Schlös­ser der Loire

Die Loire durch­fließt eine abwechs­lungs­rei­che Land­schaft, geprägt von wun­der­schö­nen Schlös­sern, die in der fran­zö­si­schen Geschichte von poli­ti­scher Bedeu­tung war und deren Frucht­bar­keit die bes­ten Weine hervorbringt.

Rei­se­infos.

 

DIE LOIRE

Der längste Fluss Frank­reichs, die Loire, bil­det auf sei­nem Lauf zum Atlan­tik die wirt­schaft­li­che und kul­tu­relle Lebens­ader der Region Centre-Val de Loire. Ein grö­ße­rer Teil davon wurde als außer­ge­wöhn­li­che Kul­tur­land­schaft ins Welt­erbe-Reper­toire der UNESCO auf­ge­nom­men. Könige, Künst­ler, Berühmt­hei­ten wähl­ten hier ihren Wohn­sitz und hin­ter­lie­ßen nicht weni­ger als 42 Schlös­ser an den Fluss­ufern zwi­schen Sully-sur-Loire und Nantes.

Die Loire ist ein ganz beson­de­rer Fluss mit sanft geschwun­ge­nen Win­dun­gen, des­sen Ufer einem ewi­gen Wech­sel zu unter­lie­gen schei­nen. Zwi­schen Licht und Schat­ten bie­ten Inseln und Ufer dem Betrach­ter sich stän­dig ändernde Aus­bli­cke und Eindrücke.

DIE SCHLÖS­SER

Mit ihren ele­gant auf­ra­gen­den Sil­hou­et­ten heben sie sich schon von wei­tem aus der Land­schaft ab: Auf weni­ger als 100 Kilo­me­tern befin­den sich im Loire-Tal in der Tou­raine einige der schöns­ten und bekann­tes­ten Loire-Schlös­ser. Amboise, Azay-le-Rideau, Chenon­ceau, Vil­landry, Clos Lucé, Chi­non, Lan­ge­ais, Loches … Namen, die uns an die Könige Frank­reichs und Leo­nardo da Vinci erin­nern, an die beweg­ten Zei­ten des Mit­tel­al­ters und die glanz­volle Renaissance.

Die Auf­nahme des Loire-Tals in das Welt­erbe der UNESCO im Jahr 2000 unter­streicht den außer­ge­wöhn­li­chen Cha­rak­ter die­ser Land­schaf­ten ent­lang der Loire, in der die berühm­ten Schlös­ser die eigent­li­chen „Stars“ sind.

Doch las­sen Sie sich nicht in die Irre füh­ren: Auch wenn sie authen­ti­sche Zeu­gen ver­gan­ge­ner Jahr­hun­derte sind, so sind doch viele Loire-Schlös­ser auch im 21. Jahr­hun­dert ange­kom­men und bie­ten Besich­ti­gun­gen mit Audio- und Video­gui­des sowie Apps für Mobil­ge­räte an.

DIE GÄR­TEN

Die Tra­di­tion der Gär­ten im Loire-tal ent­stand wäh­rend der Renais­sance. Nach­dem die Zeit der Kriege end­lich vor­über war, haben sich die Loire-Schlös­ser buch­stäb­lich nach außen hin geöff­net und wur­den zu wah­ren Salons im Grünen.

Nach einem Besuch der kost­ba­ren Gär­ten von Vil­landy, die zu den schöns­ten Gär­ten der Welt zäh­len, ent­de­cken Sie die Roman­tik von Cha­ton­nière, die Krea­ti­vi­tät von Rivau, die Ele­ganz der Parks von Amboise und Chenon­ceau, die über 650 Toma­ten­ar­ten von Bour­dai­sière oder die Rosen von Saint Cosme. Grüne Natur und fri­sche sauer­stoff­rei­che Luft genießt der Besu­cher auch im 270.000 Hektar gro­ßen regio­na­len Natur­park „Loire-Anjou-Tou­raine“ oder in den rie­si­gen Wäl­dern von Amboise, Lan­ge­ais und Chi­non, in die die Könige Frank­reichs gern zum Jagen kamen.

DER WEIN

Das Loire-Tal, von Cha­lon­nes-sur-Loire bis Sully-sur-Loire als UNESCO-Welt­erbe klas­si­fi­ziert, ist eine ein­ma­lige Kul­tur­land­schaft mit einer über zwei­tau­send­jäh­ri­gen Geschichte. Die Region ist geprägt von einem Fli­cken­tep­pich unter­schied­li­cher „Ter­ro­irs“: ein Mosaik ver­schie­dens­ter Boden­for­ma­tio­nen, Reli­efs und Aus­rich­tun­gen. Die­ses Puz­zle erklärt die enorme Viel­falt der Weine.

Der Begriff „Ter­roir“ wird schon in mytho­lo­gi­schen Schrif­ten erwähnt. Die alten Ägyp­ter ergän­zen ihn durch den Aspekt der Authen­ti­zi­tät. Im Lauf der Jahr­hun­derte ent­wi­ckelt sich in Europa die Gepflo­gen­heit, Weine nach ihrer Her­kunft zu bezeich­nen,  zum Bei­spiel durch Sie­gel mit genauen Anga­ben auf den Fäs­sern. Erst 1935 ent­steht auf Betrei­ben der Win­zer­schaft die „Appel­la­tion d’Origine Con­trô­lée“ (AOC), die kon­trol­lierte Ursprungs­an­gabe. Mit der Bezeich­nung AOC nimmt der Begriff „Ter­roir“ Gestalt an.

RAD­TOU­REN

Mit über 600 km gesi­cher­ten und aus­ge­schil­der­ten Rad­we­gen blüht der Rad­tou­ris­mus in der Region Centre-Val de Loire gera­dezu. Zu den unum­strit­te­nen High­lights zäh­len die vie­len Schlös­ser ent­lang des für Jeden geeig­ne­ten Loire-Rad­we­ges. Die­ser führt auf gut gekenn­zeich­ne­ten 800 km von Nevers ent­lang der Loire bis zu deren Mün­dung in den Atlan­tik, vor­bei an pit­to­res­ken Dör­fern, den berühm­ten Loire-Schlös­sern und vor allem durch ein­ma­lige Natur­land­schaf­ten. Zusätz­lich wer­den auch The­men-Rad­tou­ren rund um die Schlös­ser Azay-le-Rideau, Chenon­ceaux und Che­verny (“châ­teaux à vélo”) ange­bo­ten und  erfreuen sich größ­ter Beliebtheit.

Flüge

  • Luft­hansa: ab Mün­chen und Frankfurt
  • Air­Ber­lin: ab Stutt­gart und Düsseldorf
  • Ger­manwings: ab Köln/Bonn
  • Swiss Air Lines: ab Zürich
  • Aus­trian Air­lines: ab Wien

Miet­wa­gen

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