Die wilde Bre­ta­gne an der Küste entlang

14 Nächte — 5 Stationen

Preis pro Per­son, im DZ:

ab 1.899 €

Die Reise im Detail.

Teil­neh­mer­zahl

Diese Reise ist für 2 Per­so­nen im Dop­pel­zim­mer (DZ) kon­zi­piert. Preise für Ein­zel­zim­mer (EZ) erhal­ten Sie auf Anfrage.

High­lights

  • Sie woh­nen im rei­zen­den 4‑S­terne-Hotel, auf dem Land.
  • Freuen Sie sich auf Ihre freund­li­chen und stol­zen bre­to­ni­schen Gastgeber.
  • Erkun­den Sie die unglaub­li­che Viel­falt der bre­to­ni­schen Küste.
  • Die wil­den und atem­be­rau­ben­den Land­schaf­ten wer­den Sie in ihren Bann ziehen.
  • Und genie­ßen Sie die kuli­na­ri­schen Spe­zia­li­tä­ten einer authen­ti­schen Spitzenküche.

Ent­hal­tene Leistungen

14 Nächte — 5 Stationen

  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 4‑S­terne-Hotel in der Nähe von Saint-Malo
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in einem 3- oder 4‑S­terne-Hotel an der Rosa Granitküste
  • 2 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 4‑S­terne-Hotel am „Ende der Welt“
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ im 4‑S­terne-Hotel in der Cornouaille
  • 3 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück im DZ in einem 3- oder 4‑S­terne-Hotel in der Südbretagne
  • 1 Car­net de Voyage/ Rei­se­heft „Das Beste in Frankreich“

Nicht ent­hal­tene Leistungen

  • Die Hin- und Rück­reise im eige­nen PKW
  • Mahl­zei­ten, soweit nicht erwähnt
  • Alle zusätz­li­chen Aus­flug­s­emp­feh­lun­gen und Optionen
  • Tou­ris­ten­taxe (1 bis 1,50 € pro Per­son pro Nacht)
  • Per­sön­li­che Ausgaben

Pro­gramm­hin­weise

Jede Unter­kunft wurde von uns per­sön­lich aus­ge­sucht; Ihre freund­li­chen Gast­ge­ber wer­den sich bemü­hen, Sie auf Eng­lisch zu begrü­ßen. Sie wür­den sich aber freuen, wenn Sie Ihr Fran­zö­sisch auf­po­lie­ren möchten.

Alle Zim­mer sind Nichtraucherzimmer.

Zu den Hotels

In mei­nen Bre­ta­gne Ange­bo­ten fin­den Sie aus­ge­suchte 3- und 4‑Sterne Hotels. Wenn Sie alter­na­tiv Inter­esse an Über­nach­tun­gen in Cham­bres d’Hô­tes haben kann ich das eben­falls ein­rich­ten. Spre­chen Sie mich an! 

Erste Sta­tion

Ein 3‑Sterne Hotel

Die­ses reno­vierte Her­ren­haus aus dem 19. Jahr­hun­dert liegt in einem sehr ruhi­gen Wohn­vier­tel in Saint-Malo. Das 2 km vom Stadt­zen­trum ent­fernte Hotel bie­tet indi­vi­du­ell ein­ge­rich­tete Zim­mer mit einem Flachbild-TV.

Jedes der ele­gant ein­ge­rich­te­ten Zim­mer und Sui­ten umfasst ein eige­nes Bad und kos­ten­freies WLAN. Zu eini­gen gehört auch ein Balkon.

Das Hotel ver­bin­det tra­di­tio­nelle Archi­tek­tur mit moder­nen Annehm­lich­kei­ten. Freuen Sie sich auf ein kon­ti­nen­ta­les Früh­stück mit Bio­pro­duk­ten und frisch gepress­tem Oran­gen­saft und genie­ßen Sie an Som­mer­aben­den einen Cock­tail im Blumengarten.

oder ein 4‑Sterne Hotel

Das rei­zende 4‑Sterne Hotel liegt nur 26 km ent­fernt von Saint-Malo und ist sehr ruhig gele­gen, zwi­schen geschütz­ten Wäl­dern. Es ist ideal zum Abschal­ten und Ent­span­nen! Die Ein­rich­tung zeigt sich im typi­schen Stil der Bre­ta­gne mit Stein­häu­sern und Schieferdächern.

