Selbst­fah­rer Rund­reise Normandie

Als Selbst­fah­rer ent­de­cken Sie die Nor­man­die mit einer Rund­reise im eige­nen Auto

Selbst­fah­rer sind bei einer Rund­reise durch die Nor­man­die klar im Vor­teil. Sie rei­sen im ver­trau­ten eige­nen PKW oder mie­ten sich vor Ort einen Leih­wa­gen. Bei das-beste-in-frank­reich buchen Sie die Unter­künfte, in denen Sie über­nach­ten wer­den, vor­her und steu­ern diese nach und nach an. Auf einer 12-tägi­gen Rund­reise wer­den Sie in aller Regel in 4 ver­schie­de­nen Unter­künf­ten woh­nen. Das ist das Ein­zige, was für Sie als Selbst­fah­rer bei Ihrer Rund­reise durch die Nor­man­die ver­bind­lich ist. Dar­über hin­aus gestal­ten Sie jeden Tag so, wie es Ihnen gefällt und wie es die Wet­ter­lage anbie­tet. Unter­neh­men Sie das, wor­auf Sie gerade Lust haben. „Woher sol­len wir wis­sen, was in der Nor­man­die einen Besuch lohnt? Wir sind ja zum ers­ten Mal hier.“ Bei das-beste-in-frankreich.de gibt es als beson­de­res Extra für jede Rund­reise ein indi­vi­du­el­les Rei­se­heft, das Car­net de Voyage.

Diese und viele ande­ren Infor­ma­tio­nen ver­rät Ihnen Ihr indi­vi­du­el­les Reiseheft

Inha­be­rin Sabine Lau­rent hat zu Ihrer Nor­man­die-Rund­reise ein Heft erstellt, das unter ande­rem Infor­ma­tio­nen zu die­sen The­men enthält:

  • Ihre Unter­künfte in der Nor­man­die. Das sind Ihre Gast­ge­ber in den klei­nen Hotels und Cham­bres d‘Hôtes.
  • Infor­ma­tio­nen zu den Häu­sern. Viele dien­ten in frü­he­ren Zei­ten ganz ande­ren Zwe­cken, wur­den im Lauf der Jahre lie­be­voll umge­baut und sind heute kleine, aber sehr hoch­wer­tig aus­ge­stat­tete Gasthäuser.
  • Wel­che Sehens­wür­dig­kei­ten gibt es in der nahen Umge­bung? Natur­schau­spiele, kul­tu­relle High­lights, Museen, Manu­fak­tu­ren, Events und Volksfeste.
  • Tou­ren mit Rad oder Boot.
  • Wo lohnt eine Ein­kehr für das Mit­tag­essen und das Diner? Insi­der­tipps zu Restau­rants und Bras­se­rien, die Ihnen ver­ra­ten, was Sie hier bestel­len sollten.
  • Wie in jeder Urlaubs­ge­gend wer­den Sie auch als Selbst­fah­rer bei Ihrer Rund­reise durch die Nor­man­die nicht unbe­dingt alles gese­hen haben müs­sen. Das Car­net de Voyage infor­miert Sie eben­falls dar­über, wo etwas über­teu­ert oder über­lau­fen ist oder ein­fach nicht hält, was schöne Bil­der und Worte Ihnen ver­spre­chen wollen.

So ist das Rei­se­heft Ihr per­sön­li­cher Rei­se­füh­rer durch die Nor­man­die. Viele wei­tere Tipps geben Ihnen gern Ihre Gast­ge­ber­fa­mi­lien in den klei­nen Hotels und Cham­bres d‘Hôtes, denn als Ein­hei­mi­sche ken­nen sie sich am bes­ten aus. Auch andere Feri­en­gäste, die mit Ihnen unter einem Dach woh­nen, wer­den gern die eine oder andere Emp­feh­lung geben.

