Rei­sen mit dem Hund

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Eine Reise mit dem Hund nach Frank­reich ist über­haupt kein Problem.

Fran­zo­sen sind sehr tier­lieb und die Zahl der Hun­de­be­sit­zer in Frank­reich ist viel höher als in Deutsch­land.  Es wird geschätzt das 30% der fran­zö­si­schen Haus­halte einen Hund haben – ver­gli­chen mit 13% in Deutschland.

Hunde sind auch in Restau­rants gerne gese­hen und (ange­leint) auch in Park­an­la­gen oder Gär­ten. In Restau­rants emp­fiehlt es sich aber natür­lich vor­her zu fra­gen. Mit sei­nem Hund an den Strän­den der Nor­man­die oder der Bre­ta­gne her­um­zu­tol­len ist ein gro­ßes Ver­gnü­gen. Viele Strände sind offen für Hunde, an bewach­ten Strän­den gibt es Zei­ten an denen Hunde erlaubt sind.

Die Haupt­stadt der Hunde ist die Stadt Deau­ville in der Nor­man­die. Auf der Pro­me­nade des klei­nen Ortes fla­nie­ren Hun­de­lieb­ha­ber mit ihren Hun­den und man sieht Afgha­nen, Königs­pu­del oder Labra­dore – kurzum ein gro­ßes Fest für alle Hundeliebhaber.

Obli­ga­to­risch ist es den Heim­tier­aus­weis mit sich zu füh­ren, da Hunde in Frank­reich immer iden­ti­fi­zier­bar sein müssen.

In vie­len 4‑Sterne Hotels sind Hunde gegen Auf­preis erlaubt, bei klei­ne­ren Unter­künf­ten und Chambre d’Hô­tes kommt es manch­mal dar­auf an.

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