Alle Zim­mer ver­fü­gen über einen Flach­bild-TV. Einige Zim­mer bie­ten einen Sitz­be­reich zum Ent­span­nen. Aus eini­gen Zim­mern genie­ßen Sie See- oder Gar­ten­blick. Alle Zim­mer bie­ten ein eige­nes Bad mit einer Bade­wanne oder einer Dusche. Kos­ten­lose Pfle­ge­pro­dukte und ein Haar­trock­ner lie­gen eben­falls für Sie bereit.

Das Restau­rant des Hotels liegt direkt am Was­ser. Hier wird das Früh­stück eingenommen.

Zweite Sta­tion

Ein 3‑Sterne Hotel

Die­ses char­mante Hotel thront ober­halb der Steil­küste, zwi­schen Land und Meer. Es ist von zwei fein­san­di­gen Strän­den und einem Park mit jahr­hun­der­te­al­ten Bäu­men umge­ben. Das ganze Ensem­ble ver­setzt den Gast sogleich in beste Ferienstimmung.

Charmantes Hotel in der Bretagne

Das große rosa Gra­nit­ge­bäude vom Beginn des 20. Jh. mit sei­nen inti­men Nischen, den klei­nen Ter­ras­sen und dem gemüt­li­chen Lese­zim­mer liegt hoch oben auf dem Steil­hang von Per­ros-Gui­rec, gegen­über dem Meer und den Sept-Îles (Sie­ben Inseln).

Charmantes Hotel in der Bretagne

Von der Natur inspi­riert, sind die Zim­mer mit Meer­blick in sand­far­be­nen, blauen oder grauen Farb­tö­nen gehal­ten, die Zim­mer mit Blick auf den Gar­ten in den Far­ben von Hei­de­krauts und Flech­ten. Einige Zim­mer ver­fü­gen über eine eigene Terrasse.

oder ein 4‑Sterne Hotel

Das 4‑Sterne Hotel liegt zwi­schen rosa Gra­nit­fel­sen in der Bucht von Plo­u­ma­nach direkt am Was­ser und ver­eint Tra­di­tion und Moderne, Ele­ganz und Design har­mo­nisch miteinander.

Die­ses pracht­volle, char­mante Haus bie­tet behag­li­che, raf­fi­nierte Zim­mer, die alle aufs Meer aus­ge­rich­tet sind. Auch die Bade­zim­mer haben Meer­blick und laden zum Träu­men und Abschal­ten ein. Jedes der moder­nen Zim­mer ist mit einem Flach­bild-Sat-TV, einem DVD-Player und einer iPod-Docking­sta­tion ausgestattet.

Das Restau­rant des Hotels ist jeden Abend geöff­net und ser­viert eine Aus­wahl fei­ner, tra­di­tio­nel­ler Gerichte mit regio­na­len Pro­duk­ten. Zum Mit­tag­essen bie­tet die Bras­se­rie ihre Mee­res­köst­lich­kei­ten auf der Strand­ter­rasse an. Die Lounge-Bar ver­brei­tet mit ihren Leder-Club­ses­seln, ihren Arma­gnacs und ande­ren alten Cognacs gemüt­li­che Jazz-Stimmung.

Dritte Sta­tion

Ein 4‑Sterne Hotel

Das Hotel ist ein wah­rer Hafen der Ruhe und des genuss­vol­len Erle­bens. Das atem­be­rau­bende Pan­orama von Dünen und Meer, die herr­li­che jod­hal­tige Luft und das Kon­zert von Wind und Wel­len garan­tie­ren pure Ent­span­nung und das Gefühl, „am Ende der Welt“ zu sein.

Die Zim­mer sind geräu­mig und mit edlen Mate­ria­lien kom­for­ta­bel und geschmack­voll ein­ge­rich­tet. Sie ver­fü­gen über ein eige­nes Bad, Flach­bild-TV, WLAN und eine Ter­rasse, Log­gia oder pri­va­ten Balkon.

Der exklu­siv gestal­tete Wohn­raum lädt mit herr­li­cher Aus­sicht zu wah­rer Ruhe und Ent­span­nung ein. Der Well­ness­be­reich des Hotels ist mit einer Sauna aus­ge­stat­tet und bie­tet ayur­ve­di­sche Mas­sa­gen sowie Ener­gie- und Schön­heits­an­wen­dun­gen mit Wirk­stof­fen aus dem Meer.

