: „das Inter­na­tio­nale Zen­trum für parie­tale Kunst“ (Las­caux IV). Unter dem Titel „Las­caux III“ wer­den eine Wan­der­aus­stel­lung die Repli­ken in vie­len Städ­ten der Welt gezeigt. 

Die Gär­ten

Neben den fan­tas­ti­schen Höh­len sind die wun­der­schö­nen Gär­ten, u. a. von Eyrignac und Mar­queys­sac ein unbe­ding­tes Muss.

Die Gär­ten des « Manoir d’Eyrignac »

Unge­fähr 15 km nord­öst­lich von Sar­lat liegt das Her­ren­haus „Manoir d’Eyrignac“ mit sei­nen Gär­ten, die unter dem Label „Monu­ments His­to­ri­ques des XVIIe et XVIIIe siè­cle” zu den schöns­ten des Péri­gord zäh­len. Die sie­ben Gär­ten wur­den ursprüng­lich im 18. Jh. ange­legt. Sie stel­len mit ihren grü­nen Skulp­tu­ren ein ein­ma­li­ges Zeug­nis der Baum­schnitt­kunst, der Topi­ari, dar. Neben der Pflan­zen- und Blü­ten­pracht der ver­schie­de­nen Gär­ten beein­dru­cken beson­ders die über 300 Baumskulp­tu­ren aus Eiben, Buchs­bäu­men und Hainbuchen. 

Die Gär­ten von Marqueyssac

Auch als „Die hän­gen­den Gär­ten von Mar­queys­sac“ bezeich­net, erhe­ben sich die denk­mal­ge­schütz­ten, male­risch-roman­ti­schen Gär­ten von Mar­queys­sac rund um das Schloss. Der 22 ha große Park über­ragt auf einem Fels­sporn den Fluss und bie­tet herr­li­che Aus­sich­ten über das gesamte Tal. Mehr als 6 km schat­tige Spa­zier­wege wer­den gesäumt von 150.000 von Hand geschnit­te­ne­ren hun­dert­jäh­ri­gen Buchs­bäu­men und füh­ren zu ver­schie­de­nen Aus­sichts­punk­ten, vor­bei an künst­li­chen Fel­sen, Was­ser­fäl­len und Gartentheatern.

Zweite Sta­tion: Durch das Péri­gord Pourpre und Wein­berge nach Bordeaux

Das „Pur­pur­rote Péri­gord“ ver­dankt sei­nen Namen den Far­ben der Wein­berge des berühm­ten Wein­bau­ge­bie­tes Ber­ge­rac. Neben zahl­rei­chen Bas­ti­den, Schlös­sern und hüb­schen Dör­fern sind Schätze wie Ber­ge­rac, die Haupt­stadt des Péri­gord, und das berühmte Schloss Mon­ba­zil­lac Höhe­punkte die­ses Rei­se­ab­schnitts, und nicht zu ver­ges­sen das ele­gante Bordeaux. 

Ber­ge­rac

Ber­ge­rac, die stolze „Stadt und Land der Kunst und Geschichte“ am Ufer der Dordo­gne: Der Fluss mit den tra­di­tio­nel­len Flach­boo­ten (Gabar­res), die wun­der­schö­nen Renais­sance­bau­ten im Zen­trum, in der Alt­stadt ein Laby­rinth von Stra­ßen, Gäss­chen und klei­nen Plät­zen, einer char­man­ter als der andere. An jeder Ecke Fach­werk, Spitz­bo­gen­fens­ter, präch­tige Türen ­– es gibt unend­lich viel zu bewundern.

Mon­ba­zil­lac

Viel­leicht wäre die­ses Schmuck­stück unter den Wein­dör­fern weni­ger bekannt, hätte es nicht das Renais­sance-Schloss. Und sei­nen ein­zig­ar­ti­gen Wein. Ein schat­ti­ger Weg durch Wein­gär­ten führt zu dem Schloss aus dem 16. Jh., das der Wein­ko­ope­ra­tive Ber­ge­rac gehört. In sei­nem Inne­ren kann man weite Flure und zahl­reich Räume und Säle, dazu ver­schie­dene Möbel­samm­lun­gen erkun­den.  Den Wein­lieb­ha­ber wird aber mehr das Ange­bot an typi­schen Wei­nen, beson­ders des süßen Des­sert­weins inter­es­sie­ren, den man hier ver­kos­ten und kau­fen kann. 