Unter einem Dach mit Fran­zo­sen und Mit­ur­lau­bern auf der Indi­vi­du­al­reise durch die Normandie

Alle Unter­künfte, die Sie auf Ihrer Rund­reise als Selbst­fah­rer durch die Nor­man­die bezie­hen, hat Sabine Lau­rent per­sön­lich aus­ge­sucht. Alle ver­brei­ten ihren ganz beson­de­ren Charme und ihre eigene Geschichte. Die Zim­mer sind indi­vi­du­ell und hoch­wer­tig aus­ge­stat­tet, über­all star­ten Sie mit einem reich­hal­ti­gen Früh­stück in den Tag. An man­chen Aben­den laden die Gast­ge­ber zu den berühm­ten Tables d‘Hôtes ein. Sie kochen lokale und regio­nale Gerichte und ser­vie­ren diese ihren Gäs­ten in meh­re­ren Gän­gen. Diese Abende am gemein­sa­men Tisch sind oft unver­gess­li­che Höhe­punkte Ihrer Indi­vi­du­al­reise durch die Nor­man­die als Selbst­fah­rer. Es bil­den sich inter­na­tio­nale Run­den, Freund­schaf­ten wer­den geschlossen.

Beson­de­ren Wert hat Sabine Lau­rent bei Ihrer Aus­wahl der Gast­häu­ser dar­auf gelegt, dass Sie sich über­all auf eng­lisch und manch­mal auch auf deutsch ver­stän­di­gen kön­nen. Eine rei­bungs­lose Kom­mu­ni­ka­tion ohne Miss­ver­ständ­nisse gehört zu einem gelun­ge­nen Urlaub in der Nor­man­die und anderswo unbe­dingt dazu.

Als Selbst­fah­rer sol­len Sie bei der Rund­reise durch die Nor­man­die nicht lange im Auto sitzen

Auch wenn Sie sich für eine Selbst­fah­rer-Rund­reise durch die Nor­man­die ent­schie­den haben, sol­len Sie mög­lichst wenig im Auto sit­zen. Ihre Aus­flugs­ziele befin­den sich fast immer in der Nähe Ihrer Hotels und Cham­bres d‘Hôtes und auch die ver­schie­de­nen Unter­künfte, die Sie bezie­hen wer­den, lie­gen nicht wei­ter als eine Auto­stunde von­ein­an­der ent­fernt. So sind Sie in Ihrer Tages­pla­nung jeder­zeit unab­hän­gig. Blei­ben Sie ein­fach noch eine Stunde län­ger im Fischer­dorf Yport oder in den See­bä­dern Étretat oder Dieppe, alle lie­gen an der Ala­bas­ter­küste mit Ihren Klip­pen, die über 100 Meter hoch auf­ra­gen. Oder ver­wei­len Sie auf dem hei­li­gen Berg Mont-Saint-Michel inmit­ten der Gezei­ten des Ärmelkanals.

Klip­pen und Dünen, wun­der­schöne Fluss­land­schaf­ten. Und über­all Apfelbäume

Die Viel­falt und das Ursprüng­li­che machen die Nor­man­die zu einem so belieb­ten Ziel für Selbst­fah­rer, die die Region auf einer Rund­reise erkun­den möch­ten. Da sind die spek­ta­ku­lä­ren Klip­pen an der Steil­küste, die wil­den Dünen und die Salz­wie­sen. Da sind ebenso die wun­der­schö­nen Fluss­land­schaf­ten der Somme und der Seine, die in die Nor­man­die in den Atlan­tik mün­den. Das Hin­ter­land prä­gen sanfte Hügel, grüne Wäl­der und die Apfel­baum­wie­sen, die das wich­tigste Obst der Region tra­gen. Denn aus den Pom­mes wer­den in der Nor­man­die der Apfel­wein Cidre und der Obst­brand Cal­va­dos gemacht. Wei­tere bekannte Gau­men­ge­nüsse sind der Camem­bert und die Tarte Nor­mande, der wahr­schein­lich beste Apfel­ku­chen der Welt.

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