Das aus­ge­zeich­nete Restau­rant ver­wöhnt Sie mit exzel­lent zube­rei­te­ten Pro­duk­ten aus der Umge­bung: Fisch, Aus­tern, Lan­gus­ten, Gemüse, Kräu­ter und Obst. Das Brot kommt ganz frisch aus dem Ofen, beson­ders köst­lich mit haus­ge­mach­ten Konfitüren.

Vierte Sta­tion

Zwei 4‑Sterne Hotels zur Auswahl:

Hotel 1

Das Hotel befin­det sich in einem klei­nen Hafen in der Cornouaille.

Die hel­len Zim­mer sind ele­gant ein­ge­rich­tet und ver­fü­gen über einen gro­ßen Bal­kon mit Blick auf das Meer und den Hafen. Sie sind aus­ge­stat­tet mit Flach­bild­fern­se­her, kos­ten­lo­sem Wi-Fi, Mini­bar, Safe, Bade­wanne oder Bad mit Dusche, Fön und sepa­ra­tem WC. Dar­über hin­aus sind diese Zim­mer auch mit zwei getrenn­ten Bet­ten erhält­lich. Ideal für lange Auf­ent­halte ist auch der Lounge-Bereich des Hotels, in dem Sie sich nach einem Tag der Ent­de­ckung der Umge­bung aus­ru­hen können.

Vom Restau­rant aus erlebt man den All­tag der Fischer und das Leben des Dor­fes. Hum­mer, Lan­gus­ten und natür­lich der berühmte Wolfs­barsch haben Ihren Platz auf den Spei­se­kar­ten der Restau­rants. Gang egal, ob Sie einen Boots­aus­flug zur Île de Sein machen oder zu Fuß auf den Küs­ten­pfa­den von der Pointe du Raz zur Pointe du Van spa­zie­ren: Die Natur­land­schaf­ten sind atem­be­rau­bend schön.

Hotel 2

Das groß­zü­gige Bür­ger­haus, aus dem 19. Jahr­hun­dert, ver­sprüht den Charme der ehe­ma­li­gen Feri­en­häu­ser an der Atlan­tik­küste und über­ragt einen klei­nen Hafen. Ein paar Jahre als Feri­en­ko­lo­nie genutzt, wurde das Her­ren­haus nach gro­ßen Reno­vie­rungs­ar­bei­ten in ein char­man­tes Hotel umge­wan­delt. Der Blick über die Mün­dung des Odets und Bénodet ist atemberaubend.

Die 19 Zim­mer sind in einem ein­fa­chen und ele­gan­ten Stil ein­ge­rich­tet. Die gro­ßen Erker­fens­ter las­sen das unglaub­li­che Licht ein, das es so nur in der Bre­ta­gne gibt.

Im Restau­rant genie­ßen sie eine krea­tive und zeit­ge­nös­si­sche Küche. Ihr Schwer­punkt liegt auf Pro­duk­ten des Mee­res, kom­bi­niert mit bre­to­ni­schen Land­pro­duk­ten. Die Karte wird jeden Monat erneu­ert und bie­tet Top-Pro­dukte, die krea­tiv ver­ar­bei­tet wer­den. Das Früh­stück im Rund­bau mit Sicht auf das Meer ist unwi­der­steh­lich. Das Restau­rant hat eine Michelin-Sterne.

Fünfte Sta­tion

Ein 3‑Sterne Hotel

Im Her­zen der Bucht von Qui­be­ron und nur wenige Minu­ten von dem Golf von Mor­bi­han ent­fernt liegt die­ses „etwas andere“ Hotel, ein klei­nes Para­dies, eine grüne Oase mit tro­pi­schen Akzenten.

Alle Zim­mer sind unter­schied­lich deko­riert und ver­fü­gen über einen Bal­kon, DVD-Player, Flach­bild-TV und kos­ten­lo­ses WLAN. Ent­span­nen Sie nach dem Genuss der Sauna oder einer Mas­sa­ge­the­ra­pie im hotel­ei­ge­nen beheiz­ten Pool.

Ruhe fin­den Sie auch in der mit einem offe­nen Kamin aus­ge­stat­te­ten Lounge oder im exo­ti­schen Gar­ten. Zum reich­hal­ti­gen Früh­stück gehö­ren knusp­rige Crois­sants und viele lokale Köstlichkeiten.