Saint-Emi­lion

Saint-Émi­lion ist berühmt für seine groß­ar­ti­gen Weine Saint-Émi­lion und Saint-Émi­lion Grand Cru. Die bes­ten Grand Crus wer­den noch ein­mal in Grand Cru Classé und Pre­mier Grand Cru Classé unterschieden.

Aber nicht nur der Wein lohnt einen Besuch. Das mit­tel­al­ter­lich geprägte Städt­chen liegt rund 30 Kilo­me­ter öst­lich von Bor­deaux auf einem Pla­teau über der Dordo­gne und schmiegt sich har­mo­nisch in die von Wein­re­ben über­zo­gene Land­schaft.  Die Stadt selbst sind bezau­bernd mit ihren engen Gäss­chen, die sich durch alte Natur­stein- und Fach­werk­häu­sern vor­bei zum klei­nen Markt­platz winden.

Bor­deaux

Auf dem Weg zur drit­ten Sta­tion ist ein Besuch der Stadt Bor­deaux ein beson­de­res High­light und abso­lu­tes Muss!

Welt­haupt­stadt des Weins, eine der schöns­ten Alt­städte Euro­pas – seit 2007 Welt­kul­tur­erbe –  2017 zum welt­weit loh­nends­ten Ziel für Städ­te­rei­sen gekürt: Bor­deaux! Die Stadt ver­bin­det eine rei­che his­to­ri­sche und archi­tek­to­ni­sche Erbe mit dem Gesicht einer moder­nen Metro­pole, die ihren Besu­cher mit einer fas­zi­nie­ren­den Viel­zahl his­to­ri­scher und moder­ner Sehens­wür­dig­kei­ten überrascht. 

Aus der Viel­zahl der his­to­ri­schen Gebäude der Alt­stadt von Bor­deaux sol­len hier nur einige genannt sein: Beson­ders beein­dru­ckend sind das Grand Thé­âtre von Bor­deaux, der Place de la Bourse, die male­ri­sche Pont de Pierre, die Kathe­drale Saint André, die Basi­lika Saint Michel und die Kir­che Saint-Louis, deren monu­men­tale Türme in der Nacht von innen mys­tisch beleuch­tet sind. 

Dritte Sta­tion: Das Becken von Arcachon

Nur ca. 40 km süd­west­lich von Bor­deaux liegt das Bas­sin d´Arcachon, 155km2 groß, umge­ben von Pini­en­wäl­dern, Salz­wie­sen, Hei­de­land, Dünen, Fischer­dör­fern… ein Eldo­rado für Natur­lieb­ha­ber, Frei­zeit­sport­ler und Feinschmecker. 

Die Halb­in­sel Cap Fer­ret trennt die Bucht fast voll­stän­dig vom Atlan­tik, auf der einen wie der ande­ren Seite der Halb­in­sel fin­det man herr­li­che Sand­strände und pit­to­reske Dör­fer, die noch viel von ihrem ursprüng­li­chen Charme bewahrt haben. Hier wird auch die Zucht der berühm­ten Aus­tern betrieben.

Bekannt ist Cap Fer­ret auch wegen sei­nes Leucht­turms am Süd­ende der Halb­in­sel, von dem man einen wun­der­ba­ren Aus­blick auf den Atlan­tik und das Bas­sin d’Ar­cachon hat. Bei Vogel­kund­lern ebenso bekannt ist Vogel­schutz­in­sel Ile aux Oise­aux mit ihren Pfahl­bau­hüt­ten(„Caba­nes tchan­quées”), die der Insel ihr eigen­tüm­li­ches Aus­se­hen ver­lei­hen. Auf kei­nen Fall sollte man die Besich­ti­gung der „Insel der Vögel” mit einer Pinasse, dem tra­di­tio­nel­len Boot des Bas­sin d’Ar­cachon, versäumen.

Zwi­schen dem Cap und der Düne von Pilat liegt die Sand­bank Banc d’Arguin, ein natio­na­les Natur­schutz­ge­biet, das vie­len hei­mi­schen Arten als Nist- und Brut­platz und Zug­vö­geln als Rast­platz dient. Die Banc d’Ar­guin die sich aus vie­len klei­nen unbe­wohn­ten Insel­chen zusam­men­setzt, liegt mit­ten im tür­kis- und azur­blau leuch­ten­den Atlantik.

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Vom zau­ber­haf­ten Péri­gord bis zur wil­den Küste