Gerne zei­gen Ihnen die char­man­ten und auf­merk­sa­men Besit­zer, wie Sie in weni­gen Minu­ten mit dem Auto oder Fahr­rad die schöns­ten Strände errei­chen können.

Oder ein 4‑Sterne Hotel

An der fel­si­gen Land­spitze von Pen Lan bei Van­nes ist das Relais et Châ­teau ein geschichts­träch­ti­ger Ort zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Moderne. Einige der majes­tä­ti­schen Zim­mer und Sui­ten in den Her­ren­häu­sern und im Schloss bie­ten Pan­ora­ma­blick auf das Meer.

Alle Zim­mer bie­ten Meer­blick und sind mit kos­ten­freiem WLAN, einem LCD-TV mit DVD-Player und einem Tele­fon aus­ge­stat­tet. Im Bade­zim­mer lie­gen Bade­män­tel, Haus­schuhe und kos­ten­freie Pfle­ge­pro­dukte für Sie bereit.

Im SPA und Well­ness­be­reich (mehr als 1300 m²) mit Antike- und Meer­am­bi­ente wer­den pro­fes­sio­nelle Behand­lun­gen ausgeführt.

Freuen Sie sich auf das Früh­stück mit bre­to­ni­schen Spe­zia­li­tä­ten und Mee­res­stim­mung. Das gas­tro­no­mi­sche Restau­rant lädt Sie ein, seine bre­to­ni­schen Pro­duk­ten zu ent­de­cken, die mit Respekt vor der Natur zube­rei­tet wer­den. Neben dem Ser­vice im gas­tro­no­mi­schen Restau­rant ist es mög­lich, in den Som­mer­mo­na­ten ein­fa­chere Mahl­zei­ten auf der Ter­rasse sowie Snacks zu genießen.

Hotels erste Station

Luxus Hotel in der Nordbretagne

Hotels zweite Station

Hotel dritte Station

Hotels vierte Station

Hotels fünfte Station

Impres­sio­nen

Weg an der Küste entlang in der Bretagne

Pro­gramm­über­sicht.

Hier fin­den Sie eine kurze Über­sicht über unsere Leis­tun­gen und Emp­feh­lun­gen, die Sie nach eige­nem Gusto nut­zen, kom­bi­nie­ren, vari­ie­ren kön­nen – bis auf die fest gebuch­ten Orte und Ter­mine, die in dem jewei­li­gen Reiseheft/Carnet de Voyage genau beschrie­ben sind.

 

Erste Sta­tion

Heute star­tet Ihre Reise in die Bre­ta­gne mit dem Besuch eines UNESCO-Welt­kul­tur­er­bes, einer herr­li­chen Meer­land­schaft mit Gezei­ten­un­ter­schie­den von bis zu 14 Metern, einem Geflecht aus Pol­dern, kilo­me­ter­lan­gen Pfahl­rei­hen und einem mys­ti­schen Wun­der­werk – dem Mont-Saint-Michel.

 

 

Er liegt an der Grenze der Nor­man­die zur Bre­ta­gne. Seine Ursprünge gehen auf das Jahr 708 n. Chr. zurück. Aubert, der Bischof von Avran­ches, errich­tete auf dem Fel­sen ein Hei­lig­tum, nach­dem ihm der Erz­engel Michael der Legende nach drei Mal erschie­nen war.

Nach 135 Jah­ren wurde die alte Damm­straße, die den Fel­sen mit dem Fest­land ver­band, 2015 durch eine moderne Stel­zen­brü­cke ersetzt. Sie sorgt dafür, dass die Flut den Mont-Saint-Michel bei einer bestimm­ten Gezei­ten­kon­stel­la­tion wie­der kom­plett umspü­len kann. An ca. 20 Tagen im Jahr wird der Klos­ter­berg wie­der zur Insel. Wohin der Blick auch fällt, über­all zeigt sich die über­wäl­ti­gende Schön­heit einer sich stän­dig ver­än­dern­den Land­schaft aus Sand, Gras­flä­chen, Muschel­pfäh­len, Meer und Him­mel – und dem Mont-Saint-Michel.

 

Die Küs­ten­straße bis zum Kap „Pointe du Grouin“

Die wild­ro­man­ti­sche Küste, die sich vom Pointe du Grouin bis Saint-Malo erstreckt, wurde mit ihren stei­len Klip­pen, bizar­ren Vor­sprün­gen und san­di­gen Buch­ten von der Gewalt des Win­des und der Wel­len geformt. Die Land­zunge ist seit 1961 Natur­schutz­ge­biet und mit über 60 ver­schie­de­nen Pflan­zen­ar­ten bewach­sen. Das Kap von Grouin bie­tet ein herr­li­ches Pan­orama auf die Bucht von Mont-Saint-Michel.

 

 

Fah­ren Sie wei­ter nach Can­cale, das sich selbst als die „Aus­tern­haupt­stadt“ der Bre­ta­gne bezeich­net. Und wenn Aus­tern in Can­cale, dann am klei­nen “Mar­ché aux huî­tres” direkt an der Kai­mauer, wo meh­rere Stände das ganze Jahr über geöff­net haben. Seit Jahr­hun­der­ten für seine berühm­ten, fla­chen Aus­tern bekannt, wurde Can­cale als Ort des beson­de­ren Geschmacks bezeich­net. Neben den Aus­tern schät­zen Ken­ner die Bouchot-Muscheln, die als ein­zige in Frank­reich das Sie­gel „Appel­la­tion d’O­ri­gine Con­trô­lée” tragen.

Nach dem Mit­tag­essen soll­ten Sie bei einem Spa­zier­gang auf dem Zöll­ner­pfad über dem Hafen La Houle das zau­ber­hafte Pan­orama genie­ßen. Vom Pointe du Hoc, einem der Lan­dungs­punkte der Alli­ier­ten im 2. Welt­krieg, schweift der Blick über den Fel­sen von Can­cale, die Aus­tern­parks und den Mont-Saint-Michel.

 

 

Die berühmte Kor­sa­ren-Stadt Saint-Malo

Allein durch ihre Lage an der „Sma­ragd­küste“ zählt Saint-Malo zu einem Höhe­punkt jeder Bre­ta­gne-Reise. Von Dinard aus gese­hen zeigt sich Saint-Malo de l’Isle, wie die Stadt frü­her hieß, viel­leicht von sei­ner präch­tigs­ten Seite mit vor­neh­men Häu­sern, hohen Kami­nen, spit­zen Dächern und Gra­nit­fas­sa­den nüch­ter­ner und gleich­zei­tig ein­drucks­vol­len Archi­tek­tur. Den­noch ist die Alt­stadt „entre muros“ das wahre Kleinod Saint-Malos. Sie liegt, von einer im 12. Jh. errich­te­ten mäch­ti­gen Fes­tungs­mauer umge­ben, im Mün­dungs­delta der Rance.

 

 

Durch seine expo­nierte Lage war Saint-Malo auch immer Hafen­stadt, von der aus bre­to­ni­sche Kor­sa­ren auf Kaper­fahrt gin­gen. Diese wurde durch Fische­rei und regen See­han­del mit fer­nen Län­dern abge­löst. Im Laufe der Jahr­hun­derte brachte die unab­hän­gige Geis­tes­hal­tung der Bewoh­ner Saint Malo man­ches Pri­vi­leg und man­che Steu­er­frei­heit ein. Die stolze Gesin­nung der „Malouins“ machte die Stadt zum Inbe­griff von Wage­mut und Unabhängigkeit.

 

Dinan

Nach Saint-Malo ist ein Besuch der wun­der­schö­nen Stadt Dinan ein abso­lu­tes Muss. Die an der Rance gele­gene mit­tel­al­ter­li­che Stadt, von fast drei Kilo­me­tern Stadt­mau­ern umge­ben, blickt stolz über den Fluss, des­sen Mün­dung sich zur Côte d’Emeraude (Sma­ragd­küste) zwi­schen Dinard und Saint-Malo hin öff­net „Dinan ist eine recht schöne Stadt mit Stein­häu­sern, die, einem Schwal­ben­nest gleich, mit einem Fels­vor­sprung ver­wach­sen zu sein scheint“, schrieb Vic­tor Hugo, einer ihrer berühm­tes­ten Besu­cher. Ein Spa­zier­gang durch die mit­tel­al­ter­lich anmu­tende Stadt führt an Erker- und Fach­werk­häu­sern mit Spitz­gie­beln ent­lang, die vom ver­gan­ge­nen Reich­tum der Stadt zeugen.

 

 

Von Saint-Malo aus kann man Dinan mit dem Auto in 30 Minu­ten errei­chen. Schön ist auch die Fahrt mit dem Schiff auf der Rance. Die Fahrt dau­ert ca. 2,5 Stun­den (Infor­ma­tio­nen dazu bekom­men Sie im Reiseheft).

 

Zweite Sta­tion

Paim­pol

Vom Lan­dungs­steg zur Insel Bré­hat an der Land­spitze Pointe de l’Ar­cou­est genießt man den Blick auf die Bucht und die zahl­rei­chen Inseln. Bekannt ist die Region auch durch die Stadt Paim­pol mit ihren Ree­de­r­häu­sern und hüb­schen alten Gäss­chen sowie den klei­nen Hafen von Loguivy-de-la-mer

 

 

Im 19. Jahr­hun­dert wurde Paim­pol dank Thé­o­dore Bot­rel und sei­nem Lied „La Paim­po­laise“ bekannt. Doch die Geschichte der Stadt wurde vor allen Din­gen durch den Kabel­jaufang in Neu­fund­land und Island geprägt, der heute der Ver­gan­gen­heit ange­hört. Mitt­ler­weile sind die Aus­tern­zucht und der Tou­ris­mus die wich­tigs­ten Wirt­schafts­zweige Paim­pols. Machen Sie einen klei­nen Spa­zier­gang durch den Hafen hat mit der hüb­schen Marina und sei­nen beleb­ten Restaurants.

 

La Côte de Gra­nit Rose – Die Rosa Granitküste

Rosa­far­bene Gra­nit­blö­cke, wie will­kür­lich an der Küste der nörd­li­chen Bre­ta­gne auf­ge­türmt und von Wind und Was­ser geformt, geben der Côte de Gra­nit Rose ihren klang­vol­len Namen. In der Region um Per­ros-Gui­rec bil­den die bizarr anmu­ten­den Fels­for­ma­tio­nen im Wech­sel mit hel­len Sand­buch­ten und blauem Meer ein spek­ta­ku­lä­res Sze­na­rio fan­tas­ti­scher Far­ben und Formen. 

Der 1907 eröff­nete Zöll­ner­pfad (fran­zö­sisch: sen­tier des doua­ni­ers) ist der ideale Weg, um die Land­spitze Pointe de Ploumanac’h und die beein­dru­cken­den, von der Natur geform­ten Fels­bro­cken zu erfor­schen. Pla­nen Sie für die­sen Rund­weg, einen hal­ben Tag Fuß­marsch ein. 

 

 

Ihre Reise geht wei­ter: Sie fah­ren jetzt nach Ploug­re­scant, Tré­gu­ier und La Roche Jagu.

Tré­gu­ier liegt, umarmt von den Flüs­sen Jaudy und Guindy, einige Kilo­me­ter unter­halb des Mün­dungs­ge­biets. Der Jaudy nimmt sei­nen Lauf Rich­tung Atlan­tik an der Halb­in­sel Ploug­re­scant ent­lang, einem abwechs­lungs­rei­chen Fli­cken­tep­pich aus Fel­dern, Baum­grup­pen und Hei­de­land­schaft – und merk­wür­di­gen Gra­nit­for­ma­tio­nen. Tré­gu­ier erstreckt vom Hafen über kleine Gäss­chen und Plätze den Hügel hin­auf bis zur Kathe­drale Saint Tug­dual. In ihrem Schat­ten kün­den Fach­werk­häu­ser von der intel­lek­tu­el­len und künst­le­ri­schen Aus­strah­lung der Stadt.

 

 

Nun fah­ren Sie wei­ter zum Renais­sance-Schloss La Roche Jagu aus dem 15. Jh., das im Her­zen der Region Tré­gor hoch über dem Trieux thront. Cathe­rine de Tron­guindy ließ es an die­ser stra­te­gisch güns­ti­gen Stelle auf den Res­ten einer alten Fes­tung errich­ten, von der noch einige Mau­er­spu­ren erhal­ten sind. 

Bemer­kens­wert sind seine auf­fäl­lig gestal­te­ten Schorn­steine und die zwei sehr unter­schied­li­chen Bau­stile. Die mäch­tige Haupt­fas­sade ist von vie­len recht­ecki­gen und mit Spitz­bö­gen ver­se­he­nen Öff­nun­gen unter­bro­chen, wäh­rend die dem Fluss­tal zuge­wandte Rück­front abwei­send streng und ver­schlos­sen wirkt. Von den Sei­ten­ter­ras­sen eröff­net sich ein herr­li­cher Blick über das gesamte Tal.

 

 

Neh­men Sie sich die Zeit für einen Spa­zier­gang durch den herr­li­che Schloss­park mit sei­ner Kame­li­en­al­lee und den Pal­men­gar­ten. Am Kräu­ter­gar­ten vor­bei gelan­gen Sie über den Che­min d’O­ri­ent (Weg des Ostens) zu einem Fels­vor­sprung; hier wer­den Sie mit einem atem­be­rau­ben­den Pan­orama belohnt.

 

Dritte Sta­tion

Heute fah­ren Sie zur Ihrer nächs­ten Sta­tion, dem Ende der Welt … 

Nur 30 km nord­west­lich von Brest gelan­gen Sie nach Por­s­po­der. Die Küs­ten­land­schaft ist atem­be­rau­bend: Schroffe zer­klüf­tete Fel­sen, klei­nen Sand­buch­ten, sanfte Dünen … Der Ort ist mein Lieb­lings­ort in der Bre­ta­gne. Das Gefühl, „am Ende der Welt“ zu sein, bekomme ich nir­gendwo sonst in Frank­reich so wie hier. Als ich dort war, lief gerade über­all das große Musik­fest des 21. Juni. Dort hin­ge­gen war nur das Kon­zert von Wind und Wel­len zu hören, ein­fach nur beru­hi­gend und ent­span­nend. Mit mir am Strand waren ledig­lich eine Herde Pferde und ein paar Kanin­chen. Ich bekomme heute noch eine Gän­se­haut. Herrlich!

 

 

Vierte Sta­tion

Heute geht´s zur nächs­ten Sta­tion. in die soge­nannte „Cor­nouaille“.

Auf dem Weg ist ein Zwi­schen­stopp in Locronan sehr empfehlenswert.

Nicht umsonst gehört Locronan zum exklu­si­ven Kreis der „plus beaux vil­la­ges de France“. Im 11. Jh. grün­dete der Hl. Cronan die Stadt anstelle der alten Kel­ten­sied­lung Nemeton. Ab dem 14. Jh. gelangt sie durch die Segel­tuch­we­be­rei und den See­han­del zu Reich­tum und Ruhm. Von die­ser pro­spe­rie­ren­den Epo­che zeu­gen heute noch die wun­der­schö­nen Gra­nit­häu­ser rund um den „Grand´Place“. Hier kön­nen Sie sich mit köst­li­chen Buch­wei­zen-Galet­tes stär­ken, bevor Sie nach Douar­n­e­nez wei­ter­fah­ren.

 

 

Durch die expo­nierte Lage der Stadt Douar­n­e­nez ist ihre Geschichte eng mit dem Tuch­han­del per Schiff und seit dem 19. Jh. mit der Sar­di­nen­fi­sche­rei ver­bun­den. Las­sen Sie sich die fri­sche Luft um die Nase wehen und genie­ßen Sie die ein­zig­ar­tige Atmo­sphäre die­ser Stadt. Die wun­der­schöne Bucht, die vier Häfen, die Pro­me­nade, die far­ben­fro­hen Fas­sa­den der Häu­ser an den Kais und die schma­len Alt­stadt­gäss­chen mit ihren klei­nen Fischer­häus­chen – der ganze Ort atmet mari­ti­mes Flair.

 

 

Die Land­spitzePointe du Raz

Trot­zig schiebt sich die schroffe win­dum­toste Land­zunge Pointe du Raz in den Atlan­tik. Von der Gewalt der Ele­mente geformt, ragen die zer­klüf­te­ten Klip­pen 70 Meter hoch aus dem Meer auf. Mit ihrer wil­den Schön­heit zählt das Kap zu den „Grand site natio­nal”. Die wel­len­um­toste Steil­küste, das enge Raz de Sein-Fahr­was­ser, die vor­ge­la­ger­ten Inseln und beein­dru­cken­den Leucht­türme bie­ten ein atem­be­rau­ben­des Pan­orama. Das Kap ist ein emp­find­li­ches Öko­sys­tem, seit 1966 unter Natur­schutz und Lebens­raum für viele See­vö­gel, die in den Klip­pen und Fels­vor­sprün­gen nisten.

Mehr über diese fan­tas­ti­sche viel­fäl­tige Welt am west­lichs­ten Punkt Frank­reichs erfah­ren Sie im Besucherzentrum.

Las­sen Sie die Viel­falt der Ein­drü­cke im SPA des Hotels noch ein biss­chen nachwirken.

 

Quim­per

Die Stadt Quim­per liegt im äußers­ten Wes­ten der Bre­ta­gne im Depar­te­ment Finis­tère am Ende der 20 km lan­gen Trich­ter­mün­dung des Odet. Bis in Mitte des 20. Jh. war Quim­per ein wich­ti­ger Hafen­um­schlag­platz. Von der wirt­schaft­li­chen Glanz­zeit hat sich die­ses Schmuck­stück am Ufer des Odet ein rei­ches his­to­ri­sches und kul­tu­rel­les Erbe bewahrt. Genie­ßen Sie die beson­dere Atmo­sphäre die­ser „Ville d’Art et d’Histoire“ mit ihrer sehr schö­nen Kathe­drale Saint-Coren­tin, der Viel­falt ihrer Bau­denk­mä­ler, der Her­ren- und Fach­werk­häu­ser und ihrer Keramikmanufaktur.

 

 

Con­car­neau

Dem Zau­ber Con­car­ne­aus, im his­to­ri­schen Zen­trum von Fes­tungs­mau­ern und einer der schöns­ten Buch­ten der Bre­ta­gne umge­ben, kann man sich schwer­lich ent­zie­hen. Auch außer­halb der mäch­ti­gen Wehr­gänge und engen Gäss­chen fin­det man loh­nens­werte Kost­bar­kei­ten wie den Fische­rei­ha­fen oder die herr­li­chen Sand­strände. In der länd­li­chen Umge­bung geht das Blau der Stadt lang­sam ins Grüne über.

 

 

Fünfte Sta­tion

Car­nac

Car­nac ist durch seine Mega­lith-Alleen welt­be­rühmt. Die 7000 Jahre alten „Ali­gne­ments de Car­nac” sind Zeug­nisse der euro­päi­schen Vor­ge­schichte und gel­ten wegen ihrer unglaub­li­chen Anord­nung in gleich­mä­ßig ange­leg­ten Rei­hen als ein­ma­lig und welt­weit größ­ter mega­li­thi­scher Kom­plex sei­ner Art. Allein die Rei­hen bei Ménec und Ker­ma­rio zie­hen sich über fast 4 Kilo­me­ter hin und zäh­len mehr als 2800 Menhire.

 

 

Qui­be­ron

Erkun­den Sie die Schön­heit und Viel­falt die­ser Halb­in­sel doch ein­fach mal per Fahr­rad! Sie fin­den hier über 30 Kilo­me­ter Rad­wege, die Sie zu den lan­gen Sand­strän­den an der land­sei­ti­gen West­küste oder an die wilde, dem offe­nen Atlan­tik zuge­wandte Côte sau­vagefüh­ren. Immer wie­der stößt man auf kleine Mega­lith-Stand­orte und im Lan­des­in­nern auf male­ri­sche kleine Örtchen.

 

 

Van­nes

Eine echte Alter­na­tive ist ein Besuch der schö­nen Stadt Van­nes. Die ganz am Ende des Golfs du Mor­bi­han gele­gene Stadt hat sich im Schutz ihrer Stadt­mau­ern die Tra­di­tio­nen und Akti­vi­tä­ten aus alter Zeit bewahrt. In den Fach­werk­häu­sern und ele­gan­ten Stadt­vil­len spie­geln sich der Erfolg des See­han­dels und der Ein­fluss reli­giö­ser und welt­li­cher Macht wider. Eine kunst- und geschichts­be­flis­sene Stadt, die mit mit­tel­al­ter­li­chem Gepräge, den Befes­ti­gun­gen, den von Bäu­men gesäum­ten Kais und sei­nen selbst­be­wuss­ten Bür­gern eine Atmo­sphäre von kul­ti­vier­ter Gepflegt­heit und Zufrie­den­heit ausstrahlt.

 

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Die wilde Bre­ta­gne an der Küste entlang